Jenny Gramsch
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Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Ziel ist es, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern.
Pro Jahr gibt es bundesweit mehr als 100 Wettbewerbe. In Thüringen finden jährlich sieben regionale Jugend forscht-Wettbewerbe statt, bei denen Nachwuchstalente (ab 4. Klasse bis 21 Jahre) ihre MINT-Projekte präsentieren
Junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren können sich zum Wettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse bis 14 Jahre treten in der Juniorensparte „Jugend forscht Junior“ an. Die 15- bis 21-Jährigen starten in der Sparte „Jugend forscht“.
Die TU Ilmenau, die Universitätsgesellschaft der TU Ilmenau e.V. und die Firma LINDIG Fördertechnik GmbH sind seit 2013 Patenunternehmen im Wettbewerb Jugend forscht und gestalten gemeinsam den Regionalwettbewerb der Region Westthüringen.

Am 12. Februar 2026 wurde die Technische Universität Ilmenau erneut zum Treffpunkt für junge Forscherinnen und Forscher: Beim Regionalwettbewerb Westthüringen von Jugend forscht präsentierten die Teilnehmenden mit viel Kreativität, ausgeprägtem Forschergeist und großem Engagement ihre Projekte. Das Spektrum reichte von raffinierten technischen Lösungen bis hin zu innovativen Ansätzen in den Bereichen Medizin, Umwelt und Natur.
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinnerteams! Mit euren beeindruckenden Arbeiten habt ihr eindrucksvoll gezeigt, was Neugier, Ideenreichtum und Leidenschaft bewirken können.
Wer nochmal eintauchen möchte: Einen ausführlichen Rückblick zur Veranstaltung findet ihr im UniOnline Artikel
Der Landeswettbewerb Thüringen vom 1. April 2026 ist erfolgreich abgeschlossen, wobei die Regionalsieger aus Westthüringen besonders herausragende Ergebnisse erzielt haben; weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Das Bundesfinale findet vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach statt.






Kategorie Technik
Jugend forscht:
"Pi-HUD: Implementierung eines Head-Up-Displays mittels Raspberry Pi
(Matthias Höllwarth I Goetheschule Ilmenau)
Kategorie Biologie
Jugend forscht junior:
"Insektenhotels im Test"
(Clara Kopp I Schülerforschungszentrum Gotha)
Jugend forscht:
"Vom Basteltisch zum Biosignal: Qualität von EKGs mit elektrisch leitfähiger Knete"
(Magdalena Felber I Goetheschule Ilmenau)
Kategorie Arbeitswelt
Jugend forscht junior:
"Der saubere Handlauf einer Rolltreppe"
(Martha-Marie Eckelt, Helena von Roda I Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla)
Jugend forscht:
"Erstellung eines Machine-Learning-Modells zur Bilderkennung von Knochenbrüchen"
(Levi Reckwell, Sebastian Kopera, Noah Vogt I Goetheschule Ilmenau)
"KI-gestützte Gesundeheitsberatung auf Basis von DNA-Analysen und medizinischen Tests" (Justus Schelwies I Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla)



Kategorie Chemie
Jugend forscht:
"Vom Farbumschlag zur Messkurve: Optimierung des Lactosenachweises über elktrische Parameter"
(Linda Möckel I privat/zu Hause)
Kategorie Physik
Jugend forscht:
"Anforderungsanalyse an vertikale Windkraftanlagen in einem solarbasierten Microgrid"
(Julius Thrum, Emil Görler | Technische Universität Ilmenau)
Kategorie interdisziplinäres Projekt
Jugend forscht:
"Modellierung, Aufbau und Charakterisierung eines kostengünstigen Tripod-Demonstrators"
(Janina Leistritz | Goetheschule Ilmenau)


