Theoretische Aspekte der Kommunikationsnetze - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
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Modulinformationen zu Theoretische Aspekte der Kommunikationsnetze
im Studiengang Master Ingenieurinformatik 2014
ACHTUNG: wird nicht mehr angeboten! |
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| Modulnummer | 5652 |
| Prüfungsnummer | 2100493 |
| Fakultät | Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Fachgebietsnummer | 2115 (Kommunikationsnetze) |
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Jochen Seitz |
| Turnus | ganzjährig |
| Sprache | Deutsch |
| Leistungspunkte | 5 |
| Präsenzstudium (h) | 56 |
| Selbststudium (h) | 94 |
| Verpflichtung | Wahlmodul |
| Abschluss | mündliche Prüfungsleistung, 30 Minuten |
| Details zum Abschluss | |
| Link zum Moodle-Kurs | |
| Lehrende | |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Vorkenntnisse | |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | Kommunikationsnetze sind zu einem wesentlichen Bestandteil des heutigen Lebens geworden. Solche Netze müssen nachhaltig geplant werden und zuverlässig arbeiten. Somit sind theoretische Aspekte aus den Bereichen der Bedienungs- und Verkehrstheorie und der Zuverlässigkeitstheorie wesentlich für die Konzipierung und den Betrieb von Kommunikationsnetzen, die somit die Kernpunkte dieser Vorlesung bilden. Studierende werden in dieser Vorlesung mit mathematischen Ansätzen vertraut gemacht, wodurch sie Kommunikationsnetze dimensionieren beziehungsweise existierende Netze bei gegebenem Verkehrsaufkommen bezüglich des Verkehrsdurchsatzes einschätzen können. Zudem können sie Kommunikationsnetze analysieren, indem sie die in der Vorlesung behandelten Modellierungsansätze anwenden. Mit Hilfe dieser Modellierungsansätze könen sie somit das Verhalten von gegebenen Netzen voraussagen und Verbesserungsvorschläge erarbeiten. Studierende lernen darüber hinaus die wahrscheinlichkeitstheoretischen Grundlagen zur Angabe der Zuverlässigkeit von technischen Systemen kennen und können diese dann auch anwenden. Sie kennen die wichtigsten Charakterstika der Zuverlässigkeit und wissen, wie diese bestimmt werden. Darüber hinaus beherrschen die Studierenden nach der Vorlesung Verfahren zur Berechnung der Zuverlässigkeit von Systemen, in denen einzelne Komponenten redundant ausgelegt sind, und verstehen Aussagen zur Verfügbarkeit von reparier- beziehungsweise wartbaren Systemen. |
| Inhalt |
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| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form | Vorlesung mit Folien und Tafelanschrieb Übungen mit Übungsaufgaben und Einbeziehung der Studierenden Bonus-Punkte-Programm für Studierende |
| Literatur | W. Schubert: Verkehrstheorie elektronischer Kommunikationssysteme. ITT Austria GmbH, Wien, 1986. P. Tran-Gia: Einführung in die Leistungsbewertung und Verkehrstheorie. Oldenbourg Verlag, München, 2005 C. Grimm, G. Schlüchtermann: Verkehrstheorie in IP-Netzen. Hütig Telekommunikation, Bonn, 2005 I.N. Bronstein: Taschenbuch Mathematik. 6. Auflage, Verlag Harri Deutsch, Frankfurt am Main, 2005. J. Flood: Telecommunications, Switching, Traffic and Networks. Prentice Hall, New York, 1994. R. Jain: The Art of Computer Systems Performance Analysis: Techniques for Experimental Design, Measurement, Simulation, and Modeling. John Wiley & Sons, New York, 1993 K.W. Ross: Multiservice Loss Models for Broadband Telecommunication Networks. Springer-Verlag, London, 1995. H. Balzert: Lehrbuch der Softwaretechnik, Teil 2: Softwaremanagement, Software-Qualitätssicherung, Unternehmensmodellierung. Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH, Heidelberg, 1998 A. Birolini: Zuverlässigkeit von Geräten und Systemen. Springer, Berlin; Heidelberg; New York, 1997. G. Kemnitz: Test und Verlässlichkeit von Rechnern. Springer, Berlin; Heidelberg, 2007. |
| Lehrevaluation | |

