
Die Forschungsgruppe Krisenkommunikation an der TU Ilmenau bietet Expertenwissen in Forschung, Beratung und Veranstaltungsorganisation im Themenfeld der Krisen- und Kriegskommunikation. Die Mitglieder der Forschungsgruppe verfügen über einen fundierten theoretischen Hintergrund sowie umfangreiche Praxiserfahrungen.
Ausführliche Informationen zum Hintergrund und der Expertise der einzelnen Mitglieder finden Sie auf dieser Seite.
Martin Löffelholz beschäftigt sich seit Beginn der 1990er Jahre mit der Kriegs- und Krisenkommunikation und hat hierzu zahlreiche Publikationen vorgelegt, unter anderem die viel beachteten Sammelbände Krieg als Medienereignis (1993) und Krieg als Medienereignis II (2004). Prof. Löffelholz setzt sich insbesondere mit Journalismus, Organisationskommunikation, Kriegs- und Krisenkommunikation, interkultureller sowie (sicherheits-)politischer Kommunikation auseinander.
Er ist Gründer und Leiter der International Research Group on Crisis Communication (IRGoCC).
Dr. Andreas Schwarz ist seit 2010 Akademischer Rat am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft (IfMK) der Technischen Universität Ilmenau. Seit 2017 ist Schwarz Leiter (kommissarisch) des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation am IfMK.
Er befasst sich in Forschung und Lehre schwerpunktmäßig mit Public Relations, Krisenkommunikation, Journalismusforschung und interkultureller/internationaler Kommunikation. Seit 2006 ist er gemeinsam mit Martin Löffelholz geschäftsführender Direktor der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation (IRGoCC). Andreas Schwarz ist Gründungsvorsitzender der Temporary Working Group on Crisis Communication der ECREA seit 2011. Seit 2015 ist er Vorsitzender der ECREA-Fachgruppe Krisenkommunikation, die aus der temporären Arbeitsgruppe hervorging.
PD Dr. phil. habil. Liane Rothenberger beschäftigt sich mit der Analyse der Berichterstattung über Terrorakte. Sie ist derzeit als Akademische Oberrätin am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau tätig.
Le Ngoc Son arbeitet an seiner Doktorarbeit über "Crisis Communication Management" am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Ilmenau. Er untersucht den Einfluss von sozialen, kulturellen und politischen Faktoren auf strukturelles und praktisches Krisenkommunikationsmanagement in der Region der ASEAN-Länder und entwickelt einen strategischen Rahmen für grundlegende Reaktionen auf nationaler und regionaler Ebene. Er ist seit 2015 Mitglied der "International Group on Crisis Communication" (IRGoCC).
Tatjana Faj ist derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau tätig und beschäftigt sich im Rahmen ihrer Dissertation mit interkulturellen Unterschieden in der Wahrnehmung und Bewertung von Unternehmenskrisen und Krisenkommunikation.
During the next years, Yi Xu will work on her doctoral thesis on multimodal framing of national images and its effects on people's perception. From 2016 to 2018 she pursued a master's degree in Media and Communication Science at the Technische Universität Ilmenau. Her master's thesis focused on China's national image in international news and devoted to the research on public diplomacy. From 2011 to 2015, she gained her bachelor's degree in Communication at the University of International Relations (Beijing, China). In May 2018, her research titled “Effects of Avatar's Humanness, Gestures, Spatial Presence on Interpersonal Trust and Attraction in Social VR” was presented in the 68th ICA conference. In July 2017, her research titled "Social Media as an Instrument of Public Diplomacy: A Case Study of CGTN Facebook Posts about Belt and Road Initiative during 2014-2017” was presented and won the best presentation award in the international student conference hosted by Ilmenau Center of Public Diplomacy (ICPD).
Wenn Sie wissenschaftliches Interesse am Forschungsfeld der Krisen- und Kriegskommunikation haben bzw. selbst zu dem Thema forschen, können Sie assoziiertes Mitglied der Forschungsgruppe werden. So erhalten Sie Informationen zu aktuellen Aktivitäten und können an Tagungen und Kolloquien der Forschungsgruppe teilnehmen.
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