Die Forschung an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Medien umfasst drei Kernbereiche:

Forschungsprofil

 

Der strategische Fokus der Fakultät liegt dabei im Bereich „Computational Social Sciences: Economy, Media and Social Systems“, die sich mit den verschiedenen Aspekten der modernen digitalisierten Wirtschaft und Gesellschaft aus einer interdisziplinären Perspektive beschäftigen.

Zu den verschiedenen Bereichen der Computational Social Sciences gehören:

  • Die Entwicklung und Anwendung innovativer Methoden für große und komplexe digitale Daten, die sowohl aus der Beobachtung menschlichen Verhaltens als auch digitalen Technologien auf der Mikro-, Meso- und Makroebene resultieren.
  • Die theoretische und empirische Untersuchung der ethischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung und der entsprechenden Technologien.
  • Das Studium und die Weiterentwicklung von ökonomischen, kommunikationswissenschaftlichen und rechtlichen Theorien, Daten und Messungen zur Untersuchung individueller und gesellschaftlicher Folgen der fortschreitenden Digitalisierung und entsprechender Technologien, einschließlich künstlicher Intelligenz (KI).
  • Entwurf, Implementierung und Evaluierung von Systemen als Lösungen für reale Probleme von digitalisierten Individuen, Organisationen und Gesellschaften

Forschungsevents

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Publikationen

Gemeinsame Ausbildung von Nachwuchswissenschaftler*innen

Kooperation von Ilmenau und Weimar

Seit vielen Jahren bilden das Institut für Volkswirtschaftslehre der Technischen Universität Ilmenau (insbesondere das Fachgebiet Wirtschaftstheorie, Prof. Dr. Oliver Budzinski) und die Bauhaus-Universität Weimar (insbesondere das Fachgebiet Medienökonomie, Prof. Dr. Björn A. Kuchinke) gemeinsam mit prominenten Fachgebieten unter anderen der Universtäten Düsseldorf, Hamburg (Helmut-Schmidt-Uni), Cottbus und Kassel Nachwuchswissenschaftler im Themenbereich Wettbewerb, Regulierung und Wirtschaftspolitik aus. Im April fand in Weimar das bereits 63. Oberseminar statt, welches seinerzeit vom Ilmenauer Universitätsprofessor Hermann Kallfass mitbegründet wurde.

 

Thüringer Nachwuchswissenschaftler waren diesmal wieder reichlich vertreten:

  • Nina Färber (FG Law and Economics of Digitization) und Florian Hey (FG Wirtschaftstheorie, beide Ilmenau) präsentierten ihr Forschungspapier Data Privacy or Data Competition? The Dysfunctional Transfer of „Freely Given Consent“ in the DMA.
  • Juliane Mendelsohn (FG Law and Economics of Digitization, Ilmenau) setzte gemeinsam mit Tristan Rohner (Hamburg) das Thema Datennutzung in ihrem Beitrag Data, Power and Democracy: Correlations, Causations and Corrections fort.
  • Lukas Breidel (FG Law and Economics of Digitization, Ilmenau) stellte seinen intensive diskutierten Draft Competition Implications of AI Partnership Agreements vor.
  • Annika Stöhr (FG Wirtschafstheorie), Juliane Mendelsohn und Lukas Beide (beide FG Law and Economics of Digitization) brachten ihr gemeinsam mit Oliver Budzinski (alle Ilmenau) verfasstes Policy Paper zu der aktuellen Reform der Richtlinien der EU Zusammenschlusskontrolle in das Seminar sein. Unter dem Titel Systemic Market Power, Ecosystems, and Innovation: Implications for Merger Control in the EU and Beyond diskutieren die Autoren ihre aus der Forschung der vergangenen Jahre destillierten Anforderungen an die Reform, insbesondere eine Re-aktivierung der Kontrolle nicht-horizontaler Zusammenschlüsse, eine verstärkte Beachtung der (dynamischen) Besonderheiten digitaler Ökosysteme und eine Stärkung sogenannter rebuttable presumptions als Mittel der Schärfung der Zusammenschlusskontrolle insgesamt. Hingegen lehnen die Autoren eine Aufweichung der Zusammenschlusskontrolle zur vermeintlichen Förderung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit ab.
  • Jürgen Rösch (FG Digitale Ökonomien, Weimar) stellte sein mit Marco Palomeque (Madrid) und Mafalda Gomez-Vega (Valladolid) verfasstes Papier zum Thema „Gender Differences in Music Markets: Participation, Performance, Persistence, and Pressure“ zur Diskussion.
  • Schließlich präsentierte Jose Alejandro Sierra (externer Doktorand, FG Wirtschaftstheorie, Ilmenau) seinen ersten Draft zum Thema „Evaluating Alternatives to the Football Transfer System: Evidence on Sporting Outcomes and Competitive Integrity in the Bundesliga“.
 

