
Anna-Maria Matz
Teamassistenz
Ernst-Abbe-Zentrum, Ehrenbergstraße 29, 98693 Ilmenau
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Das CO-HUMANICS-Projekt (Co-Präsenz von Menschen und interaktiven Companions für Senioren; www.tu-ilmenau.de/co-humanics) wird von der TU Ilmenau von einem Konsortium durchgeführt und von der Carl-Zeiss-Stiftung im Rahmen des Programms Durchbrüche 2020. Im Rahmen des Projekts sollen in einem nutzerzentrierten Design-Ansatz innovative Technologien entwickelt werden, die es älteren Menschen erleichtern, soziale Kontakte zu pflegen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die zu entwickelnden innovativen Technologien basieren auf Augmented Reality und Sozialer Robotik.
Das Projekt CO-HUMANICS wird in Zusammenarbeit mit BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen) durchgeführt. Die BAGSO vertritt die Interessen der älteren Generationen in Deutschland und ist mit dem Projekt „KI für ein gutes Altern“ im Beirat von CO-HUMANICS vertreten.
TU Ilmenau
TU IlmenauIm Rahmen des CO-HUMANICS-Projekts zeichnet das Fachgebiet Medienpsychologie und Medienkonzeption verantwortlich für das Arbeitspaket Evaluation.
Teilprojektleiterin ist Prof. Dr. Nicola Döring.
Als Projektmitarbeiterinnen wirken die Kommunikationswissenschaftlerinnen Melisa Conde, M.A., und Veronika Mikhailova, M.A., mit.
In dem Arbeitspaket Evaluation geht es darum, empirisch zu erforschen, wie ältere Menschen, ihre Freunde und Angehörigen sowie Fachkräfte, die mit älteren Menschen arbeiten, digitale Informations- und Kommunikationstechnologien bislang nutzen und wie sie die zu entwickelnden innovativen CO-HUMANICS-Technologien (auf der Basis von Robotik und Augmented Reality) einschätzen. Zudem wird untersucht, wie und mit welchen Effekten die innovativen CO-HUMANICS-Technologien genutzt werden.
Informationen für Seniorinnen und Senioren, die am CO-HUMANICS-Projekt teilnehmen, sind hier zu finden: Projekt-Einblicke
Bisherige Arbeitsergebnisse:
Teilstudien | Beschreibung |
Umfrage zur Großeltern-Enkel-Kommunikation
| Eine Online-Befragung unter Studierenden wurde im Februar 2021 durchgeführt, um zu erkunden, wie junge Erwachsene medial mit ihren Großeltern kommunizieren. Zudem wurde in einem integrierten Online-Vignetten-Experiment geprüft, wie junge Erwachsene mit Blick auf die Kommunikation mit ihren Großeltern die CO-HUMANICS-Szenarien einschätzen. Für diese Studie liegen ein positives Ethik-Votum der Ethikkommission der TU Ilmenau (19. Januar 2021) und eine Präregistrierung vor. Für eine Kurzbeschreibung der Ergebnisse siehe hier. Döring, N., Mikhailova, V., Brandenburg, K., Broll, W., Gross, H.‑M., Werner, S., & Raake, A. (2024). Digital media in intergenerational communication: Status quo and future scenarios for the grandparent-grandchild relationship. Universal Access in the Information Society, 23, 379–394. https://doi.org/10.1007/s10209-022-00957-w Doering, N., Mikhailova, V., Brandenburg, K., Broll, W., Gross, H.‑M., Werner, S., & Raake, A. (2021, 3.-5. November). Saying “Hi” to grandma in nine different ways: Established and innovative communication media in the grandparent-grandchild relationship [Conference presentation abstract]. Technology, Mind & Society 2021, Virtual Conference. https://doi.org/10.1037/tms0000107. PDF herunterladen |
