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FG Regelungstechnik


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Prof. Dr.-Ing. Johann Reger

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INHALTE

Regelungs- und Systemtechnik 1

Dozent: Prof. Dr.-Ing. Johann Reger

Umfang: 2 SWS Vorlesung, 2 SWS Übung, für die Lehrveranstaltung werden insgesamt 5 LP angerechnet.

Turnus: Sommersemester

Inhalt und Literatur: siehe unten

Studiengänge im Sommer 2012:

  • Elektrotechnik und Informationstechnik (EIT 4.FS 1, EIT 4.FS 2) 
  • Ingenieurinformatik (II 4.FS 1, II 4.FS 2)
  • Lehramt (LAE 4.FS MTR, LAE 4.FS PH)
  • Technische Kybernetik und Systemtheorie (TKS 4.FS)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (WIW-ET 4.FS 1)

Termine im Sommer 2012:

Die Vorlesung findet im Hörsaal 2 des Mehrzweckgebäudes statt

Vorlesung:montags09.00 - 10.30Hs 2Johann Reger
Übungen:montags110.45 - 12.15 Sr K 2026 WIW-ETKai Wulff
dienstags211.00 - 12.30 Sr H 2507 II - Gruppe 1Kai Wulff
13.00 - 14.30Sr Oe 110 TKS, LAE-MTR, LAE-PHRemon Al Azrak
donnerstags207.00 - 08.30 Sr K 2002A EIT - Gruppe 1Moritz Maus
13.00 - 14.30Sr H 2509 EIT - Gruppe 2Kai Treichel
freitags211.00 - 12.30 Sr H 1527II - Gruppe 2Moritz Maus

1=Termin beginnt in KW 14;    2=Termine beginnen in KW 15

Übungen, die wegen Feiertagen oder zentralen universitären Veranstaltungen ausfallen, können aus organisatorischen Gründen nicht nachgeholt werden. Bitte besuchen Sie in den entsprechenden Wochen einen anderen Übungstermin.

Zur Synchronisierung der  Übungen mit den Vorlesungsinhalten fallen die Übungstermine vom 22.5. bis zum 25.5. aus

Beiblätter:

Zusatzmaterial:

BITTE SENDEN SIE MIR EINE E-MAIL, FALLS ES BEIM AUSFÜHREN SCHWIERIGKEITEN GIBT

  • Matlab MCRInstaller zum Betrachten der GUIs ohne Matlab:  Packet 1 (150Mb)Packet 2 (120Mb) 
    (leider nur für Windows: rar-files im gleichen Verzeichnis speichern, entpacken und ausführen - password in Vorlesung benannt)

  • Demo zum Einschwingverhalten des Pendels (Matlab GUI)
    Matlab GUI: alle Dateinen in einem Verzeichnis entpacken und "pendel_gui" im Matlab Command Window aufrufen
    Win-exe: speichern und ausführen (MCRInstaller muss installiert sein, s. o.)

  • Illustration zum dominaten Polpaar (Matlab-Skript)
    Matlab-Skript: Datei entpacken und "demo_dominantes_polpaar" im Matlab Command Window aufrufen 
    (Info: "help demo_dominantes_polpaar")
    Win-exe (4Mb): speichern und ausführen (MCRInstaller muss installiert sein, s. o.)

  • Illustration zum Nyquist-kriterium (Matlab-Funktion)
    Matlab funktion: Datei entpacken und "demo_nyquist" im Matlab Command Window aufrufen (Info: "help demo_nyquist")
    Win-exe (4Mb): speichern und ausführen (MCRInstaller muss installiert sein, s. o.)

  • Einführung in Matlab Control Systems Toolbox

Übungsblätter:

Klausur:

Hinweise zu den Übungsaufgaben, die sich besonders zur Klausurvorbereitung eignen 
Übungsklausur 1 (So 09)
Übungsklausur 2 (Wi 09/10)
Übungsklausur 3 (So 10)
Übungsklausur 4 (Wi 10/11)
Übungsklausur 5 (So 11) ***NEU***

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(WIEDERHOLUNGS-)KLAUSUR: 20. 03. 2012, 11:30-13:30 Uhr, Hs 2

Erstklausur für WIW, IN im Sommersemester 2011

Wiederholungsklausur für MB, FZT, MTR, LA, die Sommersemester 2010 RST 1 gehört haben 
(Anmeldung über Toska funktioniert nicht immer - bitte melden Sie sich bei Ihrem Prüfungsamt schriftlich an!)

