Technische Universität Ilmenau

Rezeptionsforschung - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu unseren Studiengängen. Rechtlich verbindliche Angaben zum Verlauf des Studiums entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Studienplan (Anlage zur Studienordnung). Bitte beachten Sie diesen rechtlichen Hinweis. Angaben zum Raum und Zeitpunkt der einzelnen Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.

Fachinformationen zu Rezeptionsforschung im Studiengang Bachelor Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft 2014
Fachnummer100086
Prüfungsnummer2400470
FakultätFakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien
Fachgebietsnummer 2551 (Empirische Medienforschung/ Politische Kommunikation)
Fachverantwortliche(r) Dr. Christina Schumann
TurnusSommersemester
SpracheDeutsch und Englisch
Leistungspunkte7
Präsenzstudium (h)45
Selbststudium (h)165
VerpflichtungPflicht
Abschlussalternative Prüfungsleistung
Details zum Abschluss

Klausur zum Stoff der Vorlesung. Die Seminarleistung setzt sich aus der Bewertung einer Hausarbeit, Hausaufgaben, mündlichen Präsentationen/Referaten sowie aktiver Mitarbeit zusammen. (Die Seminarleistung betrifft nur den Studiengang AMW.)

max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse
Lernergebnisse

Die Studierenden sind in der Lage, die Theorien, Ansätze und methodischen Vorgehensweisen der Mediennutzungs- und Medienwirkungsforschung zu verstehen und zu erklären.

Die Studierenden können die Befunde der empirischen Forschungsliteratur im Bereich der Mediennutzungs- und Medienwirkungsforschung unter Berücksichtigung methodischer Fragestellungen verstehen und bewerten. Die Studierenden sind befähigt, die Theorien sowie die Resultate dieser Studien für die Lösung von medien- und kommunikationspraktischen sowie kommunikationswissenschaftlichen Problemen anzuwenden und für die Konzeption von Forschungsprojekten einzusetzen.

Inhalt

In der Vorlesung werden die Grundzüge der Mediennutzungs- und -wirkungsforschung gelehrt. Es wird erläutert, warum (bestimmte) Personen (bestimmte) Angebote der Massenmedien nutzen und welche Konsequenzen dies für Kognitionen, Emotionen, Einstellungen und Handlungen hat.

In den Seminaren werden die Grundzüge der Mediennutzungs- und –wirkungsforschung auf Basis der Lektüre und Diskussion wissenschaftlicher Grundlagentexte und empirischer Studien erarbeitet und vertieft.

Medienformen

PPT-Präsentationen; studienbegleitende Unterlagen zum Download im WWW

Literatur
  • Wünsch, Carsten/Schramm, Holger/Gehrau, Volker/Bilandzic, Helena (2014): Handbuch Medienrezeption. Baden-Baden: Nomos.
  • Jäckel, Michael (2008): Medienwirkungen: Ein Studienbuch zur Einführung. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
  • Kunczik, Michael/Zipfel, Astrid (2005): Publizistik. Ein Studienhandbuch. Köln, Weimar, Wien: Böhlau.
  • Schenk, Michael (2007): Medienwirkungsforschung. 2. Aufl. Tübingen: Mohr.
  • Schweiger, Wolfgang (2007): Theorien der Mediennutzung: Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Schweiger, Wolfgang/Fahr, Andreas (2013): Handbuch Medienwirkungsforschung. Wiesbaden: Springer VS Verlag.
Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

SS 2008 (Fach)

SS 2012 (Fach)

Freiwillige Evaluation:

SS 2008 (Seminar)

SS 2010 (Seminar)

SS 2011 (Vorlesung, Seminar)

SS 2012 (Seminar)

SS 2013 (Vorlesung, Seminar)

Hospitation:

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modul- und Fachbeschreibungen durch den Modul- oder Fachverantwortlichen finden Sie auf den Infoseiten zum Modulkatalog.