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Institut für Biomedizinische Technik und Informatik



Ansprechpartner

Prof. Dr. Jens Haueisen

Institutsleiter

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INHALTE

Herzlich willkommen am BMTI

Das Institut für Biomedizinische Technik und Informatik (BMTI) beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von technikorientierten Methoden und Systemen zur Früherkennung, Diagnose, Therapie und Rehabilitation. Das Institut für BMTI wurde nach dem System der Qualitätssicherung in der Ausbildung der Gütegemeinschaft der Medizintechnik (GGMT) geprüft und erhielt als erste Bildungseinrichtung das Gütezeichen der RAL. Der neue Bachelor- und Masterstudiengang Biomedizinische Technik wurde im Jahr 2005 eingeführt. Biomedizinische Technik (BMT) ist Technik für das Leben. Sie wirkt unmittelbar für das Wohl des Menschen und entwickelt gemeinsam mit medizinischen Partnern neue Verfahren zur Erkennung und Behandlung von Krankheiten und setzt sie um in leistungsfähige medizintechnische Systeme.

Die Technische Universität Ilmenau hat auf dem Gebiet der Biomedizinischen Technik eine lange und erfolgreiche Tradition. Bereits im Jahre 1953 wurde an der damaligen Hochschule für Elektrotechnik das Institut für Elektromedizinische und Radiologische Technik gegründet, das als erste universitäre Bildungseinrichtung in Europa ein Präsenzstudium Biomedizinische Technik einführte.

Nachrichten aus der Forschung des BMTI

Juroren und Gewinner des Young Investigator Award bei der OIPE 2016

Während des International Workshop IEEE Optimization and Inverse Problems in Electromagnetism (OIPE 2016) erreicht Eva-Maria Dölker den zweiten Preis beim Young Investigator Award. mehr

Der ausgezeichnete Beitrag zum Workshop:
Eva-Maria Dölker, Daniel Strohmeier, Bojana Petković, Judith Mengelkamp, Konstantin Weise, Reinhard Schmidt, Hartmut Brauer and Jens Haueisen: Lorentz Force Evaluation With Elastic Net

Dry electrodes for EEG - Concluding workshop of the ANDREA European project

This workshop, promoted by the partners of the ANDREA European project (www.andreaproject.eu), is meant to inform and educate everyone - beginners and experts - interested in EEG using dry and semi-dry electrodes. All related aspects, from novel electrode technologies and multi-channel EEG caps to specific electronics solutions and signal processing methods, will be covered. A further focus is on the validation of the new technologies in multiple clinical and research applications. The partners of the ANDREA project and external experts will present the most recent advancements in the field and discuss future research directions.

Preregistration is most welcome by sending an e-mail to Patrique Fiedler - Patrique.Fiedler(at)tu-ilmenau.de.

Illustration des „photic driving“-Effekts bei 1.00*α und der On-/Off-Effekte bei 2.00*α unter skotopischen Bedingungen

In dieser Studie wurden rhythmische Folgereaktionen („photic driving“) beim skotopischen Sehen (Stäbchensehen) untersucht.  mehr

C. Salchow, D. Strohmeier, S. Klee, D. Jannek, K. Schiecke, H. Witte, A. Nehorai and J. Haueisen:Rod Driven Frequency Entrainment and Resonance Phenomena. Front. Hum. Neurosci 10(413), doi: 10.3389/fnhum.2016.00413 

http://journal.frontiersin.org/article/10.3389/fnhum.2016.00413/full

3D-Illustration des Messaufbaus mit Beispielstrahlen.

Die Bewertung des grauen Stars und der mit ihm einhergehenden Beeinträchtigung der Sehleistung. mehr

Schramm, St., Schikowski, P., Lerm, E., Kaeding, A., Haueisen, J., Baumgarten, D.:Shack–Hartmann-based objective straylight assessment of the human eye in an increased scattering angle range.

http://dx.doi.org/10.1117/1.JBO.21.7.076003 

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