Completed Theses

Results: 311
Created on: Tue, 17 May 2022 23:44:39 +0200 in 0.0848 sec


Stäbler, Analena;
Der anthropogene Klimawandel und die Zeitungen : eine quantitative Inhaltsanalyse der Berichterstattung zum Thema "Klimawandel" in deutschen regionalen und überregionalen Zeitungen. - Ilmenau. - 80 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2022

Die vorliegende Studie befasst sich mit der Berichterstattung zum anthropogenen Klimawandel in deutschen regionalen und überregionalen Zeitungen. Mithilfe der Nachrichtenwerttheorie und der Framing-Theorie untersucht sie, welche Nachrichtenfaktoren und welche Frames in der Berichterstattung genutzt werden und analysiert mögliche Zusammenhänge zwischen der Regionalität und der Nachrichtenfaktor-/Framenutzung. Zusätzlich werden die genutzten Frames auf das Vorkommen von Nachrichtenfaktoren überprüft. Abschließend wird untersucht, über welche Lösungen berichtet wird und wie diese bewertet werden. Auch wie das Thema Energiewende in die Berichterstattung aufgenommen wird, wird überprüft. Methodisch wird dafür die quantitative Inhaltsanalyse gewählt, wobei vordefinierte Nachrichtenfaktoren und Frames auf ihr Vorhandensein codiert werden. Auch die Berichterstattung über Lösungen gegen den Klimawandel sowie die Energiewende wird auf ihr Vorhandensein, zusätzlich aber auch die Bewertung, codiert. Das Sample beläuft sich auf (N = 200) Artikel aus vier deutschen Zeitungen (50 % regional; 50 % überregional) im Zeitraum zwischen dem 01.10.2020 und dem 31.12.2020. Die deskriptiv- sowie inferenzstatistische Datenauswertung (Häufigkeiten, Prozentwerte, Chi-Quadrat-Tests) erfolgte mit dem Statistikprogramm IBM® SPSS Statistics. Es zeigt sich, dass alle untersuchten Nachrichtenfaktoren Anwendung finden, wobei die Nähe am häufigsten vorkommt, gefolgt von der Personalisierung und der Dramatisierung. Ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen dem Vorkommen des Nachrichtenfaktors und der Regionalität der Zeitung kann bei der örtlichen und der kulturellen Nähe, sowie der Personalisierung festgestellt werden. Es finden ebenfalls alle Frames Anwendung, wobei der Ökologische Frame am häufigsten verwendet wird. Ein Zusammenhang zwischen der Frame-Nutzung und der Regionalität der Zeitung kann nicht festgestellt werden. In 70 % der Artikel wird über Lösungen berichtet, wobei, unabhängig von der Regionalität der Zeitungen, ein breites Spektrum verschiedener Lösungen abgedeckt wird. Die Bewertung fällt dabei durchschnittlich neutral aus. Die Energiewende wird in 23 % der Artikel neutral thematisiert. Ein statistisch signifikanter Zusammenhang mit der Regionalität wird insofern festgestellt, dass die Energiewende eher in überregionalen Zeitungen behandelt wird.



Bellut, Tara;
Thematisierung von Klimawandel in deutschen Medien seit Beginn der Covid-19-Pandemie. - Ilmenau. - 49 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2022

Anhand einer quantitativen Medieninhaltsanalyse untersucht die vorliegende Bachelorarbeit die Klimawandelberichterstattung der Zeitungen Die Zeit und Die Welt über je 75 Kalenderwochen vor und während der Coronakrise. Die Arbeit zeigt, dass über Klimawandel während beider Zeiträume ähnlich präsent berichtet wurde. Anhand des Korrelationstests von Pearson kann nachgewiesen werden, dass Corona das Thema Klimawandel in der Berichterstattung verdrängt (r = -0.461 Die Welt; r = -0.305 Die Zeit). Ergänzend betrachtet die Arbeit inhaltliche Unterschiede in der Klimawandelberichterstattung der Zeitungen. Die Welt thematisiert Unsicherheiten in der Klimaforschung dominanter als Die Zeit (p < .05). Dominiert wird die Klimawandelberichterstattung beider Zeitungen jedoch von der politischen Debatte über das Thema. Weiter wird festgestellt, dass es im Zuge der Coronakrise zur inhaltlichen Verknüpfung von Klimawandel und Corona (p < .001) kommt.



