Das Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo) an der  TU Ilmenau setzt bei der Bewältigung des automobilen Strukturwandels auf eine noch engere Zusammenarbeitmit dem Branchenverband automotive thüringen (at).

Die TU Ilmenau startet das Forschungsprojekt StacIE („Stack Scale-up – Industrialisierung PEM Elektrolyse“), das die Herstellung des Energieträgers Wasserstoff umweltschonend und kostengünstiger machen soll.

Logo mit Schriftzug Themenjahr Energie www.shutterstock.com/Art tools design/Torsten Weilepp
Junge Wissenschaftlerin im Kittel und mit Handschuhen hält Siliziumwafer Christoph Gorke
Zwei Wissenschaftler sitzen vor der Netzleitwarte ari
Junger Wissenschaftler im Hochspannungslabor mit Stromspule ari
Wissenschaftler mit Schutzanzug und Mundschutz halten Chip ari
Ein Elektro-Forschungsauto wird an der Stromzapfsäule auf dem Campus geladen. ari
Ein Mann und eine Frau arbeiten an der Photovoltaikanlage auf dem Campus ari
Forschung

Mit einem Themenjahr gibt die Universität Einblicke in das breite Spektrum ihrer Forschungsaktivitäten, mit denen sie die Energiewende kompetent mitgestaltet. Die Arbeiten werden unter dem Dach des Thüringer Energieforschungsinstituts (ThEFI) gebündelt.

Die Nachwuchswissenschaflterin am Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo), M.Sc. Lisa-Marie Schilling, ist auf der diesjährigen …

Die TU Ilmenau war Ende September Gastgeberin für das Treffen des Fachausschusses I „Physik und Chemie des Glases“ der Deutschen Glastechnischen …

Prof. Martin Haardt, Fachgebietsleiter Nachrichtentechnik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, ist vom "Asilomar Conference …

Neuromorphe Elektronik

Im Interview erklärt Prof. Martin Ziegler, wie die Leidenschaft zu wissen, wie das menschliche Gehirn funktioniert, ihn seit seiner Kindheit nicht losgelassen hat und warum leistungsstarke, energieeffiziente Elektronik, wie es das ForLab NSME erforscht, angesichts der digitalen Revolution und des weltweit rasant steigenden Energiebedarfs ein Gebot der Stunde ist.

Studium

Ilmenau ist das, was du draus machst – dieser Slogan ist an der Uni fast schon legendär. In der Tat: Die Vereine, Fachinitiativen und Gremien an der TU bieten eine schier unerschöpfliche Palette, sich neben dem Studium zu engagieren oder eigenen Interessen nachzugehen. UNIonline hat Studierende auf dem Campus gefragt, was sie für sich gefunden haben.

Ariane Gomer

Lukas Bauer, Friedrichshafen (Bodensee)

Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft

Ich war schon in einigen Vereinen in meiner Zeit in Ilmenau tätig und bin in meinem letzten Semester in das bc-Café eingetreten, um dort an der Bar auszuhelfen. Die Arbeit im Café ist ein toller Ausgleich neben der Bachelorarbeit für mich. Man verbringt viel Zeit mit netten Leuten und es ist sehr unkompliziert. Außerdem planen wir auch außerhalb der Café-Öffnungszeiten coole Veranstaltungen zusammen mit den anderen Clubs. Eines der Highlights für das Café im Sommersemester ist das DJ-Café, was an einigen Tagen bei gutem Wetter draußen stattfindet. Da dieses Semester mein letzter Sommer in Ilmenau sein wird, freue ich mich besonders darauf, nochmal mit allen Freunden aus dem Café eine schöne Zeit zu verbringen.

