UB IlmenauIlmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2026. - 163 Seiten.
(Ilmenauer Beiträge zur elektrischen Energiesystem-, Geräte- und Anlagentechnik : IBEGA ; 42)
DOI 10.22032/dbt.71279
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-202600022
Zugl.: Dissertation, Technische Universität Ilmenau, 2026
This doctoral thesis is centered on three terms: medium-voltage switchgear, asset management, and Digital Twins. Medium voltage switchgears serve as the topic of this thesis as they are central assets of distribution grids. After analyzing possible fault causes, the thesis places a specific emphasis on dielectric issues, caused by additional thermal stress or caused by insufficient dielectric strength. The concept of Digital Twins as a potential tool to provide added value is explored. The thesis presents specific models that address practical questions related to fault causes and analysis. These questions enable a comprehensive discussion on the core elements of a Digital Twin. The study encompasses various applications, such as the calibration and evaluation of partial discharge sensors, the synergy between design and operational management, and the utilization of disturbance signals for unconventional virtual temperature sensing.
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https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:ilm1-202600022
TU IlmenauIlmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2026. - XV, 173 Seiten.
(Werkstofftechnik Aktuell : IWT ; 29)
DOI 10.22032/dbt.70480
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-202500060
Zugl.: Dissertation, Technische Universität Ilmenau, 2025
Durch die stetigen Fortschritte in der additiven Fertigung sollen zukünftig Gefäßimplantate (Stents) aus medizinischem Edelstahl 316L mittels selektivem Laserschmelzen hergestellt werden. Stents stellen dabei höchste Ansprüche an die Bauteilqualität. In dieser Arbeit wird hierzu der Fokus auf die Nachbearbeitung der Oberfläche und des Gefüges gelenkt, wobei Standardparameter für die Bauteilfertigung eingesetzt werden. Durch einen entwickelten Bearbeitungsablauf aus (elektro)-chemischen Abtragen und Walzen konnte eine ausreichend gute Oberflächenrauheit erreicht werden. Mit einer Wärmebehandlung bestehend aus einer Vorverformung mit anschließendem Glühen konnte das Gefüge entsprechend der Vorgaben an medizinische Implantate umgeformt werden. Hierbei wurden die einzelnen Stadien und metallurgischen Vorgänge der Rekristallisation identifiziert und die resultierenden mechanischen Eigenschaften bestimmt. Die Übertragbarkeit auf Stent-ähnliche Probekörper konnte gezeigt werden.
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https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:ilm1-202500060
TU IlmenauIlmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2026. - 371 Seiten.
(Nachhaltigkeits‐, Energie‐ und Umweltkommunikation : NEU ; 9)
DOI 10.22032/dbt.70429
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-202610002
Die Energiewende ist mehr als eine rein technische und wirtschaftliche Herausforderung. Als tiefgreifender soziotechnischer Transformationsprozess ist sie fundamental auf breite gesellschaftliche Unterstützung, Vertrauen und aktive Mitgestaltung angewiesen. Die Kommunikation über diesen Wandel bewegt sich dabei in einem hochgradig dynamischen und oft konfliktreichen Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, regionalen Realitäten und politisch-gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Der Band dokumentiert die Planung, Umsetzung und Evaluation, sowie den gesellschaftlichen Kontext der Wanderausstellung „Power2Change – Mission Energiewende“, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Verbundprojekts „Wissenschaftskommunikation Energiewende“ realisiert wurde. Die insgesamt 14 Beiträge verdeutlichen, was bei einem solchen Großprojekt zu beachten ist, zeigen die Möglichkeiten und Grenzen der Wissenschaftskommunikation auf und machen deutlich, wie die dynamischen politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen das Projekt geprägt und beeinflusst haben. Damit bietet der Band sowohl wertvolle praktische Einblicke in ein interdisziplinäres Großprojekt als auch fundierte sozialwissenschaftliche Analysen für eine gelingende Wissenschaftskommunikation zur Energiewende.
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UB IlmenauIlmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2026. - XXIX, 180 Seiten.
