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Institut für Biomedizinische Technik und Informatik



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Ansprechpartner

Prof. Dr. Jens Haueisen

Institutsleiter

Telefon +49 3677 69-2860

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INHALTE

Herzlich willkommen am BMTI

Das Institut für Biomedizinische Technik und Informatik (BMTI) beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von technikorientierten Methoden und Systemen zur Früherkennung, Diagnose, Therapie und Rehabilitation. Das Institut für BMTI wurde nach dem System der Qualitätssicherung in der Ausbildung der Gütegemeinschaft der Medizintechnik (GGMT) geprüft und erhielt als erste Bildungseinrichtung das Gütezeichen der RAL. Der neue Bachelor- und Masterstudiengang Biomedizinische Technik wurde im Jahr 2005 eingeführt. Biomedizinische Technik (BMT) ist Technik für das Leben. Sie wirkt unmittelbar für das Wohl des Menschen und entwickelt gemeinsam mit medizinischen Partnern neue Verfahren zur Erkennung und Behandlung von Krankheiten und setzt sie um in leistungsfähige medizintechnische Systeme.

Die Technische Universität Ilmenau hat auf dem Gebiet der Biomedizinischen Technik eine lange und erfolgreiche Tradition. Bereits im Jahre 1953 wurde an der damaligen Hochschule für Elektrotechnik das Institut für Elektromedizinische und Radiologische Technik gegründet, das als erste universitäre Bildungseinrichtung in Europa ein Präsenzstudium Biomedizinische Technik einführte.

Nachrichten aus der Forschung des BMTI

" Foto: bf, Freies Wort: Dr. - Ing. Bojana Petković ( 3. v. r. n. l.)"

Das Thüringer Wissenschaftsministerium hat ein Programm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen zur Qualifizierung ausgeschrieben. mehr

Ferrofluide: Magnetische Flüssigkeiten mit interessanten Anwendungen in der Medizin

Das Institut für Biomedizinische Technik und Informatik veranstaltet am Mittwoch den 28.2.2018 ein Symposium „Medical Application of Magnetic Nanoparticles and Ferrofluids“ an der TU Ilmenau.

Die Vorträge umspannen thematisch die Herstellung und Charakterisierung entsprechender Partikel und Fluide sowie deren Anwendung in Diagnostik, Bildgebung und Therapie als auch für die Sensorik und Aktorik.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und alle Interessierten sind nach vorheriger Anmeldung per E-Mail recht herzlich eingeladen an dem Symposium teilzunehmen.

Chairman des Symposiums und Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Silvio Dutz
Details zur Veranstaltung finden sich hier.

Rekonstruktionsergebnisse vor (a) und nach Optimierung der Sensorenanzahl (b).
Rekonstruierte Punkte wurden durch x, Sensoren durch blaue Punkte und der reale
Pfad der Quelle durch rote verbundene Punkte präsentiert.

Der Artikel ,,Information Content-based Determination of Optimal Sensor Number“, A. Warda, B. Petković and H. Töpfer, hat an der Konferenz ICUMT 2017 in München, 6.11-8.11.2017, den Best Paper Award in der Sitzung ,,Evaluation of network services“, bekommen. mehr

Die dynamische kontrastbasierte UWB-Brustkrebsdetektion zielt auf die selektive Beeinflussung der magnetischen Eigenschaften der im Tumor akkumulierten magnetischen Nanopartikel (MNP) ab. Unter der Annahme, dass sich eine ausreichende Menge an funktionalen MNP im Tumor angereichert hat, kann die Suszeptibilität (Magnetisierbarkeit) der MNP durch ein extern angelegtes Magnetfeld beeinflusst werden. mehr

DOI: 10.1109/TBME.2017.2753846, 2017

Kontakt: Dipl.-Ing.Sebastian Ley, Dr.-Ing. Marko Helbig

Einfluss der Magnetfeldstärke auf die Suszeptibilität der MNP in Abhängigkeit der Frequenz für verschiedene Magnetfeldstärken (links) Detektierte MNP Signalantworten im gemessenen UWB Signal für verschiedene Magnetfeldstärken (rechts)

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