Ariane Gomer

Mandy Bez, Reutlingen, 23

Absolventin Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft

Fast während meiner gesamten Zeit als Studierende bin ich im Hochschulfilmclub tätig gewesen. Die Arbeit hat mir immer großen Spaß bereitet. Von unseren wöchentlichen Veranstaltungen bis zur Organisation des Sommerkinos hat es an abwechslungsreichen Aufgaben nie gemangelt. Auch intern haben wir viele Events organisiert, um uns näher kennen zu lernen. Durch die gemeinsamen Aktionen hat sich aus dem HFC ein großer Freundeskreis gebildet, den ich wirklich vermissen werde. Denn ich habe Anfang des Jahres mein Studium beendet und es ist mir wirklich schwergefallen, Ilmenau und das tolle Vereinsleben zurück zu lassen.

Ariane Gomer

Simon Eisenhauer, Neudietendorf, 25

Wirtschaftsinformatik

Als Master-Ersti habe ich 2019 die Vereinspräsentationen in meiner Ersti-Woche besucht und auch an der Stadtrallye teilgenommen. Dort ist mir der H-Club besonders aufgefallen. Nach einem Besuch der wöchentlichen Mitgliederversammlungen wurde mir klar, dass auch ich gerne ein Teil des Ilmenauer Vereinsleben sein möchte. Im H-Club wurde ich nach einigen Monaten zum Club-Finanzer gewählt, was eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe ist. Es macht mir großen Spaß, neben meinem Studium ehrenamtlich zu arbeiten und im Studentenclub eine sinnvolle Tätigkeit auszuführen, außerdem ist es im Erstsemester eine tolle Möglichkeit viele neue Leute kennenzulernen. Ich kann es nur Jedem empfehlen, sich am Vereinsleben zu beteiligen, denn das macht Ilmenau aus!

Ariane Gomer

Konstantina Tzimani, Reutlingen, 25

Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft

Ich bin vor zwei Jahren nach Ilmenau gekommen und wurde schon am Anfang von meinen Mitbewohnern auf den SWING e.V. aufmerksam gemacht. Bei einer Mitgliedersitzung hatte ich dann die Möglichkeit, die Mitglieder und die Projekte des Swings kennen zu lernen. Heute bin ich Vorstandsvorsitzende und vertrete den Verein nach außen. Wenn man gerne Veranstaltungen organisiert und Projekte plant, ist im SWING genau richtig. Die Firmenkontaktmesse inova ist das größte unserer Projekte. Aber auch gemeinsame Ausflüge werden unternommen. Ich habe dadurch tolle Freunde gefunden, mit denen es viel Spaß macht, gemeinsam Lösungen zu arbeiten.

Ariane Gomer

Bruno Ramirez, Peru, 27

Mechatronik

Ich bin seit sieben Jahren im Vereinsleben in Ilmenau tätig. Aktuell gehöre ich zum Vorstand des ILSC. Dieser besteht aus den vier Studentenclubs und dem Café. Neben der Organisation von Großveranstaltungen wie Open Airs, Indoor-Konzerten und Festivals wird von uns auch das studentische Nachtleben gestaltet. Zu Beginn meines Bachelorstudiums hat mir ein Freund empfohlen, sich in Vereinen zu engagieren, um neue Leute kennen zu lernen. Mittlerweile ist der ILSC zu meiner Ilmenauer Familie geworden. Ich bin jetzt am Ende meines Mechatronik-Masters angelangt und kann sagen, dass ich mir keine bessere Zeit in Ilmenau hätte vorstellen können.

Ariane Gomer

Miriam Mezger, Frankfurt, 24

Medienwirtschaft

Da ich eine super Ersti-Woche in meinem ersten Semester hatte, wurde ich ein Jahr später selbst zur Tutorin für die neuen Erstis. Dieses Engagement war für mich eine super Gelegenheit, in das Vereinsleben einzusteigen. Nachdem ich mich in Ilmenau eingelebt hatte, nahm ich auch an einigen Sportkursen, wie dem Indoor-Cycling-Kurs, teil. Dort kam ich mit meinem Trainer ins Gespräch und er bot mir an, ihn als Co-Trainerin zu unterstützen. Da ich selbst eine Trainerlizenz habe, konnte ich die Kurse nach einiger Zeit sogar selbst übernehmen. Inzwischen gebe ich diesen Kurs seit fast zwei Jahren und freue mich jedes Mal durch Sport meinen Alltag auszugleichen.

