Nachrichtentechnik - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.
| Modulinformationen zu Nachrichtentechnik im Studiengang Master Wirtschaftsingenieurwesen 2014 (ET) | |
|---|---|
| Modulnummer | 1388 |
| Prüfungsnummer | 2100023 |
| Fakultät | Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Fachgebietsnummer | 2111 (Nachrichtentechnik) |
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Martin Haardt |
| Turnus | Wintersemester |
| Sprache | Deutsch |
| Leistungspunkte | 6 |
| Präsenzstudium (h) | 45 |
| Selbststudium (h) | 135 |
| Verpflichtung | Wahlmodul |
| Abschluss | schriftliche Prüfungsleistung, 120 Minuten |
| Details zum Abschluss | |
| Link zum Moodle-Kurs | |
| Lehrende | |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Vorkenntnisse | Pflichtfächer in den Semestern 1 bis 4 |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | In der Vorlesung "Informationstechnik" wurde den Studierenden wichtiges Basiswissen über diskrete Modulationsverfahren sowie informationstheoretische Aspekte der Nachrichtenübertragung vermittelt. Die vorliegende Vorlesung vervollständigt zunächst die Kenntnisse der Studierenden über die realisierungstechnischen Grenzen der Nachrichtenübertragung, indem kontinuierliche Kanäle und Quellen informationstheoretisch betrachtet werden. Im Anschluss wird den Studierenden der sichere Umgang mit stochastischen Prozessen im Kontext mit dem Übertragungssystem vermittelt. Die Studierenden lernen vollständigere Beschreibungsmöglichkeiten nicht-determinierter Stör- bzw. Nutzsignale kennen, können den Einfluss des Systems auf diese Signale untersuchen und Systemarchitekturen angeben, die auf unterschiedliche Störeinflüsse im Sinne bestimmter Gütekriterien (wie das Signal-Rauschverhältnis) optimal angepasst sind. Das vermittelte Wissen auf dem Gebiet der statistischen Signalbeschreibung bildet die Grundlage für die Betrachtung von Vielfachzugriffssystemen auf der Basis von Spreiz- und Mehrträgerverfahren. Die Studierenden lernen das Grundprinzip der Verfahren sowohl bei Eigeninterferenzen (z.B. durch Mehrwegeausbreitung) oder durch Multiuser-Interferenzen kennen und verstehen. |
| Inhalt | Die vor Kapitel 6 liegenden Inhalte werden im Fach Informationstechnik behandelt. 6. Informationstheorie 7. Stochastische Prozesse 8. Stochastische Signale und lineare zeitinvariante Systeme 9.Komplexe Signale und Systeme 10. Nachrichtenübertragung über Kanäle mit additiven Rauschstörungen
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| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form |
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| Literatur |
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| Lehrevaluation | |

