Springer VS 2026

Neue Studie zur Weiterentwicklung kommunaler Krisenkommunikation

Wie leistungsfähig war die staatliche Krisenkommunikation während der COVID-19-Pandemie – und was lässt sich daraus für künftige Krisen lernen? Mit dieser Frage befasst sich ein neuer Beitrag von Martin Löffelholz und Johanna Radechovsky, der soeben im "Handbuch Krisenkommunikation in der Pandemie" erschienen ist.

Das Autorenteam analysiert die Bedingungen, Leistungsfähigkeit und Weiterentwicklung kommunaler Krisenkommunikation im föderalen Mehrebenensystem. Im Zentrum steht die Frage, wie Bund, Länder und Kommunen in Krisen kommunikativ zusammenwirken können – und welche Voraussetzungen notwendig sind, um Entscheidungen nachvollziehbar zu vermitteln, Vertrauen zu stärken und staatliches Handeln zu legitimieren.

Prof. Martin Löffelholz ist ehemaliger Leiter des Fachgebiets Medienwissenschaft und derzeit akademischer Berater der von Andreas Schwarz geleiteten Internationalen Forschungsgruppe Risiko-, Krisen- und Wissenschaftskommunikation.

 

Kontakt: Prof. (i.R.) Dr. Martin Löffelholz (martin.loeffelholz@tu-ilmenau.de)

 

Quelle: 

Löffelholz, M., & Radechovsky, J. (2026). Von der Pandemie zur Polykrise: Bedingungen, Leistungsfähigkeit und Weiterentwicklung kommunaler Krisenkommunikation im föderalen Mehrebenensystem. In F. Brand, H.-J. Bucher, & A. Schulze (Hrsg.), Handbuch Krisenkommunikation in der Pandemie. Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-47239-9_15-1