Who's Who?

Jun.-Prof. Robert Geitner

Fachgebiet Physikalische Chemie

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Neu berufen

Dr. Robert Geitner ist seit dem 01. Oktober neuer Juniorprofessor für Physikalische Chemie an der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften. In seinem neuen Arbeitsgebiet beschäftigt sich Jun.-Prof. Dr. Robert Geitner mit der in situ Charakterisierung von chemischen Reaktionen, ins besondere im Feld der homogenen Katalyse.

Robert Geitner studierte Chemie im Bachelor und Master an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Im Anschluss beschäftigte er sich im Rahmen seiner Promotion in der Arbeitsgruppe von Prof. Jürgen Popp an der Friedrich-Schiller Universität und dem Leibniz Institut für Photonische Technologien mit der spektroskopischen Charakterisierung von selbstheilenden Materialien. Seine Dissertation wurde mit dem Dissertationspreis der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät und dem WLT-Preis der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Lasertechnik e.V. ausgezeichnet. 2018 wechselte er dann für einen Post-Doc Aufenthalt in die Niederlande zu Prof. Bert Weckhuysen nach Utrecht. Mit Hilfe eines DFG Forschungsstipendiums erforschte er dabei die Reaktionsmechanismen CO-freier Carbonylierungsreaktionen. 2020 kehrte er auf Einladung von Prof. Schubert nach Jena zurück, um an der in situ Charakterisierung von Redox-Flow-Batterien zu forschen.

An der TU Ilmenau wird Jun.-Prof. Dr. Robert Geitner weiter an der in situ Charakterisierung von chemischen Reaktionen, Prozessen und Materialien forschen. Der Fokus liegt dabei auf der gezielten Weiterentwicklung von Katalysatoren zur C-H Aktivierung. Diese Katalystorsysteme sind dabei von besonderer Bedeutung für die Umgestaltung von chemischen Prozessen hin zu Kreisläufen und mehr Nachhaltigkeit.

Univ.-Prof. Timo Reis

Fachgebiet Systemtheorie und partielle Differentialgleichungen

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Neu berufen

Dr. rer. nat. Timo Reis ist zum 01. August 2021 zum Universitätsprofessor und Leiter des Fachgebietes Analysis und Systemtheorie an der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften ernannt worden und trat damit die Nachfolge von Professor Achim Ilchmann an.

Timo Reis studierte Mathematik und Elektrotechnik an der Universität Kaiserslautern und promovierte dort im Jahr 2006 am Fachbereich Mathematik über unendlichdimensionale differentiell-algebraische Systeme zum Dr. rer. nat. Anschließend war er am Institut für Mathematik der Technischen Universität Berlin als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Forschungszentrum Matheon sowie als Forschungsstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Rice University in Houston/Texas tätig, bevor er ab 2010 als Vertretungsprofessor an der Technischen Universität Hamburg-Harburg wirkte. Im Jahr 2011 wurde er an die Universität Hamburg zum Professor am Fachbereich Mathematik berufen.

Timo Reis forscht im Gebiet der mathematischen Systemtheorie, insbesondere zur Regelung, Steuerung und Modellreduktion von differentiell-algebraischen und unendlichdimensionalen Systemen. Er hat mit Ingenieurwissenschaftler*innen kooperiert und seine mathematischen Ergebnisse zur Regelung, Analyse, Simulation und Modellreduktion von Mehrkörpersystemen und elektrischen Schaltkreisen angewandt.

In der Fachwelt ist Timo Reis durch mehr als 90 Zeitschriften- und Konferenzbeiträge, als Herausgeber von sechs Fachbüchern sowie als Gründer und Herausgeber einer Buchreihe über differentiell-algebraische Gleichungen bekannt.