Quarcoopome, Lydia Naantashi;
Re-evaluating the protest paradigm$Da comparative analysis of cross-national media articles in the United Kingdom and Germany. - Ilmenau. - 71 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2022

Nach dem Tod von George Floyd in den USA, der im Jahr 2020 weltweite Proteste unter dem Namen Black Lives Matter (BLM) auslöste, soll in dieser Studie untersucht werden, inwieweit das Protestparadigma bei der Darstellung der BLM-Proteste in den Online-Medien Anwendung findet. Mithilfe einer quantitativen Inhaltsanalysemethode werden in dieser Studie 160 Artikel analysiert, die von Nachrichtensendern in Großbritannien und Deutschland auf Websites veröffentlicht wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl Großbritannien als auch Deutschland dazu neigen, unter bestimmten Bedingungen von den allgemeinen Annahmen des Protestparadigmas abzuweichen, indem sie bei der Berichterstattung über die Proteste mehr den Debattenrahmen verwenden. Diese Studie leistet einen Beitrag zu einer wachsenden Zahl von Veröffentlichungen, in denen behauptet wird, dass die zeitgenössischen Nachrichtenmedien sozialen Bewegungen weniger feindselig gegenüberstehen und infolgedessen von der strikten Befolgung des Protestparadigmas abweichen.



Strohm, Marc Henryk Bernd;
Berichterstattung über politischen Extremismus in deutschen Online-Zeitungen. - Ilmenau. - 94 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2021

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie deutsche Medien über politischen Extremismus in Deutschland berichten. Mittels quantitativer Inhaltsanalyse wurden dabei verschiedene Frame-Elemente nach Entman (1993) erfasst, um zu überprüfen, wie über Rechtsextremismus, Linksextremismus und Islamismus berichtet wird. Im Anschluss fand ein Vergleich zwischen den betrachteten Zeitungen, der taz und der WELT, statt, um mögliche Unterschiede in der Berichterstattung zu untersuchen. Ferner wurde die Entwicklung der Berichterstattung während der Corona-Pandemie untersucht. Es stellte sich heraus, dass ein Großteil der Artikel politischen Extremismus in einem Gewaltkontext betrachten, wobei vor allem Islamismus häufiger mit Terrorismus in Verbindung gebracht wurde. Individuelle und gesellschaftliche Radikalisierungsursachen wurden dabei gleichermaßen thematisiert. Eine Auffälligkeit war, dass die taz positiv über Linksextremismus berichtete, während sonst alle Formen des Extremismus in den beiden Zeitungen als negativ geframed wurden. Vor allem bei den Maßnahmen wurde deutlich, dass vor allem, repressive Maßnahmen thematisiert wurden. Die WELT hielt dabei repressive Maßnahmen häufiger für geeignet als die taz. Eine Veränderung in der Berichterstattung hinsichtlich der Corona-Pandemie war dabei nicht deutlich. So stieg die Berichterstattung im Jahr 2020 zum politischen Extremismus zwar um 14 % an, doch nur einige Artikel identifizierten die Pandemie als Ursache für die Radikalisierung, was überwiegend im Rechtsextremismus beobachtet wurde. Schlüsselwörter: Politischer Extremismus, Rechtsextremismus, Linksextremismus, Islamismus, COVID-Pandemie, Framing, WELT, taz



Der Einfluss von politischen Social-Media-Influencer:innen auf die politische Einstellung in Deutschland. - Ilmenau. - 110 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2021