(Kraftfahrzeugtechnische Berichte : KFTB ; 12)
DOI 10.22032/dbt.69543
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-202500054
Zugl.: Dissertation, Technische Universität Ilmenau, 2025
Durch das Absinken der motorischen Partikel ist die Bremse als Feinstaubquelle im Fokus der Öffentlichkeit und wird ab 2026 mit der EU7 gesetzlich limitiert. Zur Einhaltung des Grenzwerts, müssen die Bremspartikelemissionen z.T. deutlich reduziert werden. Die Anpassungen der Bremsbelagzusammensetzung ist hierfür eine mögliche Lösung. Um gleichzeitig auch andere sicherheitskritische Anforderungen einzuhalten, ist es essenziell die tribologischen Prozesse innerhalb des Reibkontakts zu kennen. Ziel der vorliegenden Dissertation ist es, mit Hilfe optischer in-situ Mikroskopaufnahmen unter Verwendung einer Glasscheibe diesbezüglich zu einem deutlichen Verständnisgewinn beizutragen. Hierzu gehören die Identifikation der Einflüsse verschiedener Belagkomponenten und etwaige Zusammenhänge zwischen tribologischen Prozessen und dem Bremsdruck, der Drehzahl und insbesondere dem Reibwert. Die Analyse der hierfür aufgezeichneten Mikroskopaufnahmen wird durch verschiedene neuronale Netze unterstützt.
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UB IlmenauIlmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2026. - xiv, 165 Seiten.
(Schriften aus der Ilmenauer Fertigungstechnik : SIFT ; 22)
DOI 10.22032/dbt.67383
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-202500025
Zugl.: Dissertation, Technische Universität Ilmenau, 2025
Endliche fossile Ressourcen und ehrgeizige Ziele zur Reduktion der Treibhausgase treiben die Elektrifizierung des Antriebsstrangs von Kraftfahrzeugen voran. Elektrische Traktionsmaschinen stehen dabei im Fokus zahlreicher Forschungsprojekte. Das Laserstrahlschweißen der aus Elektroblechen aufgebauten Kernkomponenten eröffnet neue Konstruktionsmöglichkeiten. Nahtdefekte können hingegen die Qualität der Schweißverbindungen beeinträchtigen. Diese Arbeit untersucht die Ursachen dieser Defekte anhand eines integralen Ansatzes, der numerische Simulation und Experiment vereint. Sie zeigt auf, wie Prozessparameter und Materialeigenschaften die Schweißnahtqualität beeinflussen und wie die Festigkeit von Elektroblechen durch den Schweißprozess gezielt gesteigert werden kann. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für großserientaugliche, strukturmechanisch belastbare Schweißverbindungen – ein entscheidender Schritt für die Zukunft elektrischer Antriebe.
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https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:ilm1-202600025
UB IlmenauIlmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2026. - XXVI, 179 Seiten.
(Berichte aus dem Institut für Maschinen- und Gerätekonstruktion : IMGK ; 49)
DOI 10.22032/dbt.69037
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-202500050
Zugl.: Dissertation, Technische Universität Ilmenau, 2025
Modern product design demands reliability and cost-effectiveness. This dissertation introduces a novel simulation method to optimize eBike Drive Units, a relatively new product class whose diverse real-world loads and inherent uncertainties make robust design particularly challenging. By integrating field measurement load data with a data-driven approach based on FEM simulation data and machine learning, this work develops an efficient probabilistic fatigue calculation. This approach significantly reduces computational costs for reliability analysis, enabling robust design principles to be applied early in development. A case study validates the method's ability to assess uncertainty effects and support design decisions, offering vital insights for future eBike development.
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https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:ilm1-202600050
UB IlmenauIlmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2026. - XV, 195 Seiten.
(Berichte aus dem Institut für Maschinen- und Gerätekonstruktion : IMGK ; 48)
DOI 10.22032/dbt.68707
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-202500045
Zugl.: Dissertation, Technische Universität Ilmenau, 2025
Toolwechselsysteme sind in einer Vielzahl von Maschinen- und Geräteklassen im Stand der Technik zu finden. Eines der wesentlichen Leistungsmerkmale ist die durch den Wechselvorgang beeinflusste Reproduzierbarkeit der Toollage, die im Wesentlichen durch kinematische Kopplungen erreicht wird. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Toolwechselsystems mit einer dreidimensionalen Reproduzierbarkeit der Lage von weniger als 50 nm. Dazu werden zunächst Modelle für die Bestimmung der Reproduzierbarkeit entwickelt, die relative Aussagen ermöglichen. Für die experimentellen Untersuchungen wird ein separater Messaufbau entwickelt, aufgebaut und durch eine Messunsicherheitsanalyse validiert. Damit konnte der Einfluss wesentlicher Material- und Gestaltungsparameter nachgewiesen werden. Des Weiteren ist für das Toolwechselsystem eine hochreproduzierbare, verlustleistungslose und schaltbare Aufbringung einer Vorspannkraft zwischen den Hälften der kinematischen Kopplung erforderlich. Aufbauend auf den vorhergehenden Ergebnissen wird ein Prototyp des Toolwechselsystems für eine Nanofabrikationsmaschine entwickelt und aufgebaut. Die angestrebte Größenordnung der Reproduzierbarkeit der Lage des Toolwechselsystems wird durch in situ Messungen in der Nanofabrikationsmaschine bestätigt.
