In einer Zeit, in der sich gesellschaftliche, sozioökonomische und technologische Rahmenbedingungen rasant verändern, muss sich auch die Hochschullehre anpassen. Welche Konzepte und Methoden haben sich bewährt, wo braucht es neue Ansätze, und welche Modelle steigern nachweislich den Lernerfolg der Studierenden? Ihre Ideen, Erfahrungen und Erkenntnisse zu diesen Fragen haben Lehrende der TU Ilmenau beim 6. MINT-Symposium des BayZiel - Bayerisches Zentrum für Innovative Lehre vorgestellt. Die zweijährig stattfindende Austauschplattform für MINT-Begeisterte in der Hochschullehre fand vom 17. bis 19. September 2025 an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm statt.
Der Beitrag „Curriculumdesign für einen forschungsorientierten Energiesysteme-Master“ beschreibt das Konzept des innovativen Masterstudiengangs Elektrische Energiesysteme, angesiedelt in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Dieser Studiengang vereint technische Wahlmodule, wissenschaftliche Arbeiten und Innovationsarbeiten in einem ganzheitlichen Konzept. Die Kombination der Module und der stringente Aufbau überzeugten auch die Preisjury des MINT-Symposium, weshalb der Beitrag mit einem Best Paper Award in Silber ausgezeichnet wurde.
Der zugehörige Beitrag
C. Gatermann, N. Belz, R. Pabst, D. Westermann: „Curriculumdesign für einen forschungsorientierten Energiesysteme-Master“
wurde jetzt auch im digitalen Tagungsband veröffentlicht: www.mint-symposium.de/tagungsband.
Einen umfassenderen Bericht zum MINT-Symposium finden Sie in UniOnline.
BayZiel / Frank Boxler