Das Ziel dieser Bachelorarbeit besteht darin, anhand einer quantitativen Online-Umfrage den wahrgenommen Einfluss von politischen Social-Media-Influencer:innen auf die politische Einstellung der Rezipient:innen in Deutschland festzustellen. Aktuelle Beispiele zeigen auf inwieweit Influencer:innen bereits aktiv an dem politischen Diskurs mitwirken. Es wurde angenommen, dass politische Social-Media-Influencer:innen als Meinungsführer:innen in ihrem Netzwerk fungieren. In diesem Zusammenhang ist die Einstellung ihnen gegenüber durch das Image und der damit verbundenen Source Credibility bedingt. Dabei nimmt die Arbeit auch Rücksicht auf die individuelle Parteiidentifikation der befragten Personen, welche die potenzielle Beeinflussung betrifft. Durch eine statistische Analyse wurde festgestellt, dass die allgemeine Nutzung von Influencer:innen keine Anpassung an die wahrgenommene politische Meinung dieser hervorruft. Das aktive Folgen von Influencer:innen, die tagespolitische Themen ansprechen, hängt jedoch mit der Übernahme deren politischer Meinung zusammen. Bei den Imagefaktoren waren nicht wie zuvor angenommen die Source Credibility Items von besonderer Bedeutung, sondern das Unterhaltungsitem stellte sich als wichtigste Komponente für die Nutzung von politischen Social-Media-Influencer:innen heraus. Ferner zeigen die Ergebnisse der Umfrage, dass wenn eine stark ausgeprägte Parteineigung besteht, Personen eher dazu veranlagt sind politischen Social-Media-Influencer:innen zu folgen, welche die gleichen politischen Ansichten vertreten. Die generalisierte Betrachtung der Thematik dahingegen limitiert diese Bachelorarbeit, weswegen keine detaillierte Aussage zu den Nutzungsmotiven der einzelnen Proband:innen getroffen werden kann.



Siddique, Farhin Binte;
Challenges of online education during COVID-19 pandemic in Bangladesh : students' perspective. - Ilmenau. - 51 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2021

[Einleitung/Zielsetzung] Angesichts des Ausbruchs von COVID-19 und die weltweite Ausbreitung hat einen plötzlichen Eingriff in gewohnte Normalität. Dabei haben die Bildungseinrichtungen in Bangladesch auch betroffen. Da ein Präsenzbetrieb vorübergehend abgesagt worden, bieten viele Private und Staatliche Hochschulen gerade ihre akademischen Aktivitäten über Online-Platformen. Das Ziel dieser Studie ist es, zu untersuchen, mit welchen Herausforderungen die Hochschulstudenten während der COVID-19-Pandemie in Bangladesch konfrontieren. [Theorie] Diese Studie beruht auf die grundlegende Theorie von digitale Kluft (Van Dijk & Hacker, 2003), die die Kluft erklärt, die durch die Barriere des geistigen, materiellen, fachlichen und nutzungsbezogenen Zugangs zu Informationstechnologien entsteht. [Methode] Die Studie verwendete eine qualitative Inhaltsanalyse von N = 5 halbstrukturierten Interviews aus N = 2 privaten und staatlichen Hochschulen in Bangladesch und basierte auf der Grundlage bestimmter Einschlusskriterien. Die Transkription und Kodierung erfolgte mit der Software MAXQDA, die in Übereinstimmung mit den vier Arten des Zugangs zur digitalen Kluft analysiert wurde. [Ergebnisse] Die Ergebnisse umfassen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem geistigen Zugang - mangelnde Motivation, erhöhte Bildschirmzeit, mangelnde Bereitschaft zur Nutzung und negative Einstellung gegenüber Technologien, negative Auswirkungen auf die geistige Gesundheit, Mangel an sozialer Interaktion und Wissensaustausch; materieller Zugang - Mangel an geeigneten Internetverbindungen, Mangel an notwendigen Geräten, Mangel an notwendigen Ressourcen und Kursmaterialien; Zugang zu Fähigkeiten - Mangel an erforderlichen Fähigkeiten und Schulungen, unzureichende IT-Kenntnisse, mangelnde Nutzung neuer Ressourcen, unzureichende Nutzung vorhandener Ressourcen; andere Herausforderungen - Mangel an angemessener Planung, mangelnde Unterstützung und Rücksichtnahme seitens der Lehrkräfte, Schwierigkeiten bei praktischen Kursen, Fehlen eines geeigneten Umfelds, finanzielle Hindernisse, Arbeitsbelastung und negative Auswirkungen auf die Gesundheit, Fehlen einer spezifischen Routine, zusätzliche Verpflichtungen. Die Ergebnisse umfassen auch eine Typologie der Studierenden in Bezug auf ihre Anpassungsfähigkeit - vollständig angepasst, teilweise angepasst und nicht anpassungsfähig. [Diskussion] Ähnlich wie in früheren Studien wurde auch in dieser Studie der Mangel an Internetanschlüssen und -geräten, fehlende IT-Kenntnisse, Aufmerksamkeitsschwierigkeiten und mangelnde soziale Interaktion, zusammen mit anderen Ergebnissen, die sich auf den geistigen, materiellen, fachlichen und nutzungsbezogenen Zugang sowie auf Herausforderungen beziehen, die diesen Zugang erschweren, festgestellt. Weitere Forschung zur Online-Bildung in Krisenzeiten kann bei der Entwicklung von Online-Kursplänen helfen, um die Nachteile der Online-Bildung zu minimieren. Schlüsselwörter: Online-Lehre, COVID-19, Pandemie, Herausforderungen, Bangladesch



