22.10.2026

Wellen, Eis, Pinguine – Thüringer Wissenschaftler reisen in die Antarktis

TU Ilmenau Bürgercampus

Pinguinkolonie in der Antarktisstock.adobe.com/Tanakorn
Im TU Ilmenau Bürgercampus am 30. Oktober spricht Osama Mustafa über eine Antarktis-Expedition zusammen mit dem bekannten deutschen Profisegler Boris Herrmann

Thema:     Wellen, Eis, Pinguine – Thüringer Wissenschaftler reisen in die Antarktis

Referent:   Osama Mustafa, Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz Jena

Zeit:          Freitag, 30. Oktober 2026, 15:00 Uhr

Ort:           TU Ilmenau,Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Zugang über Prof. Schmidt-Straße

Eintritt:     5 Euro

 

Mit 14 Menschen an Bord sticht die nur 26 Meter lange Yacht „Malizia Explorer“ des bekannten deutschen Profiseglers Boris Herrmann im November 2025 an der Südspitze Südamerikas in See. Ihr Ziel: die Danger Islands, ein Archipel aus sieben kleinen Inseln im kaum erforschten Nirgendwo der Antarktis. Jenaer Wissenschaftler vom Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz waren schon mehrfach in der Antarktis und das mit den unterschiedlichsten Verkehrsmitteln. Aber einem Segelboot? Kann das überhaupt funktionieren? Mit der berüchtigten Drake-Passage muss das vielleicht wildeste Meer der Erde überquert werden und in der Antarktis lauert das unberechenbare Eis. 

Warum eigentlich die ambitionierte Polar-Expedition? Den Wissenschaftlern des Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz, einem interdisziplinären Beratungs- und Planungsunternehmen an der Schnittstelle von Klima, Umwelt und Stadt-/Raumentwicklung, geht es vor allem um den Schutz einer gewaltigen Pinguinkolonie. Über die Hintergründe, die Bedingungen an Bord und den Verlauf der Expedition berichtet ihr wissenschaftlicher Leiter Osama Mustafa im TU Ilmenau Bürgercampus. 

Kontakt

Ursula Nirsberger
TU Ilmenau Bürgercampus
03677 69-4794
buergercampus@tu-ilmenau.de