Bekämpfung von Einsamkeit und sozialer Isolation bei älteren Menschen mittels digitaler Technologien (Aufarbeitung des bisherigen Forschungsstandes) | Der internationale Forschungsstand zur Bekämpfung von Einsamkeit und sozialer Isolation bei älteren Menschen wurde aufgearbeitet und in Form einer Übersichtsarbeit (Scoping Review of Reviews) nach den Richtlinien der Preferred Reporting Items for Systematic reviews and Meta-Analyses extension for Scoping Reviews (PRISMA-ScR) dargestellt. Döring, N., Conde, M., Brandenburg, K., Broll, W., Gross, H.-M., Werner, S., & Raake, A. (2022). Can communication technologies reduce loneliness and social isolation in older people? A scoping review of reviews. International Journal of Environmental Research and Public Health, 19(18), Article 11310. https://doi.org/10.3390/ijerph191811310 |
Nutzung und Wirkung innovativer Kommunikationstechnologien bei älteren Menschen (Aufarbeitung des bisherigen Forschungsstandes) | Der Forschungsstand zur Nutzung und Wirkung innovativer Kommunikationstechnologien bei älteren Menschen wird aktuell in Form von Buchkapiteln zur Veröffentlichung vorbereitet: Döring, N. (in Vorbereitung). Social Media. In B. Schorb, A. Hartung-Griemberg, C. Bogen, J. Stiel, & M. Marquard (Hrsg.), Handbuch Mediengeragogik. Kopäd Verlag. Döring, N., Conde, M., & Mikhailova, V. (in Vorbereitung). Avatare und Roboter. In B. Schorb, A. Hartung-Griemberg, C. Bogen, J. Stiel, & M. Marquard (Hrsg.), Handbuch Mediengeragogik. Kopäd Verlag. |
Anforderungsanalyse zu den beiden CO-HUMANICS-Szenarien auf der Basis von Robotik und Augmented Reality | Im Rahmen der Anforderungsanalyse soll ermittelt werden, wie ältere Menschen, ihre Angehörigen und Freunde sowie Fachkräfte die CO-HUMANICS-Szenarien einschätzen und welche Anforderungen sie an diese stellen. Die Anforderungsanalyse umfasst Einzelinterviews mit N = 30 Senior:innen, die ihre Meinungen und Erfahrungen mit verschiedenen Technologien mitteilen. Die Anforderungsanalyse ist Teil des menschenzentrierten Design-Prozesses und stellt sicher, dass die Erwartungen der zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer in die Technikentwicklung einfließen. Für die Anforderungsanalyse liegen ein positives Ethik-Votum der Ethikkommission der TU Ilmenau (13. Juli 2021) und eine Präregistrierung vor. Den Rekrutierungsflyer herunterladen (Link) Die Durchführung und Verschriftlichung der Interviews sowie die qualitative Analyse der Daten sind abgeschlossen. Die ersten Ergebnisse der Studie wurden in Form eines Posters auf dem Fakultätstag der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien der TU Ilmenau sowie auf der Konferenz HCI International 2023 in Kopenhagen, Dänemark, vorgestellt: Conde, M., Mikhailova, V., & Döring, N. (2023, June 21). Towards augmented reality-based and social robot-based social integration of older adults: A user requirements analysis [Poster presentation]. Fakultätstag 2023, Technische Universität Ilmenau, Germany. Conde, M., Mikhailova, V., & Döring, N. (2023). Towards augmented reality-based and social robot-based social integration of older adults: A user requirements analysis. In C. Stephanidis, M. Antona, S. Ntoa, & G. Salvendy (Eds.), HCI International 2023 Posters. HCII 2023. Communications in Computer and Information Science: Vol. 1833 (pp. 426-432). https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-031-35992-7_58 Die detaillierten technologiebasierten Ergebnisse wurden in Fachzeitschriften veröffentlicht: Döring, N., Mikhailova, V., & Conde, M. (2023). Soziale Nähe durch Roboter und Avatare: Eine Chance für die alternde Gesellschaft? [Social closeness through robots and avatars: An opportunity for the aging society?]