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UB IlmenauIlmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2026. - XII, 160 Seiten.
2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage
DOI 10.22032/dbt.69359
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-202610001
Anläßlich der 130. Wiederkehr von W.C. Röntgens Entdeckungen wurden und werden verschiedene Vorträge gehalten.
Es wurde dabei verschiedentlich die Festschrift »100 Jahre Röntgenstrahlen - Thüringer Beiträge« der ersten Auflage zitiert. Diese Festschrift ist damals mit einer Auflage von nur 750 Exemplaren erschienen.
Die Inhalte zur Geschichte der Entdeckung der Röntgenstrahlen sind heute noch aktuell. Es werden die bedeutenden Beiträge von Thüringer Glasmachern und Erfindern aufgeführt, ohne die Röntgen und Andere nicht zu dieser Entdeckung gekommen wären. Es ist ein sehr frühes Beispiel für die Notwendigkeit von einer sehr breiten Zusammenarbeit von vielen Personen, arbeitend in unterschiedlichen Bereichen, und der gemeinsamen Nutzung von Entwicklungen aus den verschiedensten Bereichen der Technik.
Für diesen Reprint wurden die Texte extrahiert und exakt beibehalten. Die Bilder einschließlich des Einbandes wurden hochauflösend gescannt und alle Bilder neu in den Text mit den Originalverweisen eingebunden. Das Impressum, die Danksagung und die Schirmherren wurden unverändert übernommen.
Bei noch lebenden Autoren wurden im Einverständnis Aktualisierungen vorgenommen.
Eine kurze Aktualisierung von angesprochenen Themen nun zum 130. Jahrestag der Entdeckung der Röntgenstrahlung ist in einem Addendum aufgeführt.
Die umfangreiche Dokumentation zu Röntgenröhren, jetzt teilweise im Glas- und Röntgenröhren-Museum Gehlberg, wurde im Addendum, Kapitel 13.2, teilweise als Ergänzung zum Kapitel 4 von Köllmer neu hier aufgenommen und wird so der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Ausführungen zur Strahlenschutzgesetzgebung wurden aktualisiert.
Der Beitrag von Thüringen und seiner aktiv tätigen Personen in der Vergangenheit aber auch heute wird hier in der Entwicklung und Anwendung von Röntgenstrahlen gezeigt. Das 130 jährige Jubiläum der Entdeckung der Röntgenstrahlen ist und war dazu ein guter Anlaß.
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https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:ilm1-202610001
UB IlmenauIlmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2026. - xv, 167 Seiten.
(Ilmenauer Beiträge zur elektrischen Energiesystem-, Geräte- und Anlagentechnik - IBEGA ; 41)
DOI 10.22032/dbt.69031
URN urn:nbn:de:gbv:ilm1-202600002
Zugl.: Dissertation, Technische Universität Ilmenau, 2026
Die Digitalisierung der Energieversorgung führt zu einer engen Verzahnung von Stromnetz und Kommunikationsinfrastruktur. In digitalen Umspannwerken entstehen komplexe Abhängigkeiten zwischen elektrischen und informationstechnischen Systemen, die neue Anforderungen an Analysemethoden stellen. Diese Arbeit stellt einen Co-Simulationsansatz für die Stationsautomatisierung digitaler Umspannwerke vor. Der Ansatz ermöglicht eine echtzeitfähige Analyse von Stromnetz und Kommunikationsinfrastruktur unter anwendungsspezifischen Randbedingungen und koppelt Stromnetzsimulation und virtualisierte Kommunikationssysteme auf Basis des Standards IEC 61850. Das entwickelte Co-Simulationssystem nutzt unabhängig betreibbare Simulatoren mit direkter Kopplung zum Datenaustausch. Die Architektur erfüllt relevante Echtzeitanforderungen und grenzt sich damit von bestehenden Co-Simulationslösungen ab. Konzeption und Validierung mit Fokus auf das zeitliche Verhalten bilden die zentralen Beiträge dieser Arbeit.
Zugriff auf den Volltext über die dbt:
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:ilm1-202600002