
Marco Frezzella
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stock.adobe.com/TanakornThema: Wellen, Eis, Pinguine – Thüringer Wissenschaftler reisen in die Antarktis
Referent: Osama Mustafa, Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz Jena
Zeit: Freitag, 30. Oktober 2026, 15:00 Uhr
Ort: TU Ilmenau,Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Zugang über Prof. Schmidt-Straße
Eintritt: 5 Euro
Mit 14 Menschen an Bord sticht die nur 26 Meter lange Yacht „Malizia Explorer“ des bekannten deutschen Profiseglers Boris Herrmann im November 2025 an der Südspitze Südamerikas in See. Ihr Ziel: die Danger Islands, ein Archipel aus sieben kleinen Inseln im kaum erforschten Nirgendwo der Antarktis. Jenaer Wissenschaftler vom Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz waren schon mehrfach in der Antarktis und das mit den unterschiedlichsten Verkehrsmitteln. Aber einem Segelboot? Kann das überhaupt funktionieren? Mit der berüchtigten Drake-Passage muss das vielleicht wildeste Meer der Erde überquert werden und in der Antarktis lauert das unberechenbare Eis.
Warum eigentlich die ambitionierte Polar-Expedition? Den Wissenschaftlern des Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz, einem interdisziplinären Beratungs- und Planungsunternehmen an der Schnittstelle von Klima, Umwelt und Stadt-/Raumentwicklung, geht es vor allem um den Schutz einer gewaltigen Pinguinkolonie. Über die Hintergründe, die Bedingungen an Bord und den Verlauf der Expedition berichtet ihr wissenschaftlicher Leiter Osama Mustafa im TU Ilmenau Bürgercampus.
Ursula Nirsberger
TU Ilmenau Bürgercampus
03677 69-4794
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