Das nächste Oberseminar wird im Herbst 2026 an der Technischen Universität Ilmenau stattfinden.

Themen und Projekte

Gemeinsame Ausbildung von Nachwuchswissenschaftler*innen

Kooperation von Ilmenau und Weimar

Seit vielen Jahren bilden das Institut für Volkswirtschaftslehre der Technischen Universität Ilmenau (insbesondere das Fachgebiet Wirtschaftstheorie, Prof. Dr. Oliver Budzinski) und die Bauhaus-Universität Weimar (insbesondere das Fachgebiet Medienökonomie, Prof. Dr. Björn A. Kuchinke) gemeinsam mit prominenten Fachgebieten unter anderen der Universtäten Düsseldorf, Hamburg (Helmut-Schmidt-Uni), Cottbus und Kassel Nachwuchswissenschaftler im Themenbereich Wettbewerb, Regulierung und Wirtschaftspolitik aus. Im April fand in Weimar das bereits 63. Oberseminar statt, welches seinerzeit vom Ilmenauer Universitätsprofessor Hermann Kallfass mitbegründet wurde.

 

Thüringer Nachwuchswissenschaftler waren diesmal wieder reichlich vertreten:

  • Nina Färber (FG Law and Economics of Digitization) und Florian Hey (FG Wirtschaftstheorie, beide Ilmenau) präsentierten ihr Forschungspapier Data Privacy or Data Competition? The Dysfunctional Transfer of „Freely Given Consent“ in the DMA.
  • Juliane Mendelsohn (FG Law and Economics of Digitization, Ilmenau) setzte gemeinsam mit Tristan Rohner (Hamburg) das Thema Datennutzung in ihrem Beitrag Data, Power and Democracy: Correlations, Causations and Corrections fort.
  • Lukas Breidel (FG Law and Economics of Digitization, Ilmenau) stellte seinen intensive diskutierten Draft Competition Implications of AI Partnership Agreements vor.
  • Annika Stöhr (FG Wirtschafstheorie), Juliane Mendelsohn und Lukas Beide (beide FG Law and Economics of Digitization) brachten ihr gemeinsam mit Oliver Budzinski (alle Ilmenau) verfasstes Policy Paper zu der aktuellen Reform der Richtlinien der EU Zusammenschlusskontrolle in das Seminar sein. Unter dem Titel Systemic Market Power, Ecosystems, and Innovation: Implications for Merger Control in the EU and Beyond diskutieren die Autoren ihre aus der Forschung der vergangenen Jahre destillierten Anforderungen an die Reform, insbesondere eine Re-aktivierung der Kontrolle nicht-horizontaler Zusammenschlüsse, eine verstärkte Beachtung der (dynamischen) Besonderheiten digitaler Ökosysteme und eine Stärkung sogenannter rebuttable presumptions als Mittel der Schärfung der Zusammenschlusskontrolle insgesamt. Hingegen lehnen die Autoren eine Aufweichung der Zusammenschlusskontrolle zur vermeintlichen Förderung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit ab.
  • Jürgen Rösch (FG Digitale Ökonomien, Weimar) stellte sein mit Marco Palomeque (Madrid) und Mafalda Gomez-Vega (Valladolid) verfasstes Papier zum Thema „Gender Differences in Music Markets: Participation, Performance, Persistence, and Pressure“ zur Diskussion.
  • Schließlich präsentierte Jose Alejandro Sierra (externer Doktorand, FG Wirtschaftstheorie, Ilmenau) seinen ersten Draft zum Thema „Evaluating Alternatives to the Football Transfer System: Evidence on Sporting Outcomes and Competitive Integrity in the Bundesliga“.
 