. Medien & Altern - Zeitschrift für Theorie und Praxis, 22, 71-86. Link zur Zeitschrift Mikhailova, V., Conde, M., & Döring, N. (2024). “Like a virtual family reunion”: Older adults defining requirements for an augmented reality communication system. Information, 15(1), Article 52. https://doi.org/10.3390/info1501005 Conde, M., Mikhailova, V., & Döring, N. (2024). "I have the feeling that the person is here": Older adults' attitudes, usage intentions, and requirements for a telepresence robot. International Journal of Social Robotics, 16, 1619–1639. https://doi.org/10.1007/s12369-024-01143-z Außerdem wurden die Daten aus der Anforderungsanalyse verwendet, um Benutzer-Personas zu entwickeln, die drei Archetypen von Benutzenden darstellen: Arevalo Arboleda, S., Conde, M., Doering, N., & Raake, A. (2024). Introducing personas and scenarios to highlight older adults' perspectives on robot-mediated communication. HRI '24: Companion of the 2024 ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction, USA, 209-213. https://doi.org/10.1145/3610978.3640659 |
Videokonferenz-Kommunikation als Vergleichsbedingung zu den CO-HUMANICS-Szenarien | Konzeptuelle Analyse des Erlebens von Videokonferenzen und insbesondere der Ursachen von Videokonferenz-Erschöpfung. Döring, N., Moor, K. D., Fiedler, M., Schoenenberg, K., & Raake, A. (2022). Videoconference fatigue: A conceptual analysis. International Journal of Environmental Research and Public Health, 19(4), Article 2061. https://doi.org/10.3390/ijerph19042061 Raake, A., Fiedler, M., Schoenenberg, K., Moor, K.D., Döring, N. (2022). Technological factors influencing videoconferencing and Zoom fatigue. arXiv:2202.01740. https://doi.org/10.48550/arXiv.2202.01740 |
Soziale Interaktionen mit Avataren in AR | Eine experimentelle Online-Studie untersuchte die Wahrnehmung von Alterungsmerkmalen in Avataren mit unterschiedlichem Realitätsgrad bei jüngeren, mittelalten und älteren Techniknutzenden. Die Ergebnisse der Studie mit N = 2,086 Teilnehmenden aus Deutschland wurden auf der internationalen Konferenz IEEE VR 24 on Orlando, USA, vorgestellt und in dem Konferenzband veröffentlicht: Mikhailova, V., Gerhardt, C., Kunert, C., Schwandt, T., Weidner, F., Broll, W., & Döring, N. (2024). Age and realism of avatars in simulated augmented reality: Experimental evaluation of anticipated user experience. 2024 IEEE Conference Virtual Reality and 3D User Interfaces (VR), USA, 89-93. https://doi.org/10.1109/VR58804.2024.00032 Zusätzlich wurde eine vertiefte Analyse der im Rahmen der Studie erhobenen offenen Antworten (N = 1,672) durchgeführt, um zu untersuchen, wie Nutzer:innen Authentizität in der Selbstrepräsentation durch Avatare definieren. Die Studie untersuchte, welche Eigenschaften Nutzer:innen bei selbstrepräsentierenden Avataren als besonders wichtig erachten und wie sich diese Prioritäten in Abhängigkeit von Geschlecht und Altersgruppen unterscheiden. Die Ergebnisse der Studie werden auf der HCI International 2026 Konferenz in Montreal, Kanada, präsentiert und in dem Konferenzbericht veröffentlicht: Mikhailova, V., Shidujaman, M., & Döring, N. (2026, July 26-31). Myself, reimagined: Users’ perspectives on authentic self-representation through avatars in social virtual environments. 28th International Conference on |
