Nach dem Studium
Berufseinstieg
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Gründerservice Ilmkubator
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Weiterbildung
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AlumniCampus TU Ilmenau
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„Der Amateurfunkdienst ist ein Funkdienst, der von Funkamateuren untereinander, zu experimentellen, technischen und wissenschaftlichen Studien, zur eigenen Weiterbildung, zur Völkerverständigung und zur Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen wahrgenommen wird, der Amateur-funkdienst schließt Weltraumfunkstellen ein.“ (Gesetz über den Amateurfunkdienst AFuG 1997).
Der Amateurfunk ist die Möglichkeit, mit Funkamateuren in nahezu allen Ländern, grenzenlos Kontakt aufzunehmen. In Nord-Korea ist Amateurfunk nicht gestattet. In Ländern, ohne Amateurfunk, kann es ausländischen Gästen gestattet werden, Funkbetrieb durchzuführen. Die Anzahl der Länder im Amateurfunk liegt bei etwa 335. Der Kontakt kann mittels Morse-Telegraphie, Sprechfunk oder mittels computerbasierten Sendearten erfolgen. Eine staatliche Genehmigung mit Prüfung ist in allen Ländern obligatorisch.
Der Inhalt der Kontakte ist auf funkbetriebliche, technische und persönliche Inhalte beschränkt. Kommerzielle oder politische Inhalte sind nicht gestattet. Staatliche Telekommunikationsorgane überwachen das Einhalten der Regeln aller Funkdienste. Zur Bestätigung der Kontakte werden Karten (QSL-Karten) in Papierform oder elektronisch ausgetauscht. Damit kann man für nachgewiesene Leistungen Diplome beantragen, beispielsweise, wenn man Kontakte mit allen Kontinenten hatte.
Nahezu jedes Wochenende finden Funkwettkämpfe statt, an denen jeder teilnehmen kann. Ziel ist es, möglichst viele Kontakte in einer bestimmten Zeit nachzuweisen.
Funkgeräte wurden in den Anfängen selbst hergestellt. Heute wird meist nur kommerzielle Technik verwendet. Antennen dagegen werden häufig selbst gebaut.
In Deutschland gibt es rund 60 000 Funkamateure mit einer Lizenz, weltweit rund 3 Millionen. Japan und die USA haben die meisten Funkamateure.
Das Hobby ist für jedes Alter geeignet, spezielle technische oder sprachliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Zur Vorbereitung auf die Prüfung für die Sendegenehmigung werden Kurse durchgeführt. Auch Selbststudium führt zum Erfolg.
Der Standort für die Funkstation ist überall möglich, auch im heimischen Wohnzimmer. Es müssen jedoch einige Vorschriften eingehalten werden.
Der Referent ist seit 1974 Funkamateur (eMail: dh5wb@darc.de).

Eine Voranmeldung für Teilnahme an den Veranstaltungen, außer Sonderveranstaltungen und Exkursionen, ist nicht erforderlich.
Die Vortragsveranstaltungen finden in der Regel jeweils freitags um 15:00 Uhr im neuen Faraday-Hörsaal (Georg-Schmidt-Technikum) in der Weimarer Straße statt. Der Zugang erfolgt über die Prof.-Schmidt-Straße (siehe Lageplan der TU Ilmenau).
Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne per E-Mail buergercampus@tu-ilmenau.de oder telefonisch unter 03677 69-4794 (Sprechzeiten Dienstag und Donnerstag, jeweils 14:00 - 16:00 Uhr) zur Verfügung.

Informationen zum Programm des Frühjahrssemesters 2026 finden Sie hier:
Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen per E-Mail zur Verfügung:
buergercampus@tu-ilmenau.de
Geplante Termine im Herbstsemester 2026:
18.09. / 25.09. / 09.10. / 16.10. / 23.10. / 30.10. / 06.11. / 13.11. / 20.11. / 27.11. / 04.12. / 11.12.
Die Vortragsveranstaltungen finden in der Regel jeweils freitags um 15:00 Uhr im neuen Faraday-Hörsaal (Georg-Schmidt-Technikum) in der Weimarer Straße statt. Der Zugang erfolgt über die Prof.-Schmidt-Straße (siehe Lageplan der TU Ilmenau).

"Fallen uns zukünftig die Drohnen auf den Kopf?", "Künstliche Intelligenz – öffentliche Wahrnehmung und Risikokommunikation" oder "Die Digitalisierungswelle in der medizinischen Versorgung: Anspruch und Realität": Die Bandbreite der im Rahmen des TU Ilmenau Bürgercampus behandelten Inhalte ist vielfältig und umfasst gesellschafts- und kulturpolitische, natur- und geisteswissenschaftliche, technische, ökonomischen, medizinische, historische und kulturelle Themen.
In der Rückschau auf die früheren Semester finden Sie einen Überblick über die Veranstaltungen und Themen der vergangenen Jahre.

Die 2006 gegründete Seniorenakademie an der Technischen Universität Ilmenau, der heutige "TU Ilmenau Bürgercampus", ist ein offenes Weiterbildungsangebot für alle interessierten Personen aus Ilmenau und der Umgebung.
Verantwortlich für Programm und Organisation des TU Ilmenau Bürgercampus ist die Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e.V. in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Ilmenau.
In einem Frühjahrssemester (Februar - Juni) und einem Herbstsemester (September - Dezember) bietet der TU Ilmenau Bürgercampus in der Regel 14 öffentliche Vorträge zu gesellschafts- und kulturpolitischen, natur- und geisteswissenschaftlichen, technischen, ökonomischen, medizinischen, historischen und kulturellen Themen an. Die Vortragenden kommen aus der Technischen Universität Ilmenau, anderen Universitäten und Hochschulen sowie weiteren wissenschaftlichen, medizinischen und staatlichen Einrichtungen.
Die Vortragsveranstaltungen finden in der Regel jeweils freitags um 15:00 Uhr im neuen Faraday-Hörsaal (Georg-Schmidt-Technikum) in der Weimarer Straße statt. Der Zugang erfolgt über die Prof.-Schmidt-Straße (siehe Lageplan der TU Ilmenau).
Die Vorträge sind öffentlich und für jedermann zugänglich. Aktuelle Angaben zu den Veranstaltungen (ggf. auch Raumänderungen) finden Sie auf unserer Webseite und in der örtlichen Tagespresse.
Die Teilnahme an einem Einzelvortrag kostet pro Person 5 €. Karten sind am Veranstaltungstag an der Tageskasse im Faraday-Hörsaal erhältlich.
03677 69-4794 (Sprechzeiten: Dienstag und Donnerstag, jeweils 14:00 - 16:00 Uhr)