
Dr. Andreas Schwarz
Head of iRisCS-Com – International Risk, Crisis, and Science Communication Research Group
+49 3677 69 4694

Die International Risk, Crisis, and Science Communication Research Group (iRisCS-Com) am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Ilmenau befasst sich mit Forschung, Lehre, sowie Beratung und Weiterbildung in den Bereichen der Krisen-, Risiko-, Wissenschafts- und Technologiekommunikation. iRisCS-Com bzw. die TU Ilmenau gehören zu den produktivsten Forschungszentren für Risiko- und Krisenkommunikation in Deutschland (vgl. Scopus-Analyse).
Mit seiner Arbeit will iRisCS-Com nicht nur Forschung und Lehre weiterentwickeln, sondern ebenso einen gesellschaftlichen Beitrag zum nachhaltigen Schutz der Zivilgesellschaft vor Risiken und Krisen leisten sowie die Wahrnehmung von Wissenschaft als Kernbestandteil demokratisch-freiheitlicher Gesellschaften fördern.
Die Forschungsgruppe wurde 2002 von Martin Löffelholz gegründet und seit 2006 gemeinsam von Andreas Schwarz und Martin Löffelholz geleitet. Im Jahr 2025 wurde die Forschungsgruppe unter dem Titel iRisCS-Com neu aufgestellt und fortan von Andreas Schwarz geleitet. Martin Löffelholz sowie weitere internationale Wissenschaftler:innen und Expert:innen sind assoziierte Mitglieder bzw. im Wissenschaftsbeirat (Advisory Board) von iRisCS-Com organisiert.
Wir erforschen strukturelle, inhaltliche und gesellschaftliche Dimensionen von Risiko-, Krisen- und Wissenschaftskommunikation. Dabei werden verschiedene Bedrohungslagen wie z.B. Naturkatastrophen, Pandemien, Kriege, Klimawandel oder Organisationskrisen betrachtet. Im Kontext Wissenschaftskommunikation werden emergierende Technologien (z.B. Künstliche Intelligenz, autonome Mobilität) und innovative Wissenschaftsfelder (z.B. Astrobiologie) erforscht.
Die International Risk, Crisis, and Science Communication Research Group (iRisCS-Com) wird geleitet von PD Dr. Andreas Schwarz. Zum Team gehören derzeit Elisabeth U. Wagner-Olfermann, weitere externe Doktoranden sowie zahlreiche assoziierte Mitglieder - Wissenschaftler:innen und Expert:innen - an anderen Einrichtungen. Melanie Waltinger unterstützt als Teamassistenz.