Berechenbarkeit und Komplexität - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.
| Modulinformationen zu Berechenbarkeit und Komplexität im Studiengang Master Mathematik und Wirtschaftsmathematik 2022 | |
|---|---|
| Modulnummer | 200050 |
| Prüfungsnummer | 2200695 |
| Fakultät | Fakultät für Informatik und Automatisierung |
| Fachgebietsnummer | 2241 (Automaten und Logik) |
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Dietrich Kuske |
| Turnus | Sommersemester |
| Sprache | Deutsch |
| Leistungspunkte | 5 |
| Präsenzstudium (h) | 34 |
| Selbststudium (h) | 116 |
| Verpflichtung | Wahlmodul |
| Abschluss | mündliche Prüfungsleistung, 25 Minuten |
| Details zum Abschluss | |
| Link zum Moodle-Kurs | https://moodle.tu-ilmenau.de/course/view.php?id=2844 |
| Lehrende | Prof. Kuske |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Vorkenntnisse | Sicherheit im Umgang mit mathematischen Begriffen (vgl. z. B. Modul "Grundlagen und diskrete Strukturen") Grundkenntnisse
zu Algorithmen (vgl. z. B. Modul "Algorithmen und Programmierung für IN
und II" oder "Algorithmen und Datenstrukturen 1") Vertrautheit mit Automatenmodellen und Grammatiken (vgl. z. B. Modul "Automaten und Formale Sprachen") |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | Fachkompetenz: Die Studierenden kennen die grundlegenden Begriffe und
Sachverhalte der Berechbarkeitstheorie und der
NP-Vollständigkeitstheorie sowie weitere Grundkonzepte der
Komplexitätstheorie sowie die zentrale Bedeutung des P-NP-Problems. Sie
kennen wesentliche Vertreter der wichtigen Komplexitätsklassen. Diese Kenntnisse haben sie vorangig in der Vorlesung und im Selbstudium erworben. Methodenkompetenz: Die Studierenden können Simulationen beschreiben, Reduktionen (Berechbarkeitstheorie und NP-Vollständigkeitsbeweise) durchführen und analysieren, sie können Probleme in Komplexitätsklassen einsortieren. Diese Fähigkeiten haben sie vorangig in der Übung und im Selbstudium erworben. Sozialkompetenz: Die Studierenden können kritische Fragen zum behandelten Stoff, Probleme bei der Erarbeitung des Wissens bzw. bei der Lösung der Aufgaben klar formulieren und in Diskussionen mit Kommilitonen und Lehrenden vertreten. |
| Inhalt |
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| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form | Folien und Übungsblätter |
| Literatur |
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| Lehrevaluation | |

