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Souren, Rainer; Koch, Taika
Fallstudie "Hemdenfein GmbH": Erläuterung exemplarischer Verfahren der Produktionsplanung und -steuerung anhand eines fiktiven Beispielunternehmens. - Ilmenau : Verl. proWiWi, 2009. - Online-Ressource (PDF-Datei: III, 37 S., 838 KB). . - (Ilmenauer Schriften zur Betriebswirtschaftslehre. - 2009,2)

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) stellt einen zentralen, wenn nicht gar den wichtigsten Erkenntnisgegenstand der produktionswirtschaftlichen Forschung und Lehre dar. Ziel einer grundlegenden produktionswirtschaftlichen Ausbildung sollte es deshalb sein, die Studierenden mit den Aufgaben und einigen Lösungsansätzen der verschiedenen Stufen der PPS vertraut zu machen. Dieser Arbeitsbericht versucht dies, indem er einige ausgewählte Verfahren anhand des fiktiven Fallbeispiels "Hemdenfein GmbH" vorstellt. Die subjektive Auswahl der Verfahren beschränkt sich durchgängig auf einfache Ansätze, die zum Teil auch in PPS- bzw. APS-Tools implementiert sind. Anhand des seit einigen Jahren in Lehrveranstaltungen erprobten durchgängigen Fallbeispiels lassen sich nicht nur die Lösungsansätze verschiedener Teilprobleme einüben; vielmehr werden auch die Gesamtzusammenhänge der PPS herausgearbeitet. Der Arbeitsbericht ist deshalb bestens geeignet, um "Novizen" auf dem Gebiet Produktionswirtschaft einen ersten Einstieg in die Thematik zu vermitteln. Dabei liegt der Fokus auf der Anwendung und nicht auf der ausgiebigen Erläuterung der Verfahren. Der Arbeitsbericht stellt allerdings mit kurzen theoretischen Einordnungen zu Beginn jedes Kapitels die grundlegenden Zusammenhänge dar und verweist auf weiterführende Literatur zu den einzelnen Problemstellungen.



http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2011200200
Richter, Magnus; Souren, Rainer
Defizite aktivitätsanalytischer Produktionsmodelle bei der Abbildung dienstleistungsspezifischer Kundenintegrationsprozesse. - In: Kundenintegration und Kundenbindung. - Wiesbaden : Gabler, (2009), , S. 81-93

Gelbrich, Katja; Souren, Rainer
Kundenintegration und Kundenbindung : wie Unternehmen von ihren Kunden profitieren
1. Aufl.. - Wiesbaden : Gabler, 2009. - VIII, 210 S.. . - (Gabler Edition Wissenschaft) ISBN 3-8349-1472-X
- Enth. 15 Beitr. - Literaturangaben

Richter, Magnus; Souren, Rainer;
Zur Problematik einer betriebswirtschaftlichen Definition des Dienstleistungsbegriffs: ein produktions- und wissenschaftstheoretischer Erklärungsansatz. - Ilmenau : Verl. proWiWi, 2008. - Online-Ressource (PDF-Datei: II, 40 S., 386,1 KB). . - (Ilmenauer Schriften zur Betriebswirtschaftslehre. - 2008,4) - Literaturverz. Bl. 36 - 40

Im Fokus der vorliegenden Arbeit steht die Problematik einer betriebswirtschaftlichen Definition des Dienstleistungsbegriffs. Trotz der großen Zahl ökonomischer Definitionsansätze herrscht in den Wirtschaftswissenschaften bzw. in der BWL noch kein Konsens bezüglich der zentralen Wesensmerkmale von Dienstleistungen. Das Ziel der Arbeit besteht zum einen darin aufzuzeigen, warum sich die Formulierung einer allgemein gültigen Dienstleistungsdefinition als derart kompliziert erweist. Zum anderen wird ein eigener Definitionsvorschlag vorgelegt, der vor allem aus produktionswirtschaftlicher Sicht für weite Teile der Dienstleistungsökonomie zutreffend und somit zweckmäßig erscheint. Hierzu soll auf Basis der Definitionslehre aufgezeigt werden, aus welchen Elementen eine Realdefinition besteht und welche Prozesse zu ihrer Herausbildung durch-laufen werden müssen. Es wird dargestellt, dass es sich beim Definieren i.d.R. um einen zyklischen Prozess handelt, der durch die Verknüpfung induktiver und deduktiver Teilschritte eine kontinuierliche Verbesserung der Definition bewirkt. Anhand bekannter Dienstleistungsdefinitionen werden erkenntnistheoretische Defizite aufgezeigt, die als ursächlich für die Unschärfe des Dienstleistungsbegriffs eingeschätzt werden. Vor dem Hintergrund der aufgezeigten definitorischen Mängel wird im letzten Teil der Arbeit sodann der Versuch unternommen, eine produktionswirtschaftlich zweckdienliche Dienstleistungsdefinition zu formulieren. Den Ausgangspunkt hierzu stellt der Definitionsansatz von RÜCK aus dem Jahr 2000 dar, der im Rahmen der Arbeit eine leichte Modifikation erfährt.