Die Labortests der ersten Prototypen des AR-Kommunikationssystems und des Telepräsenzroboters (Nutzertests mit älteren Menschen) | Die ersten Prototypen des Augmented-Reality-Kommunikationssystems und des Telepräsenzroboters, die im Projekt CO-HUMANICS entwickelt wurden, wurden im Labor der TU Ilmenau mit älteren Menschen als Probanden getestet. Die zwei getrennten Laborstudien zielten darauf ab, die Nutzungserfahrungen älterer Menschen mit den entwickelten Technologien zu beschreiben, die wichtigsten Vorteile und Herausforderungen bei der Nutzung hervorzuheben und zur Verbesserung beider Prototypen beizutragen. Die Nutzungserfahrungen der Teilnehmenden wurden mit schriftlichen Fragebögen und etablierten Skalen sowie qualitativen Interviews und Beobachtungen evaluiert. Die ersten Ergebnisse der AR-zentrierten Studie wurden in Form eines Posters auf der internationalen Konferenz IMX'24 in Stockholm, Schweden, vorgestellt und im Konferenzband veröffentlicht: Mikhailova, V., Kunert, C., Hartbrich, J., Schwandt, T., Gerhardt, C., Raake, A., Broll, W., & Döring, N. (2024). Work-in-progress: Older adults' experiences with an augmented reality communication system. IMX '24: Proceedings of the 2024 ACM International Conference on Interactive Media Experiences, Sweden, 382–387. https://doi.org/10.1145/3639701.3663641 Die detaillierten Ergebnisse wurden auf der HCI International 2025 Konferenz in Göteborg, Schweden, präsentiert und im Konferenzband veröffentlicht: Mikhailova, V., Kunert, C., Hartbrich, J., Schwandt, T., Gerhardt, C., Raake, A., Broll, W., & Döring, N. (2025). Addressing the avatar in the room: A user study on older adults’ experiences with a wearable augmented reality communication system. In Q. Gao & J. Zhou (Eds.), Human Aspects of IT for the Aged Population. HCII 2025. Lecture Notes in Computer Science: Vol. 15809 (pp. 316-336). Springer, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-031-92707-2_21***Auszeichnung für das beste Paper*** Die Ergebnisse der auf Telepräsenzrobotern basierenden Studie wurden in einer internationalen Fachzeitschrift veröffentlicht: Conde, M., Fischedick, S., Richter, K., Arevalo Arboleda, S., Gross, H.-M., Raake, A., & Doering, N. (2025). “The robot should be programmed for me”: User tests evaluating a telepresence robot for the social integration of older adults. Transactions on Human-Robot Interaction. https://doi.org/10.1145/3770851 |
Co-Design-Workshop mit älteren Menschen für Robotergesten und Sprachbefehle | Es wurden zwei Workshops durchgeführt, um die Vorlieben und Ideen älterer Menschen zur Verbesserung der robotervermittelten Kommunikation durch Robotergesten und Sprachbefehle zu erkunden. Insgesamt nahmen N = 13 ältere Menschen an den Workshops teil und teilten ihre Meinungen und Empfehlungen für zukünftige Designs mit. Die Ergebnisse der Co-Design-Workshops wurden als Poster auf der HCI International 2025 Konferenz in Göteborg, Schweden, präsentiert und im Konferenzband veröffentlicht: Conde, M., Arevalo Arboleda, S., Raake, A., & Döring, N. (2025). A telepresence robot for the social integration of older adults: Exploring human-robot gesture interaction and voice commands. In C. Stephanidis, M. Antona, S. Ntoa, G. Salvendy (Eds.) HCI International 2025 Posters. HCII 2025. Communications in Computer and Information Science: Vol. 2525 (pp. 181-189). Springer, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-031-94159-7_19 |