Jun.-Prof. Elena Freisinger

Fachgebiet Innovationsmanagement

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Dr. Elena Freisinger ist seit dem 1. September neue Juniorprofessorin an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien und Leiterin des Fachgebietes Innovationsmanagement. In ihrem neuen Arbeitsbereich am Institut für Betriebswirtschaftslehre wird Jun.-Prof. Dr. Elena Freisinger an dem Entstehen und den Auswirkungen von Innovationen auf Individuen, Unternehmen und Gesellschaft forschen.

Nach ihrem Studium des Internationalen Wirtschaftsrechts an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg promovierte sie sich im Jahr 2019 an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht im Fach Innovationsmanagement. In ihrer Dissertation erforschte Jun.-Prof. Dr. Elena Freisinger Geschäftsmodellinnovationen und deren Auswirkungen auf Individuen und Organisationen. Während ihrer Promotion absolvierte sie als Gastwissenschaftlerin Forschungsaufenthalte an der Simon Fraser University in Vancouver, Kanada, und an der Victoria University of Wellington in Neuseeland.

Jun.-Prof. Dr. Elena Freisinger war zuletzt als Researcher am Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) in den Forschungsgruppen Behavioral Sciences und Future & Trends und als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Strascheg Institute for Innovation, Transformation and Entrepreneurship (SITE) an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel/Hessen tätig. Praxiserfahrung sammelte Jun.-Prof. Dr. Elena Freisinger u.a. als Vorstandsassistentin bei dem Industrie- und Automobilzulieferer Schaeffler in Herzogenaurach.

Univ.-Prof. Albrecht Gensior

Fachgebiet Leistungselektronik und Steuerungen in der Elektroenergietechnik

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Dr.-Ing. Albrecht Gensior wurde zum 1. September 2021 zum Universitätsprofessor an die Technische Universität Ilmenau berufen. Er leitet das Fachgebiet Leistungselektronik und Steuerungen in der Elektroenergietechnik an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik und trat damit die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Petzoldt an.

Albrecht Gensior studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Dresden und war anschließend an der Professur Leistungselektronik der TU Dresden als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

Im Jahr 2008 promovierte er an der TU Dresden auf dem Gebiet der flachheitsbasierten Regelung für leistungselektronische Systeme und baute dort ab 2013 die eigenständig finanzierte Arbeitsgruppe "Modellbildung und nichtlineare Regelung leistungselektronischer Systeme" auf. Forschungsschwerpunkte dieser aus Zuwendungen der DFG und industriellen Mitteln finanzierten Gruppe lagen vor allem auf dem Einsatz nichtlinearer Entwurfsverfahren der Regelungs- und Steuerungstechnik für leistungselektronische Anwendungen.

Im Jahr 2019 nahm er einen Forschungs- und Lehraufenthalt an der Universidad Técnica Federico Santa María in Valparaíso, Chile wahr. Der Fachwelt ist Albrecht Gensior durch mehr als 40 Zeitschriften- und Konferenzbeiträge sowie Patentanmeldungen bekannt.

Jun.-Prof. Juliane Mendelsohn

Fachgebiet Law and Economics of Digitization

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Neu berufen

Jun.-Prof. Dr. Juliane Mendelsohn ist am 1. September 2021 zur Juniorprofessorin und Leiterin des neu eingerichteten Fachgebietes Law and Economics of Digitization berufen worden.

Jun.-Prof. Dr. Juliane Mendelsohn wuchs in Kapstadt, Südafrika, auf und studierte Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin und der University of Connecticut, School of Law. Sie promovierte anschließend bei Prof. Dr. Heike Schweitzer, LL.M (Yale), zum Thema „Systemrisiko und Wettbewerbsordnung im Bankensektor – Zum Ende von Too Big To Fail“, ebenfalls an der Freien Universität Berlin. Anschließend absolvierte sie das juristische Referendariat mit Stationen im Bundesfinanzministerium, der Kanzlei Linklaters LLP in Frankfurt und der NGO „Lawyers for Human Rights“ in Johannesburg.

