Maximilian Zehring (CCS group)Das Fachgebiet Medien- und Kommunikationsmanagement (MKM) war auf der 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) vom 18. bis 20. März 2026 in Dortmund durch Miriam Bernhard vertreten.
Am Donnerstag beteiligte sich Miriam Bernhard gemeinsam mit Max Schindler (FG CCS, TU Ilmenau) am Sonderfenster „Hype oder Zäsur? Wie stark und wie schnell verändert KI die Kommunikationswissenschaft?". Ausgangspunkt des Formats war die Beobachtung, dass Künstliche Intelligenz derzeit tiefgreifende und dynamische Veränderungen in der akademischen Welt auslöst. Im Zentrum der Diskussion stand die Frage, wie sich diese Entwicklungen auf Ausbildung und Forschung in der Kommunikationswissenschaft auswirken und wie die Disziplin auf die damit verbundenen Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten reagieren kann.
Bernhard und Schindler brachten ihre Perspektive zudem als Initiator der Arbeitsgruppe „KI in der Kommunikationswissenschaft" ein. In ihrem Beitrag zum Agenda-Block des Sonderfensters standen insbesondere mögliche Handlungsoptionen und strategische Ansätze im Umgang mit den skizzierten Veränderungen im Fokus.
Die Teilnahme an der Jahrestagung bot Gelegenheit zum wissenschaftlichen Austausch, zur Vernetzung innerhalb der Fachcommunity sowie zur Diskussion aktueller Forschungsthemen.
Zitation:
Vowe, G., Breuer, J., Prinzing, M., Bernhard, M., Schindler, M., & Jandura, O. (2026, 18.–20. März). Hype oder Zäsur? Wie stark und wie schnell verändert KI die Kommunikationswissenschaft? [Sonderfenster]. 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), Dortmund.