Studierendenberatung und -orientierung
Beratung deutscher Studierender
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Beratung internationaler Studierender
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Die Science Camps der Allianz THÜRING bieten interessierten Studierenden in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen regelmäßig die Möglichkeit, zu einem übergeordneten Thema mittels Projektarbeiten, Vorlesungen und Übungen sowie Vorträgen aus der Industrie, in interdisziplinären Teams ihren fachlichen Interessen und Neigungen zu folgen. Teilnehmende können Gleichgesinnte kennenlernen und, neben Fachwissen, eigene Soft Skills weiter auf- und ausbauen.
Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen?
Sie sollten Studentin oder Student in einem ingenieurwissenschaftlichen Bachelor-, Master- oder Diplomstudiengang an einer Thüringer Hochschule sein.
Was bietet das Science Camp noch?
Das Science Camp bietet die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und sich über mehrere Hochschulstandorte hinweg zu vernetzen. Das Science Camp schließt mit einem Zertifikat, das ggf. im Rahmen der eigenen Prüfungs- und Studienordnung anerkannt werden kann.
MINT-Symposium Nürnberg - 17.-19. September 2025
Das Ilmenauer Projektteam von ProTELC ist auf dem 6. MINT-Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern am 17. und 18.09.2025 an der Technischen Hochschule Nürnberg mit Beiträgen zu den Science Camps vertreten – in drei Formaten:
1. Von der Studienorientierung bis zum Berufseinstieg: Potenziale der Science Camps der Allianz THÜRING
Beitrag im Tagungsband + Vortrag AutorInnen: Gramsch, J.; Fincke, S.; Abrahamczyk, Prof. Dr. L.; Testa, M.-E.; Meier, F.
2. MINT-Tutor:innen in der Projektbetreuung - Bedarfsorientiertes Fördern mit „Knowledge on Demand“
Postersession Autor:innen: Gatermann, C.-T.; Weißinger, N.; Gramsch, J.; Fincke, S.
Science Camps
Ein Angebot für 20 Schülerinnen und Schüler aus den bundesweiten MINT-EC Schulen.
Angebote aus den Bereichen: Photovoltaik, Elektrotechnik, Werkstoffe, Medien und Raumakustik und zu Orientierungsangeboten für Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge.
Zum Frühlingsbeginn bietet das Camp an der Technischen Universität Ilmenau die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Technik zu werfen, die im Alltag selbstverständlich genutzt wird – und zu erforschen, wie sie künftig das Leben prägen kann. Gemeinsam mit Wissenschaftler*innen werden moderne Labore erkundet, praktische Experimente durchgeführt und eigene Ideen für zukünftige Anwendungen entwickelt.
Im Themenbereich Smart Devices & Interaktion steht die Kommunikation zwischen Mensch und Computer im Fokus. Teilnehmende testen verschiedene Formen der Interaktion, gestalten eigene kleine Interfaces und erhalten Einblicke in die Funktionsweise künstlicher Intelligenz – von personalisierten Empfehlungssystemen bis hin zu akustischen Analysen.
Die Mobilität der Zukunft wird im MIKA-ÖV Lab erlebbar. Hier wird gezeigt, wie an intelligenten Verkehrssystemen geforscht wird, um Bus- und Bahnangebote effizienter und nachhaltiger zu gestalten. In praktischen Szenarien kann die Rolle von Verkehrsplaner*innen übernommen werden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Sound & Medien. Es wird untersucht, wie Raumakustik die Wahrnehmung von Musik und Sprache beeinflusst. Im Medienlabor werden Aufnahmen erstellt, Effekte ausprobiert und Auswertungen vorgenommen – bis hin zur Produktion eines eigenen Mini-Podcasts.
Im Bereich Hidden Materials geht es um innovative Werkstoffe, die in Alltagsgegenständen wie Smartphones, Laptops oder Sportgeräten eingesetzt werden. In Laborversuchen wird erforscht, wie Materialien nachhaltiger, leistungsfähiger und zukunftsfähiger entwickelt werden können.
Das Zentrum für Energietechnik ermöglicht Einblicke in die Netzleitwarte und zeigt, wie die Stromversorgung überwacht und gesteuert wird. Ergänzend dazu werden in praktischen Experimenten moderne energietechnische Lösungen vorgestellt und deren Bedeutung für die zukünftige Energieversorgung verdeutlicht.
Das Camp macht deutlich, wie viel Forschung, Innovation und Zukunftstechnologie in alltäglichen Dingen steckt – vom Smartphone über Kopfhörer bis hin zum öffentlichen Nahverkehr.
Neben dem fachlichen Programm bietet sich die Gelegenheit, den modernen und einladenden Campus der Technischen Universität Ilmenau kennenzulernen.
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Zu den Highlights des Camps gehören:
Aufbau einer MPS-Station
Workshops zu speicherprogrammierbaren Steuerungen
Erlernen des Einsatzes von IoT (Internet of things) und ESP32-Sensoren in der Automatisierungstechnik
Verstehen Sie die Bedeutung und Methoden der Automatisierung und wie aktuelle Technologien dabei unterstützen können
Konzipieren und diskutieren Sie geeignete Automatisierungslösungen
Lernen Sie geeignete Versuchsaufbauten und Anwendungen zur Automatisierung kennen
Lernen Sie gängige Programmiersprachen für Automatisierungsaufgaben kennen
Lernen Sie die Rolle von KI-Lösungen in der Automatisierungstechnik kennen
In Vorlesungen werden weitere Kenntnisse und Lösungsansätze vermittelt
Bisherige Science Camps