Andrea Krieg
Leiterin Referat Gleichstellung, Diversität & Gesundheit
+49 3677 69-1710
Haus M, Am Hemlholtzring 1
Raum 501a
Die Technische Universität Ilmenau als Ort des Lernens und Lehrens, Forschens und Arbeitens fördert aktiv eine wertschätzende und diskriminierungsfreire Hochschul- und Campuskultur.
Unter diesem Leitsatz arbeitet das Referat Gleichstellung, Diversität und Gesundheit und setzt sich mit seinen Maßnahmen und Aufgaben aktiv für die Entwicklung einer diversitätssensiblen Universität ein.
Die Aufgaben des Referats umfassen folgende Themenfelder:

Eingebettet in gesamtgesellschaftliche Prozesse werden Gleichstellung und Chancengleichheit an der TU Ilmenau als wichtige Querschnittsaufgabe verstanden. Die Verankerung von Gleichstellung in den verschieden Ebenen und Handlungsfeldern der Universität ist unser Auftrag. Der Abbau von Barrieren, um die gleichberechtigte Teilhabe aller Universitätsangehörigen am universitären Leben in Forschung und Lehre zu ermöglichen, sind unsere Ziele.
Materialien und Dokumente
Wir fördern aktiv eine diskriminierungsfreie Hochschul- und Campuskultur und versuchen die Teilhabe und Selbstbestimmung für Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft, geschlechtlicher Identität, unterschiedlichen Alters, Religion oder sexueller Orientierung, sowie für alle Menschen mit und ohne Teilhabeerschwernissen zu gewährleisten.
Veranstaltungen
Diversity-Tage 2026 | Programm
Materialien und Dokumente
Gesundheit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten und Studieren. Das UGM umfasst deshalb sowohl individuelle Präventionsmaßnahmen als auch die Schaffung gesundheitsförderlicher Rahmenbedingungen. Ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz, Gesundheitskurse und die psychosoziale Beratung sind nur ein kleiner Auszug aus dem UGM-Programm.
Neben den referatsinternen Beratungsangeboten vereint der Beratungskompass die Informations- und Beratungsangebote der gesamten TU Ilmenau. Auf der Suche nach Hilfe bei Problemen im Studium oder am Arbeitsplatz, überfordernden Situationen im Alltag, Diskriminierungserfahrungen oder bedrohlichen Situationen zeigt der Beratungskompass entsprechende Beratungsstellen und geeignete Ansprechpersonen auf.