Das nächste Oberseminar wird im Herbst 2026 an der Technischen Universität Ilmenau stattfinden.

Promotionen und Habilitationen

Gemeinsame Ausbildung von Nachwuchswissenschaftler*innen

Kooperation von Ilmenau und Weimar

Seit vielen Jahren bilden das Institut für Volkswirtschaftslehre der Technischen Universität Ilmenau (insbesondere das Fachgebiet Wirtschaftstheorie, Prof. Dr. Oliver Budzinski) und die Bauhaus-Universität Weimar (insbesondere das Fachgebiet Medienökonomie, Prof. Dr. Björn A. Kuchinke) gemeinsam mit prominenten Fachgebieten unter anderen der Universtäten Düsseldorf, Hamburg (Helmut-Schmidt-Uni), Cottbus und Kassel Nachwuchswissenschaftler im Themenbereich Wettbewerb, Regulierung und Wirtschaftspolitik aus. Im April fand in Weimar das bereits 63. Oberseminar statt, welches seinerzeit vom Ilmenauer Universitätsprofessor Hermann Kallfass mitbegründet wurde.

 

Thüringer Nachwuchswissenschaftler waren diesmal wieder reichlich vertreten:

  • Nina Färber (FG Law and Economics of Digitization) und Florian Hey (FG Wirtschaftstheorie, beide Ilmenau) präsentierten ihr Forschungspapier Data Privacy or Data Competition? The Dysfunctional Transfer of „Freely Given Consent“ in the DMA.
  • Juliane Mendelsohn (FG Law and Economics of Digitization, Ilmenau) setzte gemeinsam mit Tristan Rohner (Hamburg) das Thema Datennutzung in ihrem Beitrag Data, Power and Democracy: Correlations, Causations and Corrections fort.
  • Lukas Breidel (FG Law and Economics of Digitization, Ilmenau) stellte seinen intensive diskutierten Draft Competition Implications of AI Partnership Agreements vor.
  • Annika Stöhr (FG Wirtschafstheorie), Juliane Mendelsohn und Lukas Beide (beide FG Law and Economics of Digitization) brachten ihr gemeinsam mit Oliver Budzinski (alle Ilmenau) verfasstes Policy Paper zu der aktuellen Reform der Richtlinien der EU Zusammenschlusskontrolle in das Seminar sein. Unter dem Titel Systemic Market Power, Ecosystems, and Innovation: Implications for Merger Control in the EU and Beyond diskutieren die Autoren ihre aus der Forschung der vergangenen Jahre destillierten Anforderungen an die Reform, insbesondere eine Re-aktivierung der Kontrolle nicht-horizontaler Zusammenschlüsse, eine verstärkte Beachtung der (dynamischen) Besonderheiten digitaler Ökosysteme und eine Stärkung sogenannter rebuttable presumptions als Mittel der Schärfung der Zusammenschlusskontrolle insgesamt. Hingegen lehnen die Autoren eine Aufweichung der Zusammenschlusskontrolle zur vermeintlichen Förderung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit ab.
  • Jürgen Rösch (FG Digitale Ökonomien, Weimar) stellte sein mit Marco Palomeque (Madrid) und Mafalda Gomez-Vega (Valladolid) verfasstes Papier zum Thema „Gender Differences in Music Markets: Participation, Performance, Persistence, and Pressure“ zur Diskussion.
  • Schließlich präsentierte Jose Alejandro Sierra (externer Doktorand, FG Wirtschaftstheorie, Ilmenau) seinen ersten Draft zum Thema „Evaluating Alternatives to the Football Transfer System: Evidence on Sporting Outcomes and Competitive Integrity in the Bundesliga“.
 

Das nächste Oberseminar wird im Herbst 2026 an der Technischen Universität Ilmenau stattfinden.