Technische Universität Ilmenau

Simulation in der Produktion - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu unseren Studiengängen. Rechtlich verbindliche Angaben zum Verlauf des Studiums entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Studienplan (Anlage zur Studienordnung). Bitte beachten Sie diesen rechtlichen Hinweis.
Angaben zum Raum und Zeitpunkt von geplanten Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem e-Veranstaltungskalender. Lehrveranstaltungen und Prüfungen, die nicht im e-Veranstaltungskalender abgebildet sind, werden "nach Vereinbarung" geplant. Eine Auflistung der betroffenen Veranstaltungen finden Sie hier: Lehrveranstaltungen, Prüfungen.

Fachinformationen zu Simulation in der Produktion im Studiengang Master Wirtschaftsingenieurwesen 2011 (MB)
Fachnummer8795
Prüfungsnummer2300366
FakultätFakultät für Maschinenbau
Fachgebietsnummer 2326 (Informationstechnik in Produktion und Logistik)
Fachverantwortliche(r)Prof. Dr. Steffen Straßburger
TurnusSommersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte4
Präsenzstudium (h)34
Selbststudium (h)86
VerpflichtungWahlpflicht
Abschlussschriftliche Prüfungsleistung, 60 Minuten
Details zum Abschluss
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse

keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich

Lernergebnisse

Den Teilnehmern der Lehrveranstaltung soll vermittelt werden, unter welchen Bedingungen der Einsatz der Simulation zur Beantwortung von Fragestellungen aus dem Umfeld der Produktion als vorteilhaft angesehen werden und auf welche Weise eine entsprechende Bearbeitung erfolgen kann.



Fachkompetenz 40 %
Methodenkompetenz 40 %
Sozialkompetenz 20 %

Inhalt
Medienformen

Tafeln, Folien, Powerpoint,

Skript

Literatur

Angesichts der zunehmenden Komplexität in den Geschäftsfeldern vieler produzierender Unternehmen einerseits und der rasant fortschreitenden informationstechnischen Entwicklung andererseits, gewinnt die Simulation im Bereich der Produktion zunehmend an Bedeutung. Ausgehend von relevanten methodischen Zusammenhängen soll den Teilnehmern der Lehrveranstaltung vermittelt werden, unter welchen Umständen der Einsatz der Simulation zur Beantwortung von Fragestellungen aus dem Umfeld der Produktion als vorteilhaft angesehen werden und auf welche Weise eine entsprechende Bearbeitung erfolgen kann.
Hierzu gliedert sich die Lehrveranstaltung in drei Abschnitte:

Abschnitt eins führt in die Thematik ein und grenzt die betrachtete Ausprägungsform gegenüber anderen Simulationsarten (z.B. maschinennahe Simulation) unter Bezugnahme auf gegenwärtige Entwicklungstrends ab. Grundlegende Eigenschaften der Methodik und organisatorische Aspekte der Anwendung werden anhand eines Vorgehensmodells zur Durchführung von Simulationsprojekten verdeutlicht.

Abschnitt zwei vermittelt Einblicke, wie sich konkrete Fragestellungen etwa aus dem Zusammenhang der Fließfertigung gewinnbringend mit Hilfe der Simulation bearbeiten lassen. Hierzu werden sowohl die relevanten mathematischen Grundlagen vertieft, als auch auf der Basis der entsprechenden produktionstechnischen Zusammenhänge die Grenzen anderer Betrachtungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Abschnitt drei stellt die Fabrikplanung als das Hauptanwendungsgebiet der Simulation in der Produktion vor. Hierzu zählen etwa Aufgaben der Anlagen- und Layoutplanung ebenso wie die der Arbeitsplatzgestaltung wie auch der Fabrikorganisation.


Im Rahmen der Übung zur Lehrveranstaltung erhalten die Teilnehmer darüber hinaus die Möglichkeit, sich an den PCs des Rechnerlabors der Fakultät für Maschinenbau mit der Funktionsweise der Simulationssoftware „Plant Simulation" (Siemens AG) vertraut zu machen.

Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

WS 2011/12 (Fach)

Freiwillige Evaluation:

Hospitation:

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modul- und Fachbeschreibungen durch den Modul- oder Fachverantwortlichen finden Sie auf den Infoseiten zum Modulkatalog.