Rüdell, Carina;
Darstellung des Coronavirus in Polittalkshows im Zeitverlauf der Pandemie. - Ilmenau. - 107 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2021

Die vorliegende Studie untersucht die Darstellung des Coronavirus in Polittalkshows in Deutschland auf Grundlage der Framing-Theorie. Untersucht werden Unterschiede in der Auswahl und Darstellung der Themenframes zwischen unterschiedlichen Polittalkshows in Deutschland und Entwicklungen, die sich im Zeitverlauf der Pandemie ergeben. Die Studie basiert auf einer quantitativen Inhaltsanalyse der Sendungen "Anne Will" (ARD), "hart aber fair" (ARD), "maischberger. die woche" (ARD) und "maybrit illner" (ZDF) im ersten Jahr der Pandemie, ausgehend von der ersten Thematisierung des Coronavirus in einer deutschen Polittalkshow am 29. Januar 2020. Analysiert wurden 24 Sendungen mit einer Gesamtheit von 2164 Redebeiträgen. Zusammenfassend zeigt sich, dass in den Polittalkshows vorwiegend über die Themenfelder Prävention und politischer Kontext der Pandemie diskutiert wurde. In gleichen Kalenderwochen unterschieden sich die diskutierten Themenframes zwischen den verschiedenen Polittalkshows, sodass davon auszugehen ist, dass es Unterschiede zwischen den Polittalkshows gibt. Im Zeitverlauf gibt es Unterschiede in den Häufigkeiten der Themen der Polittalkshows voneinander, jedoch ist keine Entwicklung abzusehen, sodass das Modell der Berichterstattung in Pandemiephasen bei Polittalkshows keine Anwendung finden kann.



Preisendörfer, Theresa;
Kultivierung des Idealbildes einer Freundschaft durch Sitcoms. - Ilmenau. - 92 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2021

