Als erste technische Universität Deutschlands erhielt die TU Ilmenau 2012 das bundesweit ausgegebene Gütesiegel für die Systemakkreditierung. Am 10. Juli 2020 wurde der TU Ilmenau das Gütesiegel der Stiftung "System akkreditiert" erneut erteilt. Auch für ihre Aktivitäten in gesellschaftlichen Bereichen wie der Gleichstellung erhielt die TU Ilmenau bereits mehrfach Prädikate. Darüber hinaus ist die Universität Mitglied namhafter nationaler und internationaler Organisationen, die sich hochschulpolitischen Belangen und der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft widmen. Hier eine Auswahl.

"Total E-Quality"-Prädikat

Zum fünften Mal in Folge erhielt die TU Ilmenau 2018 das TOTAL E-QUALITY-Prädikat für Chancengleichheit sowie erstmalig das Add-on Diversity für ihre personalpolitischen und organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung einer wertschätzenden Vielfalt von Studierenden und Mitarbeitenden.

In der Begründung der Jury für die Auszeichnung heißt es: „Fünfmal ausgezeichnet zu werden, ist der nachhaltige Beweis für das starke Engagement für Chancengleichheit. Als Best-Practice-Hochschule trägt die Technische Universität Ilmenau zur positiven Entwicklung von Chancengleichheit in unserer Gesellschaft bei.“

Charta "Familie in der Hochschule"

Die Hochschulen im Verein Familie in der Hochschule verstehen sich als Vorreiterinnen bei der gesellschaftlichen Entwicklung hin zu mehr Familienorientierung und Wertschätzung von Vielfalt. Als Mitgliedshochschule hat die TU Ilmenau die Charta Familie in der Hochschule unterzeichnet. Damit geht die TU Ilmenau eine Selbstverpflichtung  ein, die Vereinbarkeit von Familienaufgaben  mit Studium, Lehre, Forschung und wissenschaftsunterstützenden Tätigkeiten zu fördern und ihre Strategien der Organisations- und Personalentwicklung darauf auszurichten. Die in der Charta festgelegten Standards werden eigenverantwortlich umgesetzt und langfristig weiterentwickelt.

Mehr zum Thema Familie an der TU Ilmenau

Weltoffene Hochschulen

Als Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) wendet sich die TU Ilmenau gemeinsam mit den anderen Mitgliedshochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus und tritt offensiv für Aufgeschlossenheit und Weltoffenheit ein. Die HRK-Mitglieder bekennen sich mit dem Slogan „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“ zu ihrer Haltung: Hochschulen sind weltoffene Orte. Differenzierte Sichtweisen, Meinungsvielfalt, und internationaler Austausch sind Grundlagen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit. Zusammen treten sie für demokratische Werte und aufgeklärte, tolerante Gesellschaften ein. 

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Code of Conduct

Logo Code of Conduct

Die TU Ilmenau versichert, internationalen Studierenden, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern optimale Studienbedingungen, gute Beratung und eine eingehende fachliche, sprachliche und soziale Betreuung zu bieten. Hierfür ist sie dem Nationalen Kodex für das Studium von Ausländern an Deutschen Hochschulen, einer Selbstverpflichtung deutscher Universitäten, beigetreten. Ziel des von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) verabschiedeten Kodex ist es, grundlegende Standards für die Betreuung internationaler Studierender zu formulieren und so die Qualität der Betreuung zu sichern und stetig zu verbessern.

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Allianz Thüringer Ingenieurwissenschaften THÜRING – Gemeinsam stärker!

Sieben Thüringer Hochschulen bieten ein breites Protfolio an ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen mit teils recht unterschiedlicher Schwerpunktsetzung an. Diese Hochschulen haben im April 2019 beschlossen, als „THÜRING. Allianz Thüringer Ingenieurwissenschaften“ ein Forum zur verstärkten Kooperation und gemeinsamen Strategieentwicklung zu gründen.

Konkret sind die Mitglieder der Allianz THÜRING die Fachhochschule Erfurt, die Duale Hochschule Gera-Eisenach, die Technische Universität Ilmenau, die Ernst-Abbe-Hochschule Jena, die Hochschule Nordhausen, die Hochschule Schmalkalden und die Bauhaus-Universität Weimar.

Durch den regelmäßigen Austausch zwischen den Hochschulleitungen zu strategischen Entwicklungen in Forschung, Lehre und Marketing sowie auf Arbeitsebene entstehen tragfähige Kooperationen und (Forschungs-)Verbünde. Darin sind auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen oder Partner aus der Wirtschaft einbezogen.

Kooperationen im Bereich der Lehre kommen den Studierenden bei ihrem ingenieurwissenschaftlichen Studium in Thüringen zugute, etwa wenn im Rahmen des Projekts ProTELC künftig hochschulübergreifende Einführungskurse für Studieninteressierte und Erstsemester angeboten werden.

Weitere Informationen zur Allianz THÜRING