Eine Woche lang drehte sich an der TU Ilmenau alles um die Elektrochemie. Im Rahmen der Summer School „Elektrochemie und Galvanotechnik“ erhielten Bachelorstudierende und angehende Fachkräfte einen umfassenden Einblick in ein Forschungsgebiet, das für zahlreiche Zukunftsanwendungen von zentraler Bedeutung ist.
Das Programm kombinierte wissenschaftliche Fachvorträge mit Laborpraktika, Gruppenarbeiten, Exkursionen und Möglichkeiten zum persönlichen Austausch am Campus und innerhalb Ilmenaus. Die Teilnehmenden beschäftigten sich unter anderem mit Batterietechnologien, Wasserstoffanwendungen sowie der elektrochemischen Oberflächentechnik und konnten theoretisches Wissen unmittelbar praktisch anwenden. Unterstützt wurde die Summer School vom ZVO | Zentralverband Oberflächentechnik e.V.
Im Gespräch mit wissenschaftlichem Personal, Branchenvertretern und -vertreterinnen lernten die Teilnehmenden außerdem den deutschlandweit einzigartigen Masterstudiengang „Elektrochemie und Galvanotechnik“ an der TU Ilmenau kennen. Der Studiengang verbindet fundierte Grundlagen der Elektrochemie mit praxisnahen Anwendungen in den Bereichen Energiespeicherung, Energiewandlung und Oberflächentechnik. Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft, Forschung und industrieller Praxis erwerben Studierende Kompetenzen für zentrale Zukunftsfelder der nachhaltigen Energie- und Produktionstechnologien.
Die Summer School bot den Teilnehmenden damit nicht nur spannende Einblicke in aktuelle Forschung, sondern auch wertvolle Orientierungsmöglichkeiten für ihren weiteren akademischen und beruflichen Weg. Fachgebietsleiter Prof. Andreas Bund:
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden, Referierenden sowie Unterstützerinnen und Unterstützern für eine gelungene Veranstaltung und freuen uns, wenn wir einige der Teilnehmenden demnächst als Studierende an unserer Universität begrüßen dürfen.
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Prof. Andreas Bund
Fachgebietsleiter Elektrochemie und Galvanotechnik und Studienfachberater