Die Forschung an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Medien umfasst drei Kernbereiche:

Forschungsprofil

 

Der strategische Fokus der Fakultät liegt dabei im Bereich „Computational Social Sciences: Economy, Media and Social Systems“, die sich mit den verschiedenen Aspekten der modernen digitalisierten Wirtschaft und Gesellschaft aus einer interdisziplinären Perspektive beschäftigen.

Zu den verschiedenen Bereichen der Computational Social Sciences gehören:

  • Die Entwicklung und Anwendung innovativer Methoden für große und komplexe digitale Daten, die sowohl aus der Beobachtung menschlichen Verhaltens als auch digitalen Technologien auf der Mikro-, Meso- und Makroebene resultieren.
  • Die theoretische und empirische Untersuchung der ethischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung und der entsprechenden Technologien.
  • Das Studium und die Weiterentwicklung von ökonomischen, kommunikationswissenschaftlichen und rechtlichen Theorien, Daten und Messungen zur Untersuchung individueller und gesellschaftlicher Folgen der fortschreitenden Digitalisierung und entsprechender Technologien, einschließlich künstlicher Intelligenz (KI).
  • Entwurf, Implementierung und Evaluierung von Systemen als Lösungen für reale Probleme von digitalisierten Individuen, Organisationen und Gesellschaften

Forschungsevents

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Publikationen

Projekt Nachhaltige III-V-basierte Halbleiterbauelemente (SustEnMat) gestartet

Fachgebiet wirkt am interdisziplinären Projekt der Carl-Zeiss-Stiftung mit
TU Ilmenau/ari

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert an der TU Ilmenau seit Oktober für fünf Jahre ein „Durchbrüche“-Projekt im Umfang von ca. 5 Mio. Euro. Dieses interdisziplinäre Projekt von Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Ökonomen hat sich die Erforschung ressourcenschonender Materialkombinationen in der Halbleiterelektronik zur Aufgabe gemacht. Die wirtschaftswissenschaftlichen Fachgebiete „Nachhaltige Produktionswirtschaft und Logistik“ (Prof. Souren) und „Wirtschaftspolitik“ (Prof. Grebel) analysieren dabei die ökonomisch-ökologischen Implikationen nachhaltiger Materialkombinationen sowie Substitutions- und Kreislaufstrategien bei der regenerativen Energiegewinnung. Im Rahmen eines umfangreichen Life Cycle Assessment soll ein besonderer Fokus auf Materialkritikalität und Innovationspotenzial gelegt werden. Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

Themen und Projekte

Projekt Nachhaltige III-V-basierte Halbleiterbauelemente (SustEnMat) gestartet

Fachgebiet wirkt am interdisziplinären Projekt der Carl-Zeiss-Stiftung mit
TU Ilmenau/ari

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert an der TU Ilmenau seit Oktober für fünf Jahre ein „Durchbrüche“-Projekt im Umfang von ca. 5 Mio. Euro. Dieses interdisziplinäre Projekt von Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Ökonomen hat sich die Erforschung ressourcenschonender Materialkombinationen in der Halbleiterelektronik zur Aufgabe gemacht. Die wirtschaftswissenschaftlichen Fachgebiete „Nachhaltige Produktionswirtschaft und Logistik“ (Prof. Souren) und „Wirtschaftspolitik“ (Prof. Grebel) analysieren dabei die ökonomisch-ökologischen Implikationen nachhaltiger Materialkombinationen sowie Substitutions- und Kreislaufstrategien bei der regenerativen Energiegewinnung. Im Rahmen eines umfangreichen Life Cycle Assessment soll ein besonderer Fokus auf Materialkritikalität und Innovationspotenzial gelegt werden. Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

Promotionen und Habilitationen

Projekt Nachhaltige III-V-basierte Halbleiterbauelemente (SustEnMat) gestartet

Fachgebiet wirkt am interdisziplinären Projekt der Carl-Zeiss-Stiftung mit
TU Ilmenau/ari

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert an der TU Ilmenau seit Oktober für fünf Jahre ein „Durchbrüche“-Projekt im Umfang von ca. 5 Mio. Euro. Dieses interdisziplinäre Projekt von Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Ökonomen hat sich die Erforschung ressourcenschonender Materialkombinationen in der Halbleiterelektronik zur Aufgabe gemacht. Die wirtschaftswissenschaftlichen Fachgebiete „Nachhaltige Produktionswirtschaft und Logistik“ (Prof. Souren) und „Wirtschaftspolitik“ (Prof. Grebel) analysieren dabei die ökonomisch-ökologischen Implikationen nachhaltiger Materialkombinationen sowie Substitutions- und Kreislaufstrategien bei der regenerativen Energiegewinnung. Im Rahmen eines umfangreichen Life Cycle Assessment soll ein besonderer Fokus auf Materialkritikalität und Innovationspotenzial gelegt werden. Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.