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Created on: Thu, 02 Feb 2023 23:13:07 +0100 in 0.1014 sec


Wagner-Olfermann, Elisabeth;
Political leadership in transboundary crises, responsibility attributions, and the role of the media: a synthesis of previous research and theoretical extension. - In: Annals of the International Communication Association, ISSN 2380-8977, Bd. 0 (2022), 0, S. 1-15

With the increasing frequency of transboundary crises in the twenty-first century - examples from the past are the financial crisis, the migration crisis and the current coronavirus pandemic - the need for political leadership beyond national borders is growing. As public visibility is an essential leadership resource with regard to transboundary leadership, the question arises of how media construct and thus legitimize political leadership in transboundary crises. The basic theoretical assumption is that perceived leadership in a transboundary crisis results from publicly observable processes of attributing responsibility beyond geographical and hierarchical boundaries. Consequently, a tool for capturing attribution statements, their senders and addressees as well as their reasoning in the media coverage is presented.



https://doi.org/10.1080/23808985.2022.2120520
Schwarz, Andreas; Löffelholz, Martin
Krisenkommunikation: Vorbereitung, Umsetzung, Erfolgsfaktoren. - In: Handbuch Unternehmenskommunikation, (2022), S. 963-979

https://doi.org/10.1007/978-3-658-22933-7_46
Schwarz, Andreas;
Konflikt- und Krisenkommunikation. - Wiesbaden : Springer VS. - 1 Online-Ressource (Seite 1-21)Living reference work entry, first online: 21 October 2021

Die Erforschung strategischer Risiko- und Krisenkommunikation von Organisationen zählt zu den wichtigsten Sub-Disziplinen der internationalen PR-Forschung. Dies resultiert aus der hohen gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Relevanz von Krisen auf globaler Ebene (z. B. Klimawandel, Pandemien) bzw. auf Organisationsebene (z. B. Unternehmenskrisen) und der Schlüsselrolle von Kommunikation im Krisenkontext. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über zentrale Ansätze, Forschungsergebnisse und Praxisimplikationen zu Themen der strategischen Risiko- und Krisenkommunikation. Dabei werden u. a. die Rolle von Organisationskultur, interner Kommunikation, Social Media, Formen und Inhalten von Krisenkommunikationsstrategien, Emotionen und internationaler Krisenkommunikation berücksichtigt.



https://link.springer.com/referenceworkentry/10.1007/978-3-658-28149-6_43-1
Schwarz, Andreas;
El estado de la investigación estratégica de la comunicación de crisis organizacional en el contexto de la comunicación global y digital :
The state of strategic organizational crisis communication research in the context of global and digital communication. - In: Revista de la Asociación Española de Investigación de la Comunicación, ISSN 2341-2690, Bd. 6 (2019), 11, S. 279-310

https://doi.org/10.24137/raeic.6.11.15
Schwarz, Andreas; Löffelholz, Martin
Krisenkommunikation: Vorbereitung, Umsetzung, Erfolgsfaktoren. - In: Handbuch Unternehmenskommunikation, (2019), S. 1-17
Living reference work entry, first online: 26 October 2019

Krisenkommunikation ist in den letzten 25 Jahren zu einem der wichtigsten Anwendungsfelder der internen und externen Unternehmenskommunikation geworden. In Krisensituationen kommt es zur Gefährdung zentraler strategischer Ressourcen und Ziele von Organisationen und der Sicherheit von Anspruchsgruppen. Geeignete strukturelle Rahmenbedingungen und Strategien, um im Krisenkontext Kommunikation zu planen, zu steuern und zu kontrollieren, können daher überlebensnotwendig sein. Nach einem kurzen Überblick und der Definition wichtiger Begriffe werden zentrale Methoden, Erfolgsfaktoren und empirische Befunde zur Planung und Umsetzung von Krisenkommunikation vorgestellt. Dabei werden die Phasen der Krisenprävention, Krisenvorbereitung, des akuten Krisenmanagements sowie der Krisennachsorge berücksichtigt. Abschließend werden aktuelle Defizite und künftige Herausforderungen in Forschung und Praxis der Krisenkommunikation diskutiert.