Von Ende 2018 bis Mitte 2021 leitete Jun.-Prof. Dr. Juliane Mendelsohn an der Freien Universität Berlin ein renommiertes englischsprachiges Masterprogramm im Wettbewerbs- und Regulierungsrecht und widmete sich vermehrt den Themen der Wettbewerbspolitik, Law and Economics und der Digitalisierung. Kernthema ist hierbei die Macht im Privaten (in der Wirtschaft und der bürgerlichen Gesellschaft).

Jun.-Prof. Thomas Kissinger

Fachgebiet Nanofabrikations- und Nanomesstechnik

TU Ilmenau
Neu berufen

Dr. Thomas Kissinger ist neuer Juniorprofessor an der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Ilmenau und Leiter des neuen Fachgebiets Nanofabrikations- und Nanomesstechnik. In seinem neuen Arbeitsbereich am Institut für Prozessmess- und Sensortechnik wird Prof. Kissinger an Präzisionsmaschinen für nanometergenaue Produktions- und Analysetechnik forschen. Zudem wird er sich mit Messungen in der Glasfaser-, der Druck- und Kraftsensorik befassen.

Thomas Kissinger studierte Physik an der Universität Würzburg und gleichzeitig Informations- und Kommunikationstechnik an der Fernuniversität Hagen. Anschließend arbeitete er in der Industrie, wo er sich intensiv mit optischer Nanomess- und Positioniertechnik beschäftigte. 2016 promovierte er an der Cranfield University in Großbritannien auf dem Gebiet der optischen Interferometrie. Für seine Promotion erhielt er den Dissertationspreis der Universität, die „Lord Kings Norton Medal“. In seiner Tätigkeit als Post-Doc und später auch als Lecturer in Cranfield forschte Thomas Kissinger an hochpräzisen, interferometrischen Messgeräten für anspruchsvolle Umgebungen, etwa Hubschrauberflügel oder Roboter. Seine Forschungsergebnisse werden bereits von mehreren Wirtschaftsunternehmen genutzt.

An der TU Ilmenau wird Prof. Thomas Kissinger an der Verbesserung der Positionsgenauigkeit und -dynamik von Präzisionsmaschinen für höchstgenaue Produktions- und Analysetechnik forschen. Neben der Grundlagenforschung auf diesem Gebiet wird er auch an kostengünstigen Verfahren mit breitem Nutzungspotential für die Industrie arbeiten. Zudem sollen auch Anwendungen für interferometrische Messungen in der Glasfaser-, Druck- und Kraftsensorik und der Bildgebung erforscht werden. 

Sebastian Hübner

Referent der Vizepräsidentin für Studium und Lehre

ari
Neu im Amt

Zum 01.08.2021 begann Sebastian Hübner seine Referententätigkeit für die Vizepräsidentin für Studium und Lehre.

Der gebürtige Thüringer studierte an der TU Dresden Maschinenbau. Während des Studiums sammelte er einen großen Erfahrungsschatz im Bereich der studentischen und akademischen Selbstverwaltung. So war er unter anderem Senator der TU Dresden und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Zentrums für Qualitätsanalyse. Die dafür notwendige Expertise erwarb er im Zuge seiner vielfachen Gutachtertätigkeit bei Programmakkreditierungsverfahren im In- und Ausland. Für sein Engagement verlieh ihm die TU Dresden 2018 die Lohrmann-Medaille. Mit dieser Auszeichnung ehrt die Universität ihre besten Absolventinnen und Absolventen für ihre herausragenden Leistungen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Diploms begann Sebastian Hübner an der TU Dresden eine wissenschaftliche Tätigkeit an der Professur für Wasserstoff- und Kernenergietechnik. Im Jahr 2020 wechselte er an die TU Ilmenau ins Fachgebiet Qualitätssicherung und Industrielle Bildverarbeitung.

Seine Erfahrungen sowohl in wissenschaftlichen als auch administrativen Bereichen der Hochschule will er nun gewinnbringend für die gesamte TU Ilmenau einsetzen.

