Technische Universität Ilmenau

Modellierung betrieblicher Anwendungssysteme - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu unseren Studiengängen. Rechtlich verbindliche Angaben zum Verlauf des Studiums entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Studienplan (Anlage zur Studienordnung). Bitte beachten Sie diesen rechtlichen Hinweis. Angaben zum Raum und Zeitpunkt der einzelnen Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.

Fachinformationen zu Modellierung betrieblicher Anwendungssysteme im Studiengang Bachelor Wirtschaftsinformatik 2015
Fachnummer100130
Prüfungsnummer2500159
FakultätFakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien
Fachgebietsnummer 2534 (Wirtschaftsinformatik für Dienstleistungen)
Fachverantwortliche(r)Prof. Dr. Volker Nissen
TurnusSommersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte3
Präsenzstudium (h)34
Selbststudium (h)56
VerpflichtungPflicht
Abschlusskeiner
Details zum Abschluss
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse

Besuch der Veranstaltung „Einführung in die WI”

Lernergebnisse
  • theoretische Grundkenntnisse über Modelle und Modellierung erwerben
  • Die Studierenden können die Zusammenhänge zwischen rechnergestützter Modellierung und der Entwicklung betrieblicher Anwendungssysteme bewerten.
  • Die Studierenden sind fähig, die Grundformen der Modellierung betrieblicher Anwendungssysteme anzuwenden und haben praktische Erfahrungen und Kompetenzen im Umgang mit rechnergestützten Modellierungswerkzeugen erworben.
Inhalt
  • Einführung in das Thema Modelle und Modellierung (Metamodelle, Refernezmodelle)
  • Grundlagen der Modellierung betrieblicher Anwendungssysteme (Formen der Modellierung, Ziele undf Nutzen, Requirements Engineering)
  • Grundlagen der Organisation (Organisationstheorie/-lehre)
  • Zusammenhang Organisationsmodellierung / Modellierung von Anwendungssystemen
  • Formen der Modellierung betrieblicher Anwendungssysteme: Vorgehensweise, Einsatzbereiche, Vor- und Nachteile (Ansätze, Frameworks)
  • Von der Modellierung zur Softwareentwicklung und -implementierung
  • Software-Werkzeuge zur Analyse und Modellierung von Organisationen
  • Erstellen eigener Modelle (Übung)
Medienformen
  • Präsentationsfolien
  • Tafel
  • Diskussion
  • Fallstudien bzw. eigenes praktisches Arbeiten am Rechner Literaturstudium
Literatur

Basisliteratur:

  • Allweyer, T.: Geschäftsprozessmanagement - Strategie, Entwurf, Implementierung, Controlling, W3I: Herdecke u.a. 2005.
  • Gaddatsch, A.: Grundkurs Geschäftsprozess-Management, 6. A., Vieweg+Teubner: Wiesbaden, 2010.
  • Lehner, F.: Wirtschaftsinformatik: theoretische Grundlagen. Hanser: München
  • Scheer, A.-W.: Wirtschaftsinformatik. Referenzmodelle für industrielle Geschäftsprozesse, Springer: Berlin (aktuelle Auflage)
  • Schmelzer, H.-J.; Sesselmann, W.: Geschäftsprozessmanagement in der Praxis, 6. A., Hanser: München, 2008.

Ergänzungsliteratur:

  • Becker, J.; Kugeler, M.; Rosemann, M. (Hrsg.): Prozessmanagement - ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung, 5. A., Springer: Berlin u.a., 2005
  • Hammer, M.; Stanton, S. (2000): Prozessunternehmen - wie sie wirklich funktionieren. In: Harvard Business Manager 22 (2000) 3, S. 68 - 81.
  • Frese, E.: Grundlagen der Organisation: Konzept - Prinzipien - Strukturen. Gabler, Wiesbaden (aktuelle Auflage)
  • Herterich, R. (2005): Prozessmanagement zwischen QM und IT. In: Information Management & Consulting 20 (2005) Sonderausgabe, S. 82 - 88.
  • Schulte-Zurhausen, M.: Organisation, 4. Aufl., Vahlen: München, 2005 (v.a. Teil 1: Einführung und Teil 2: Prozessorganisation)
  • Wöhe, G.; Döring, U.: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Vahlen Franz Gmbh: München (aktuelle Auflage
Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

SS 2010 (Fach)

SS 2013 (Fach)

WS 2015/16 (Fach)


Freiwillige Evaluation:

Hospitation:

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modul- und Fachbeschreibungen durch den Modul- oder Fachverantwortlichen finden Sie auf den Infoseiten zum Modulkatalog.