Vergleich von AR- und robotervermittelter Kommunikation mit Face-to-Face-Intaktionen (Nutzertests mit älteren Menschen) | Zehn ältere Menschen nahmen an einer explorativen Studie im Labor der Technischen Universität Ilmenau teil. Ziel der Untersuchung war der Vergleich von durch AR und Roboter vermittelter Kommunikation mit traditioneller Face-to-Face-Interaktion. Die Teilnehmenden absolvierten zwei standardisierte Konversationsaufgaben mit einem Interaktionspartner, der in drei unterschiedlichen Darstellungsformen präsent war: als Avatar über ein AR-Headset, über den Bildschirm eines Telepräsenzroboters sowie physisch im selben Raum. Die subjektiven Reaktionen und Wahrnehmungen der Teilnehmenden wurden mithilfe standardisierter Fragebögen sowie qualitativem, offenem Feedback erhoben. Die Datenerhebung ist abgeschlossen; die Studie befindet sich derzeit im Peer-Review-Verfahren. |
Erfahrungen älterer Menschen mit tragbarer AR (Aufarbeitung des bisherigen Forschungsstandes) | Die subjektiven Erfahrungen älterer Erwachsener mit tragbarer Augmented Reality wurden in einer Übersichtsarbeit (Scoping Review) nach den Richtlinien der Preferred Reporting Items for Systematic reviews and Meta-Analyses extension for Scoping Reviews (PRISMA-ScR) untersucht. Unter Einbezug von drei großen wissenschaftlichen Datenbanken fasst die Arbeit 22 Publikationen zusammen, um häufige Anwendungsbereiche sowie positive und negative Erfahrungen zu identifizieren. Die Ergebnisse sind veröffentlicht in einer internationalen, peer-reviewten Fachzeitschrift: Mikhailova, V. (2026). A scoping literature review on older adults’ experiences with wearable augmented reality: Opportunities and challenges for successful aging. International Journal of Human-Computer Interaction,42(7), 4739-4760. https://doi.org/10.1080/10447318.2025.2544005 |
Altern im digitalen Wandel (Teilhabe, Ausschluss und Konsequenzen für die Medienpädagogik) | Der Artikel beschreibt kursorisch, was Altern im digitalen Wandel bedeutet: Wer nutzt digitale Technologien und KI, wer bleibt außen vor und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Medienpädagogik: Döring, N. & Conde, M. (2025). Wie digital ist das Alter? Der aktuelle Entwicklungs- und Forschungsstand [How digital is old age? The current state of development and research]. merz | medien + erziehug 69(5), 59-66. https://doi.org/10.21240/merz/2025.05.14 |
Vertrautheit und soziale Präsenz bei der Nutzung von Telepräsenzrobotern | Eine kontrollierte Laborstudie untersuchte, wie Partnervertrautheit und Gestenerkennung die Erfahrungen älterer Menschen mit einem Telepräsenzroboter für soziale Interaktion beeinflussen. In einem Within-Subjects-Experiment mit N = 24 selbstständig lebenden älteren Menschen in Deutschland bearbeiteten die Teilnehmenden gemeinsam mit vertrauten und unvertrauten Kommunikationspartnern aus der Distanz eine kollaborative Puzzle-Aufgabe (Tangram). Dabei wurden unter anderem soziale Präsenz, Co-Presence sowie Aspekte der Technologieakzeptanz erfasst, um die Nutzungserfahrung systematisch zu untersuchen. Die Datenerhebung ist abgeschlossen; die zwei auf dieser Studie basierende Publikationen befinden sich derzeit im Peer-Review-Verfahren. |
Gemeinsames Spielen in AR im Alter (soziale Verbindung durch gemeinsames Spielen) | Eine Laborstudie mit N = 12 älteren Menschen untersuchte die Erfahrungen mit einer gemeinsamen AR-Aktivität, bei der die Teilnehmenden in Paaren mithilfe von Head-Mounted Displays ein virtuelles Haus bauten. Dabei wurden Aspekte der Nutzungserfahrung, Avatarwahrnehmung sowie soziale Präsenz und wahrgenommene Verbundenheit erfasst, um das Potenzial von gemeinsamen Spielen in AR als Form sozialer und spielerischer Interaktion im höheren Alter zu untersuchen. Die Datenerhebung ist abgeschlossen; die Studie befindet sich derzeit im Peer-Review-Verfahren. |
Vernetzungstreffen | Deutscher Seniorentag, 24.-26. November, 2021, online |