Das fachgebietsübergreifende Team befasst sich mit Forschung, Lehre sowie Beratung und Weiterbildung in den Bereichen der Krisen-, Risiko-, Wissenschafts- und Technologiekommunikation. iRisCS-Com bzw. die TU Ilmenau gehören zu den produktivsten Forschungszentren für Risiko- und Krisenkommunikation in Deutschland. Geleitet wird iRisCS-Com von PD Dr. Andreas Schwarz (IfMK) und zählt internationale Wissenschaftler:innen und Expert:innen aus den USA, Norwegen, Schweden und Vietnam zu seinen assoziierten Mitgliedern.
Mit seiner Arbeit will iRisCS-Com nicht nur Forschung und Lehre weiterentwickeln, sondern ebenso einen gesellschaftlichen Beitrag zum nachhaltigen Schutz der Zivilgesellschaft vor Risiken und Krisen leisten sowie die Wahrnehmung von Wissenschaft als Kernbestandteil demokratisch-freiheitlicher Gesellschaften fördern. Aktuelle Projekte befassen sich mit Risiken künstlicher Intelligenz, nachhaltiger Mobilität, Wissenschaftskommunikation in der Weltraumforschung sowie Warnkommunikation bei Naturkatastrophen. Die Forschungs- und Netzwerkaktivitäten von iRisCS-Com wurden u.a. gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG); dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR); dem COST-Programm bzw. der Europäischen Union; dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD); dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG); und dem Freistaat Thüringen/Thüringer Aufbaubank, insgesamt in Höhe von ca. €10 Millionen seit 2020.
Die Forschungsgruppe wurde 2002 von Martin Löffelholz am IfMK gegründet und seit 2006 gemeinsam mit Andreas Schwarz geleitet. Im Jahr 2025 wurde die Forschungsgruppe unter dem Titel iRisCS-Com neu aufgestellt und fortan von Andreas Schwarz geleitet. iRisCS-Com ist Partner zahlreicher Netzwerke und Forschungsverbünde wie das WHO Collaborating Centre on Risk Communication, Community Engagement, & Infodemic Management (RCCE-IM), die International Crisis and Risk Communication Association (ICRCA), das COST AlertHub - Warning Communication Knowledge Network, das Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo), und das SETI Post –Detection Hub der Universität St. Andrews (UK).
Kontakt & Information: www.tu-ilmenau.de/iriscs-com