http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2011200176
Buchholz, Meike; Souren, Rainer;
Variantenvielfalt: definitorische Überlegungen zu einem zentralen Begriff des Variantenmanagements. - Ilmenau : Verl. proWiWi, 2008. - Online-Ressource (PDF-Datei: I, 20 Bl., 228 KB). . - (Ilmenauer Schriften zur Betriebswirtschaftslehre. - 2008,1)

Variantenmanagement wird üblicherweise verstanden als die Steuerung bzw. Beherrschung einer hohen Variantenvielfalt. Als Grundlage für ihr Management ist dabei ein einheitliches Verständnis des Begriffs Variantenvielfalt von hoher Bedeutung. Aus diesem Grund steht die begriffliche Analyse der Variantenvielfalt im Fokus des Arbeitsberichts. Dazu wird der Begriff in seine Bestandteile zerlegt und zunächst die Teilbegriffe Variante und Vielfalt getrennt voneinander untersucht. Neben der Diskussion bestehender Definitionen des Begriffs Variante wird dieser gegenüber Standards bzw. Standardprodukten abgegrenzt. Bei der Klärung des Begriffs Vielfalt wird auch die Möglichkeit, den Begriff synonym zu Varietät zu verwenden, diskutiert. - Als Ergebnis der Analyse beider Teilbegriffe werden jeweils eigene Definitionen von Variante und Vielfalt erarbeitet. Dabei hebt sich insbesondere die eigene Definition von Vielfalt von den üblichen Aussagen der Literatur ab, die unter Vielfalt (nur) eine hohe Anzahl der Elemente einer Menge verstehen. Hier wird jedoch auch dem Grad der Unterschiedlichkeit (ihrer Streuung) eine hohe definitorische Relevanz beigemessen. Auf der Grundlage der beschriebenen Bedeutungsanalyse der beiden Teilbegriffe wird schließlich der Gesamtbegriff Variantenvielfalt (in einer Kurz- und einer Langversion) definiert.



http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2011200143
Richter, H. Magnus E. W.; Freund, Matthias C.
Raumstrukturelle Aspekte der Wissensproduktion. - In: Die Kunst des Modellierens. - Wiesbaden : Vieweg + Teubner, (2008), , S. 413-428

In this paper we examine how macrooeconomic production functions for the german R&D sector can statistically be specified by using regional data. It will be proved that the spatial structure of underlying data is not sufficiently captured within commonplace OLS-estimations. We will show how econometric models can be modified in order to highlight the effects of spatial association and to allow for knowledge spillovers between adjacent regions.



Dyckhoff, Harald; Souren, Rainer;
Nachhaltige Unternehmensführung : Grundzüge industriellen Umweltmanagements ; mit 13 Tabellen. - Berlin : Springer, 2008. - XV, 255 S. . - (Springer-Lehrbuch) ISBN 3-540-74052-X
- Literaturverz. S. [241] - 250

Souren, Rainer; Gerlach, Kurt
Graphische Verfahren zur Maschinenbelegungsplanung : Lösungsansätze für Probleme mit zwei Aufträgen und mehrdimensionale Erweiterungen. - Ilmenau : Verl. proWiWi, 2007. - Online-Ressource (PDF-Datei: II, 28 Bl., 717,8 KB). . - (Ilmenauer Schriften zur Betriebswirtschaftslehre. - 2007,1) - Unterschiede zwischen dem gedruckten Dokument und der elektronischen Ressource können nicht ausgeschlossen werden

Der Beitrag stellt zunächst verschiedene graphische Verfahren zur Maschinenbelegungsplanung bei 2 Aufträgen vor, die wegen ihrer Einfachheit und didaktischen Eignung in der Ausbildung von besonderem Interesse sind. Ausgangspunkt der Überlegungen ist das Verfahren von Akers (1956) und darauf aufbauende Erweiterungen. Anschließend werden Überlegungen zum Einsatz der Verfahren in mehrdimensionalen Problemen präsentiert und insbesondere Dekompositionsmöglichkeiten in 2-dimensionale Probleme diskutiert. Ausgehend von den Schwachpunkten der herkömmlichen Verfahren für die Lösung mehrdimensionaler Probleme wird eine eigene Lösungsidee präsentiert und abschließend kritisch reflektiert.



http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:ilm1-2011200099
Souren, Rainer; Elyas, Abdulla
Typspezifische Ziel- und Kennzahlensysteme für Entsorgungsbetriebe: strukturierte Ableitung und IT-gestützte Umsetzung in Managementinformationssysteme. - In: Betriebswirtschaftliche Strategien für die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung. - Kassel : Kassel Univ. Press, (2007), , S. 141-168

Der Beitrag skizziert eine Konzeption für das strategische Controlling diverser Typen von Abfallwirtschaftsbetrieben (Abfuhr, Behandlung, Reinigung). Ausgehend von entscheidungstheoretischen Anforderungen an Zielsysteme wird auf Basis einer ausführlichen Literaturstudie und einiger Fallstudie ein Zielsystem entwickelt, das auf dem Konzept der Balanced Scorecard beruht. Anschließend werden aus den Oberzielen für jeden Entsorgertyp Unterziele und Kennzahlen abgeleitet. Zum Abschluss werden zudem erste Ideen zur Umsetzung des Ziel- und Kennzahlensystem in eine Data Warehouse-Lösung präsentiert.