Vom 23. bis 25.04.2026 fand an der Bauhaus-Universität Weimar das 63. Hohenheimer Oberseminar statt. Im bewährten Format aus eingereichten Beiträgen und Korreferaten wurden auch Projekte und im Schreibprozess befindliche Paper des Fachgebiets „Law and Economics of Digitalization“ vorgestellt und diskutiert.
Nina L. Färber und Florian Hey (FG Wirtschaftstheorie) stellten ihren Beitrag „Data Privacy or Data Competition? The Dysfunctional Transfer of „Freely Given Consent“ in the DMA“ vor, welcher von Simon Block (ABC Economics) korreferiert wurde. Jun.-Prof. Dr. Juliane Mendelsohn stellte ihr Paper “Data, Power and Democracy: Correlations, Causations and Corrections” vor, welches zusammen mit Tristan Rohner (Bucerius Law School) verfasst wurde und von Jan Schnellenbach (BTU Cottbus-Senftenberg) korreferiert wurde. Anmerkungen durch ein Korreferat von Jörn Sickmann (Hochschule Rhein-Waal) gab es dann zum Paper „Competition Implications of AI Partnership Agreements“ von Lukas Breide, bevor das Paper „Systematic Market Power, Ecosystems, and Innovation: Implications for Merger Control in the EU and Beyond“, eine Zusammenarbeit von Juliane Mendelsohn, Lukas Breide sowie Oliver Budzinski und Annika Stöhr (beide FG Wirtschaftstheorie) von Martina Eckardt (Andrássy Universität Budapest) korreferiert wurde.
Alle Konferenzteilnehmer bedanken sich bei den Organisatoren der Tagung, Prof. Björn Kuchinke und Jun.-Prof. Jürgen Rösch von der Bauhaus-Universität Weimar, für die schöne Tagung samt Führung durch die Anna-Amalia-Bibliothek und die anregenden und die Paper sicherlich voranbringenden Diskussionen.

