Verhütung in Sozialen Medien

FG Medienpsychologie erforscht die Darstellung von Schwangerschaftsverhütung auf YouTube, Instagram, TikTok und in der Wikipedia

Auf Social-Media-Plattformen ist Gesundheit ein wichtiges Thema. Das betrifft auch die sexuelle und reproduktive Gesundheit. Ein zentrales Themenfeld sind dabei die verschiedenen Methoden der Schwangerschaftsverhütung, ihre Wirksamkeit, Anwendung und Nebenwirkungen.

Gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) untersucht das Fachgebiet Medienpsychologie und Medienkonzeption mit Hilfe von Medieninhaltsanalysen und Interviews, wie verschiedene Verhütungsmethoden auf unterschiedlichen Social-Media-Plattformen dargestellt und diskutiert werden. So spielen Diskurse auf Sozialen Medien beispielsweise eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit wachsender „Pillenmüdigkeit“ unter jungen Frauen und dem Wunsch nach hormonfreier Verhütung.

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