Dabei handelt es sich um mit künstlicher Intelligenz erzeugte Medieninhalte, die so manipuliert werden, dass sie täuschend echt wirken und häufig zum Zweck der politischen Desinformation eingesetzt werden. Darüber hinaus bot Tsetsura einen Workshop zur besseren Visualisierung wissenschaftlicher Daten an und sprach über Theorien der internationalen Public Relations. In einem Interview mit dem hsf-Studentenradio der TU Ilmenau sprach Prof. Tsetsura über ihre aktuelle Forschung, zum Beispiel zur Kommunikation erneuerbarer Energien in Gemeinden der Native Americans in Oklahoma. Der Besuch erfolgte auf Einladung von PD Dr. Andreas Schwarz, Leiter der International Risk Crisis and Science Communication Research Group (iRisCS-Com) am IfMK. Weitere Besuche sollen voraussichtlich in den kommenden zwei Jahren folgen. Katerina Tsetsura ist international bekannt für ihre Forschung zu Themen der Medientransparenz und globalen Public Relations. Sie wurde zudem im Oktober von der Stadt Erfurt zur Botschafterin für Erfurt ernannt, um weltweit auf die Region aufmerksam zu machen.