 

Jan Lemmen

Studentischer Konsul

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Neu im Amt

Seit Beginn des Sommersemesters ist Jan Lemmen der neue studentische Konsul und folgt damit auf Herrn Jan Angerer, der das vorangegangene Semester als Konsul tätig war. Der Student des Bachelorsstudienganges Ingenieurinformatik bringt in sein Amt bereits Erfahrungen aus dem studentischen Gremium des Fachschaftsrates für Informatik und Automatisierung mit.

Die Amtszeit von Jan Lemmen war und ist besonders durch die Pandemie geprägt. Aus Zusammenspiel mit dem im Umbruch befindlichen Qualitätsmanagement und der Überarbeitung sämtlicher Studiengänge ergeben sich große Herausforderungen. Als Bindeglied zwischen Universitätsleitung, Studierendenschaft und den universitären und studentischen Gremien hat der Konsul die Aufgabe den Kommunikationsfluss zu sichern und auf studentischer Seite zu steuern. Vor allem durch die gute und konstruktive Zusammenarbeit auf allen Ebenen der Universität gelingt dies aktuell auch im Angesicht der Pandemie.

Bei Anliegen ist Jan Lemmen unter der E-Mail konsul@tu-ilmenau.de zu erreichen oder Sie schreiben eine Nachricht auf Telegram an @KonsulTUI.

Dr. Heike Schorcht

Leiterin des Präsidialbüros

ari
Neu im Amt

Zum 1. März 2021 trat Heike Schorcht ihr Amt als Leiterin des Präsidialbüros an und unterstützt den Präsidenten zukünftig in seiner Arbeit.

Die gebürtige Ilmenauerin hat an der Humboldt-Universität zu Berlin und der TU Dresden Betriebswirtschaftslehre studiert. Erste Berufserfahrungen in Forschung und Lehre sowie universitären Gremien sammelte sie als Forschungsassistentin bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Dort wurde sie 2003 promoviert.

Im gleichen Jahr wechselte sie in das Rektorat und übernahm die Aufgabe der Referentin des Prorektors Bildung. In dieser Funktion hat sie seither an den verschiedensten Themen im Bereich Studium und Lehre mitgewirkt. Neben der Umstellung der Diplomstudiengänge auf Bachelor-/ Masterstrukturen im Rahmen des Bolognaprozesses hat sie das bis dato innovative Verfahren der Systemakkreditierung an der Universität begleitet. Durch regelmäßige Teilnahme an Tagungen, Workshops und Weiterbildungen sowie an einem Lehrgang für Referentinnen des ZWM hat sie ihre Fachkenntnisse zu diesen Themen sowie angrenzenden Gebieten vertiefen können. Die vielfältig gesammelten Erfahrungen wird sie für die herausfordernden Aufgaben in ihrem neuen Amt einbringen.

Menschen

Wie lässt sich die Energieversorgung CO2-frei und gleichzeitig stabil betreiben? Das erforscht das Verbundprojekt ZO.RRO. Mit dabei: Elisabeth Feldhoff, Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Elektrische Energieversorgung im Thüringer Energieforschungsinstitut (ThEFI) der TU …

Serie

Was als Forschungsprojekt von fünf jungen Wissenschaftlern der TU Ilmenau um Dr. Jürgen Sachs begann, mündete 2016 in einem Startup: der ILMSENS GmbH. In der Gründungsphase durch das EXIST-Programm des Bundes unterstützt und im TGZ Ilmenau angesiedelt, hat sich das Unternehmen nach fünf Jahren gut …

Reportage

ErstiWoche in Ilmenau - jedes Jahr aufs Neue ein Highlight, an das sich alle Studierenden gerne zurückerinnern. Eine Woche voller Veranstaltungen, neuer Kontakte und Erfahrungen, die den Start in das Studium verschönern und erleichtern soll. Neben den Einführungsveranstaltungen der Universität gibt …

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