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Kultivierung von Freundschaftsidealen durch das Vielsehen von Sitcoms und damit verbunden mit der Aufdeckung von Kultivierungseffekten auf eben diese Idealvorstellung einer Freundschaft. Insbesondere werden die vier Sitcoms The Big Bang Theory, How I Met Your Mother, Sex and the City und Friends betrachtet, da diese Freundschaften als Kernelement behandeln. Die theoretische Grundlage hierfür bildet die Kultivierungsforschung von Gerbner. Diese Studie unterscheidet drei Sehergruppen: Nichtseher, Wenigseher und Vielseher. Der Schritt der Inhaltsanalyse entfällt in dieser Arbeit, weshalb die Ermittlung von Diskrepanzen zwischen Darstellungen in Sitcoms und Realitätsdarstellungen aus vorhandener Literatur recherchiert wird. Allerdings gibt es zu dieser Thematik bis dato kaum relevante Studien. Um Kultivierungseffekte aufzudecken wird eine quantitative Befragung durchgeführt. Aufgrund diverser Unterschiede zwischen der Sitcomdarstellung und der Realität wird angenommen, dass sich Kultivierungseffekte zeigen. Die Ergebnisse weisen jedoch keine signifikanten Unterschiede zwischen den Sehergruppierungen auf. Auch wenn die Wirkungsvermutung größtenteils nicht bestätigt wird, lassen sich leichte Tendenzen in Richtung Kultivierungseffekte erkennen. Diese sind im Bereich der Kultivierung erster und dritter Ordnung wahrzunehmen. Schlüsselwörter: Kultivierung, Sitcom, Serie, The Big Bang Theory, How I Met Your Mother, Sex and the City, Friends, Freundschaft, Idealvorstellung von Freundschaft, Medienwirkung



Die Ursachen der Themenverdrossenheit im Hinblick auf die aktuelle Pandemiesituation des Coronavirus im internationalen Vergleich. - Ilmenau. - 70 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2021

Der Wunsch von einem Thema nicht länger etwas hören oder sehen zu wollen, beschreibt das Phänomen der Themenverdrossenheit. Hierbei erlebt der Rezipient zu einem bestimmten Thema Verdrossenheit und beginnt die mediale Berichterstattung darüber zu vermeiden. Ein solches Verdrussthema stellt die aktuelle Coronavirus-Krise dar. Durch die anhaltende, intensive Berichterstattung und einer negativen Wahrnehmung beziehungsweise Bewertung der Berichterstattung über das Coronavirus, wird die Themenverdrossenheit ausgelöst. Die vorliegende Studie untersucht deshalb die Ursachen der Themenverdrossenheit in einem internationalen Kontext zur aktuellen Pandemiesituation. Dabei werden die Ursachen der Themenverdrossenheit innerhalb der deutschen und indonesischen Bevölkerung untersucht und bilden somit eine Vertiefung der bisherigen Ursachenforschung. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Nutzungsintensität sowie die negativ wahrgenommene beziehungsweise negative Bewertung der Berichterstattung auch im internationalen Kontext Themenverdrossenheit auslösen und somit als Ursachen benannt werden können. Diese Arbeit basiert auf nicht eigenständig erhobenen Daten, sondern wurden von der TU Ilmenau zur Verfügung gestellt.



Sauer, Jasmin;
Onlinekurse an Universitäten : eine Untersuchung der Gesamtzufriedenheit der Studierenden. - Ilmenau. - 100 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2021

Diese Studie beschäftigt sich mit dem Themenfeld der Onlinekurse sowie der Problemstellung, welche Gratifikationen und anderen Variablen angesprochen werden müssen, um die Kursteilnehmenden zufriedenzustellen. Um Onlinekurse besser zu gestalten wurde die Forschungsfrage "Welche Bedürfnisse und Gratifikationen haben die Studierenden in Bezug auf die Onlinelehre und wie können diese in der Onlinelehre befriedigt werden?" beantwortet. Es wurde eine Umfrage erstellt, welche an der Technischen Universität Ilmenau an 188 Teilnehmenden über fünf Wochen durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Studie stimmten großteils mit den Variablen aus der Literatur überein. So konnte ein Modell erschaffen werden, welches in Zukunft das Verbessern von Onlinekursen erleichtern kann. Einige der Variablen konnten jedoch nicht zufriedenstellend überprüft werden, sodass es weiterer Forschung bedarf.