https://doi.org/10.1007/978-3-658-03894-6_46-1
Schwarz, Andreas; Büker, Johanna
Krisenkommunikation von Hochschulen. - In: Forschungsfeld Hochschulkommunikation, (2019), S. 271-295

https://doi.org/10.1007/978-3-658-22409-7_13
Schwarz, Andreas;
Wie funktioniert Werbung und was hat das mit YouTube zu tun?. - In: Kinderuni Ilmenau 2018, (2018)

Schwarz, Andreas;
Krisen in der Kinder- und Jugendhilfe : Befunde und Anregungen zur Krisenkommunikation von Jugendämtern. - In: Unsere Jugend. - München : Reinhardt, 1997- , ISSN: 0342-5258 , ZDB-ID: 2406040-9, ISSN 0342-5258, Bd. 70 (2018), 1, S. 29-38

http://dx.doi.org/10.2378/uj2018.art05d
Sitnikova, Tatiana;
Generating and sustaining the image of Berlin : an empirical analysis of the city PR-strategy based on the groundes theory methodology. - Ilmenau : Universitätsbibliothek, 2018. - 1 Online-Ressource (300 Seiten)
Technische Universität Ilmenau, Dissertation 2018

Diese Arbeit ist dem Phänomen Public-Relations von Städten (hier nachfolgend mit "City PR" bezeichnet) gewidmet. Das Thema City PR ist ebenso komplex wie es nicht erschöpfend untersucht worden ist. PR-Forscher haben jenem Phänomen bislang wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Im Rahmen dieser Arbeit wird der Themenkomplex City PR anhand einer empirischen Analyse der PR-Strategie der Großstadt Berlin (hier Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland) erforscht. Vorgenannte empirische Analyse der PR-Strategie der Großstadt Berlin wird unter Anwendung der Grounded Theory Methodology (GTM) durchgeführt. Die Autorin dieser Dissertation hat sich für die Methode GTM entschieden, da diese in weitestgehend unerforschten Bereichen, wie im Feld der City PR, angewandt, besonders wirksam ist. Ferner hat die Autorin dieser Arbeit das Vorgehen GTM gewählt, da es innerhalb iterativer Datenerhebungs- und Analyseprozesse wie auch des iterativen Prozesses der Entwicklung der Theorie, die erforderliche Flexibilität aufweist. Im Rahmen der Dissertation wurden mehrere Interviews mit Personen, die unmittelbar am PR-Strategieprozess der Stadt Berlin mitwirken durchgeführt. Zu diesen zählen Beschäftigte der Berliner Senatskanzlei, der Unternehmen Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH und der Berlin Kulturprojekte GmbH. Auf Grundlage erhobener Daten werden ein umfassender Einblick und das Verständnis interner Prozesse (Innenansicht) des untersuchten Phänomens City PR herbeigeführt. Im Wege der Datenanalyse wurden Lücken der Datenerhebung identifiziert. Um die Lücken auszufüllen wurde eine Dokumentenanalyse vorgenommen. Dazu wurden einschlägige Dokumente - hier vor allem Jahresberichte, Veröffentlichungen, Pressemitteilungen und Webseiten - analysiert. Dem Vorgehen GTM konsequent folgend, basiert die Datenanalyse dieser Arbeit auf den Phasen initial, focused coding, category development und theoretical coding. Der Analyseprozess selbst, wurde durch constant comparative method und memo-writing begleitet. Im Ergebnis werden sieben Hauptkategorien beschrieben. Auf deren Grundlage werden zwei Konzepte - 'collaboration' und 'core of city PR' - vorgestellt. Abschließend wird die substantive theory of city PR dargelegt. Die in dieser Arbeit dokumentierten Forschungslücken wurden geschlossen. Ferner wurden neue Erkenntnisse auf dem Forschungsgebiet PR gewonnen. Darüber hinaus gewährt diese Arbeit praktische, aufgrund zunehmender Herausforderungen denen konkurrierende Städte ausgesetzt sind, aktuelle und nützliche Einblicke in die PR von Städten.



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