Fachgebiet Medienwissenschaft publiziert zu Journalismus in Konflikten

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Journalismusforschung. Bildrechte: © NOMOS Verlagsgesellschaft

Mit den ehemaligen Mitarbeiterinnen des Fachgebiets, Prof. Liane Rothenberger und Kathrin Schleicher, publizierte Johanna Radechovsky ein Kapitel im neu erschienenen Handbuch „Journalismusforschung“. In ihrem Beitrag beleuchten die Autorinnen zentrale Theorien zur Kriegs- und Krisenberichterstattung, diskutieren die Rolle von Medien und politischen Akteuren und analysieren Mechanismen der Nachrichtenauswahl. Zudem werfen sie einen Blick auf aktuelle Herausforderungen und zukünftige Forschungsfelder – von Methodentriangulation bis hin zu KI in der Berichterstattung.

Das Handbuch Journalismusforschung“, herausgegeben von Prof. Thomas Hanitzsch von der Ludwig-Maximilians-Universität München, Prof. Wiebke Loosen vom Leibniz-Institut für Medienforschung und Prof. Annika Sehl vom Weizenbaum Institut, bietet einen umfassenden Überblick über Akteure, Organisationen und Prozesse im Journalismus und behandelt die thematische, theoretische und methodische Vielfalt des Forschungsfeldes. Die Kapitel liefern eine Bestandsaufnahme, eine kritische Einordnung und Impulse für zukünftige Forschung.

Hier geht es zum Handbuch (nur auf Deutsch): https://www.nomos-shop.de/de/p/journalismusforschung-gr-978-3-8487-8954-2

Referenz: Rothenberger, L., Schleicher, K., & Radechovsky, J. (2025). Journalismus in Konflikten. In T. Hanitzsch, W. Loosen & A. Sehl (Hrsg.), Journalismusforschung. Baden-Baden: Nomos.