
Marco Frezzella
Pressesprecher
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Sebastian BohmDie Technische Universität Ilmenau präsentiert ab dem 8. Juni die Ausstellung „Verborgene Welten“ – preisgekrönte Bilder des Fotowettbewerbs NanObjectives, die die Forschung der Universität im Mikro- und Nanobereich sichtbar machen. Die 27 Bilder zeigen wissenschaftliche Strukturen und Phänomene, die mit bloßem Auge nicht zu sehen sind – und zugleich die ästhetische Seite moderner Forschung. Die Ausstellung ist vom 8. Juni bis zum 17. Juli während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen – und auch bei der Ilmenauer Wissenschaftsnacht am 20. Juni, der Eintritt ist frei.
„Tiny Pump & Vivid Color“ – mit seiner faszinierenden Aufnahme einer Mikropumpe hat Sebastian Bohm, früherer Mitarbeiter der TU Ilmenau, im vergangenen Jahr den 1. Preis im Fotowettbewerb NanObjectives gewonnen. Alle 27 Bilder, die in der Universitätsbibliothek in Großformaten gezeigt werden, zeigen einen Ausschnitt der faszinierenden Welt der Mikro- und Nanotechnologien, winzige Strukturen, Oberflächen oder Zellen, die dem menschlichen Auge sonst verborgen bleiben –nur einen millionstel Meter, manche sogar einen Milliardstel Meter klein.
Alle Aufnahmen wurden beim Fotowettbewerb NanObjectives des Fördervereins für Mikro- und Nanotechnologien Ilmenau und des Instituts für Mikro- und Nanotechnologien preisgekrönt. Sie zeigen, dass wissenschaftliche Forschung nicht nur innovativ, sondern auch überraschend schön sein kann. Über 50 Einreichungen pro Wettbewerbsjahr belegen, mit welchem Eifer, aber auch mit welcher Begeisterung am Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien der TU Ilmenau geforscht wird.
Maria Illing
Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien
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