Wiederholungsklausur für EIT, BMT, II, die Sommersemester 2009 RST 1 gehört haben 
(Anmeldung über Toska funktioniert nicht immer - bitte melden Sie sich bei Ihrem Prüfungsamt schriftlich an!)

Klausurergebnisse Winter 2012:   anonymisierte Liste

Termin zur EINSICHTNAHME: Do. 03. 05. 12, 12:30 - 13:30, Raum Z 2018

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2. Wiederholungsprüfung (mündlich)

  • Holen Sie sich die Zulassung vom Prüfungsamt
  • Kontaktieren Sie unser Sekretariat zur Vereinbarung eines Prüfungstermins
  • Vereinbaren Sie einen Termin zur Vorbesprechung (3-4 Wochen vor dem Prüfungstermin!)

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Inhalt der Lehrveranstaltung: 

  • Motivation: Beispielprobleme, Unterschied Steuerung/Regelung
  • Lineare zeitinvariante SISO-Systeme: nichtlineare Ein-/Ausgangsdarstellung, Linearität, Linearisierung um Betriebspunkt, Lösung, Stabilität, stationäre Verstärkung, Kleinsignale, Normierung
  • Übertragungsverhalten: Laplace-Transformation, Übertragungsfunktion, Sprungantwort, Standardtypen, Sensitivitätsfunktionen, Regelkreis und interne Stabilität, Kompositionen, Formel von Mason
  • Frequenzbereich: Frequenzgang, Frequenzkennlinien bzw. Bode-Diagramm, Nyquist-Ortskurve und Nyquist-Kriterium, robuste Stabilität, Amplituden- und Phasenrand, Bandbreite
  • Standardregler: PID-Regler, experimenteller Abgleich (Ziegler/Nichols), Entwurf im Bode-Diagramm, phasenhebende und phasensenkende Übertragungsglieder
  • Algebraischer Reglerentwurf: Polvorgabe mit Sylvestermatrix, Polvorgabe unter Nebenbedingungen, Youla-Parametrierung
  • Erweiterte Regelkreisarchitekturen: Vorfilter, Störgrößenaufschaltung, Kaskadenregelung, Kombination von Steuerung und Regelung

Ziele der Lehrveranstaltung: 

  • Basierend auf der Frequenzbereichsmethodik können die Studierenden die Übertragungsfunktion für köntinuierliche Eingrößensysteme aufstellen.
  • Die Studierenden lernen die wichtigsten Übertragungsfunktionen linearer Eingrößensysteme im Frequenzbereich kennen, kombinieren und interpretieren.
  • Die Studierenden können Eigenschaften wie die Stabilität, den Amplituden- und Phasenrand sowie die Bandbreite anhand der Übertragungsfunktion des Systems untersuchen und beurteilen.
  • Die Studierenden sind in der Lage, PID-Regler mit Hilfe des Bode-Diagramms, der Youla-Parametrierung sowie auf algebraische Weise zu entwerfen.
  • Die Studierenden lernen erweiterte Regelkreisarchitekturen kennen und zur Verbesserung der Performance des Regelkreises einzusetzen.

Empfohlene Literatur (eine Auswahl):

  • Föllinger, O., Regelungstechnik, Hüthig 1994
  • Goodwin, G. C., Graebe, S. F., Salgado M. E., Control System Design, Prentice Hall 2001
  • Horn, M., Dourdoumas, N., Regelungstechnik, Pearson Studium 2004
  • Lunze, J., Regelungstechnik 1 & 2, Springer 2001
  • Reinisch, K. , Analyse und Synthese kontinuierlicher Steuerungs- und Regelungssysteme, Verl. Technik 1996 
  • Unbehauen, H., Regelungstechnik I & II, Vieweg 1983