Elektrochemische Phasengrenzen - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.
| Modulinformationen zu Elektrochemische Phasengrenzen im Studiengang Master Werkstoffwissenschaft 2021 | |
|---|---|
| Modulnummer | 200590 |
| Prüfungsnummer | 210495 |
| Fakultät | Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Fachgebietsnummer | 2175 (Elektrochemie und Galvanotechnik) |
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Andreas Bund |
| Turnus | Wintersemester |
| Sprache | Deutsch |
| Leistungspunkte | 5 |
| Präsenzstudium (h) | 45 |
| Selbststudium (h) | 105 |
| Verpflichtung | Wahlmodul |
| Abschluss | Prüfungsleistung mit mehreren Teilleistungen |
| Details zum Abschluss | Das Modul Elektrochemische Phasengrenzen mit der Prüfungsnummer 210495 schließt mit folgenden Leistungen ab:
Durchführung von Praktikumsversuchen während der Vorlesungszeit sowie Erstellung eines Berichts zu jedem Praktikumsversuch. Die einzelnen Praktikumsversuche müssen mit mindestens "ausreichend" (4,0) bestanden sein. Teilleistung 2 wird nur im Wintersemester angeboten. |
| Link zum Moodle-Kurs | https://moodle.tu-ilmenau.de/course/view.php?id=2158 |
| Lehrende | Prof. Andreas Bund |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Vorkenntnisse | Grundlegende Kenntnisse in Chemie und Physik |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | Die Studierenden kennen nach Vorlesung und Übung die wichtigsten Theorien zur Struktur elektrochemischer Phasengrenzen (z.B. Helmholtz, Gouy-Chapman-Stern). Sie können die Gleichgewichtspotenziale von Elektroden berechnen und dieses Wissen auf technische Prozesse (Batterien, Brennstoffzellen, Korrosion) anwenden. Die Studierenden besitzen nach dem Praktikum Grundfertigkeiten beim Umgang mit elektrochemischen Systemen. Sie sind in der Lage, Experimente an solchen Systemen durchzuführen, indem sie die in der Vorlesung erworbenen Kenntnisse praktisch erproben. Weiterhin können sie die gemessenen Daten grafisch darstellen, auswerten und diskutieren. |
| Inhalt | Es werden die Grundlagen der elektrochemische Thermodynamik behandelt. Die Nernstgleichung wird aus thermodynamischen Prinzipien hergeleitet . Die wichtigsten Theorien der elektrochemischen Doppelschicht werden diskutiert. Der Bezug zu Anwendungen (z.B. Kolloidstabilität) wird aufgezeigt. |
| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form | Tafelanschrieb Projektor |
| Literatur |
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| Lehrevaluation | |

