Miriam BernhardDas Fachgebiet Medien- und Kommunikationsmanagement war mit mehreren wissenschaftlichen Beiträgen auf der diesjährigen European Media Management Association (emma)-Konferenz vertreten, die an der renommierten Luiss Business School in Rom stattfand. Die internationale Konferenz versammelte führende Wissenschaftler:innen aus dem Bereich Medienmanagement und bot eine Plattform für den interdisziplinären Austausch zu aktuellen Herausforderungen der Medienbranche.
Im Rahmen der Konferenz stellte das Forschungsteam vier Studien vor, die sich mit zentralen Fragestellungen rund um Journalismus, Plattformökonomie, Konsumverhalten und Medienverantwortung befassten:
„Heart over Hardware“: Miriam Bernhard stellte gemeinsam mit Dagmara Sidyk-Furman, Natalia Berger, Antonia Matei und François Nel eine Studie vor, die das Zusammenspiel von Emotionen und Technologieakzeptanz in journalistischen Medienorganisationen beleuchtet.
„Reflecting on the Own Future“: Jonas Weber analysierte, wie sich der deutsche Journalismus angesichts der zunehmenden Plattformdominanz mit der eigenen Zukunft auseinandersetzt.
„Linking Consumer Behavior, Product Preferences, and Willingness to Pay“: Jasmin Ebert, externe Doktorandin am Fachgebiet, präsentierte eine empirische Untersuchung zu Konsumentscheidungen und Zahlungsbereitschaft bei Mobilfunktarifen in Deutschland.
„Contemporary Media Responsibility – An International Perspective“: Andreas Will stellte gemeinsam mir Anna Jupowicz-Ginalska, Martyna Dudziak-Kisio, Emilia Zakrzewska, Antonia Matei, Gheorghe Anghel, Bianca Harms, Ilva Skulte, Nina Zrazhevska, Päivi Maijanen, Svitlana Bezchotnikova, Anca Anton, und Anna Samelova zentrale Punkte des Forschungspapiers „Contemporary Media Responsibility: An International Perspective“ im Rahmen einer Special Session vor.
Darüber hinaus war das Fachgebiet in der Nachwuchsförderung aktiv: Miriam Bernhard und Robin Riemann(Johannes Gutenberg-Universität Mainz) organisierten den PhD-Workshop der Konferenz, der als innovatives Austauschformat für Promovierende große Resonanz fand.
Auch Kolleg:innen aus anderen Bereichen der Universität waren in Rom vertreten: Oliver Budzinski, Annika Stöhr und Josephine Dölker (Masterstudentin) präsentierten ihre aktuellen Forschungsarbeiten.