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Erstellt: Wed, 17 Jul 2024 23:10:50 +0200 in 0.0346 sec


Budzinski, Oliver; Grebel, Thomas; Wolling, Jens; Zhang, Xijie
Drivers of article processing charges in open access. - Ilmenau : Ilmenau University of Technology, Institute of Economics, 2019. - 1 Online-Ressource (36 Seiten). - (Ilmenau economics discussion papers ; vol. 25, no. 133)

Large publishing companies have been dominating scientific publishing for long, which leads to high subscription fees and inhibited access to scientific knowledge. At digital era, the opportunity of an unrestricted access appears feasible, because the cost of publishing should be low. It is no longer the readers and libraries to pay subscription fees, but scientific organizations and authors themselves who pay for the cost of having their article published. As the data shows, there is a tremendous variance of article processing charges (APC) across journals, which obviously cannot be explained by the costs. One of the explanatory variables could be reputation, but it only contributes less than 5% to the variance in APC. This study is meant to shed light on the various determinants of APC. Based on data from the OpenAPC Initiative, the Directory of Open Access Journals, the Journal Impact Factor and the Essential Science Indicators of Web of Science, we employ ANOVA and multivariate regressions. The results show that market power plays an important role to explain APCs, inter alia, through market concentration, market position of individual publishers (publisher size), and the choice of hybrid publishing model.



https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00040343
Berger, Priscila;
Wer braucht Lehrkräfte? : Einflussfaktoren auf die Vermittlung von ICT-Kompetenzen durch Lehrkräfte am Beispiel der ICILS-Daten
Who needs teachers? : factors associated with learning ICT skills from teachers in a multilevel analysis of the ICILS data. - In: MedienPädagogik, ISSN 1424-3636, Bd. 35 (2019), S. 116-135

https://doi.org/10.21240/mpaed/35/2019.10.22.X
Ejaz, Waqas;
European identity and media effects : a quantitative comparative analysis. - Ilmenau : Universitätsbibliothek, 2019. - 1 Online-Ressource (XII, 149 Seiten)
Technische Universität Ilmenau, Dissertation 2019

Die Europäische Union (EU) ist eine politische und wirtschaftliche Union aus 28 Mitgliedstaaten mit mehr als 500 Millionen Einwohnern, deren rechtmäßiges Bestehen und weitere Integration davon abhängen, ob ihre Bürger ein Gefühl der kollektiven europäischen Identifikation haben. Die Literatur zu diesem Thema legt nahe, dass die Medien eine entscheidende Rolle dabei spielen, dass Menschen ein Gefühl der kollektiven Identifikation bekommen. Dementsprechend ist das Hauptziel dieser Dissertation die Analyse der direkten Medienwirkung auf das europäische Identitätsgefühl der Menschen. Die empirische Hauptfrage der Studie lautet: Welche Auswirkungen haben die Medien auf die europäische Identität? Diese Arbeit befasst sich mit dieser relevanten Frage, indem eine theoretisch fundierte Analyse der Beziehung zwischen der europäischen Identität und den unterschiedlichen Auswirkungen der Medien in verschiedenen Kontexten durchgeführt wird. Die Studie stützt sich auf die Social Identity Theory (SIT) und die Ergebnisse der Ergebnisse von Sozialpsychologen, die die europäische Identität in ein Konzept denken, das der subjektiven Zuordnung eines Individuums zu einem Kollektiv und seiner affektiven und bewertenden Bindung an dieses Kollektiv entspricht. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass es der EU gelungen ist, ihren Bürgern ein Gefühl der europäischen Identität zu vermitteln. Dieses Gefühl ist jedoch in den verschiedenen Regionen des Kontinents unterschiedlich. Die Analysen zeigen auch, dass die Medienexposition die europäische Identität positiv beeinflusst. Ein solcher Effekt hängt jedoch davon ab, wie sehr die Menschen der EU ob sie die Medien für neutral und glaubwürdig halten. Darüber hinaus bestätigt die Studie auch die positiven Auswirkungen wählen politischer Nachrichten aus Online- und traditionellen Medien auf die europäische Identität. Die Forschung in dieser Dissertation zielt darauf ab, die wissenschaftliche Debatte über das Thema voranzutreiben und gleichzeitig die direkte Beziehung zwischen den Medien und der europäischen Identität zu betonen, ein Thema, das im Rahmen die Literatur zu den Einstellungen der EU weitgehend übersehen wurde.



https://doi.org/10.22032/dbt.39483
Rochyadi-Reetz, Mira; Arlt, Dorothee; Wolling, Jens; Bräuer, Marco
Explaining the media's framing of renewable energies: an international comparison. - In: Frontiers in Environmental Science, ISSN 2296-665X, Volume 7 (2019), article 119, Seite 1-12

https://doi.org/10.3389/fenvs.2019.00119
Jöckel, Sven; Schumann, Christina
Spielen im Netz : Online-Spiele als Kommunikation. - In: Handbuch Online-Kommunikation, (2019), S. 507-527
Literaturangaben

Berger, Priscila; Wolling, Jens
They need more than technology-equipped schools: teachers' practice of fostering students' digital protective skills. - In: Media and communication, ISSN 2183-2439, Bd. 7 (2019), 2, S. 137-147

https://doi.org/10.17645/mac.v7i2.1902
Rochyadi-Reetz, Mira;
It is all about economy and politics: how political actors and media in Indonesia frame renewable energy. - In: Indonesian media and social transformation: reports from the field, ISBN 978-602-587-787-2, (2018), S. 19-45

Berger, Priscila; Wolling, Jens
Cooperation between university and schools to promote media education - an experience in Ilmenau, Germany. - In: INTED 2018, ISBN 978-84-697-9480-7, (2018), S. 1160-1163

Schumann, Christina;
Is topic fatigue an international problem? : four theses. - In: Global media journal, ISSN 2196-4807, Bd. 8 (2018), 2, S. 1-12

https://doi.org/10.22032/dbt.37780
Wolling, Jens; Berger, Priscila
Die Vermittlung von Medienkompetenz in allgemeinbildenden Schulen : zentrale Ergebnisse eines Evaluationsprojekts. - Ilmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2018. - 1 Online-Ressource (VIII, 149 Seiten). - (Kommunikationswissenschaft interdisziplinär ; Band 7)

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich das Medienumfeld, in dem Kinder und Jugendliche aufwachsen, grundlegend verändert. Diese Veränderungen konfrontieren nicht nur die Eltern, sondern auch die Schulen mit völlig neuen Herausforderungen bei der Vermittlung von Medienkompetenz. Ein pädagogischer Ansatz, um die Heranwachsenden auf diese neue Medienwelt vorzubereiten, besteht in der Integration medienbezogener Inhalte in den Fachunterricht. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurde die Umsetzung eines solchen integrativen Konzepts in Thüringen evaluiert. In einer aus verschiedenen qualitativen und quantitativen Teilstudien bestehenden Untersuchung wurde die Praxis der Medienkompetenzvermittlung und ihre Bestimmungsfaktoren analysiert. Kernstück der Untersuchung ist eine repräsentative Befragung von Lehrenden sowie von Schulleiterinnen und Schulleitern des ganzen Bundeslandes. Die Befunde verdeutlichen, welche Faktoren die erfolgreiche Umsetzung des Konzepts begünstigen und welche sich als hinderlich erweisen. Auf der Grundlage der erzielten Ergebnisse wurden Empfehlungen entwickelt, wie das integrative Konzept weiterentwickelt werden sollte und welche Maßnahmen notwendig sind, um die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Vermittlung von Medienkompetenz zu verbessern.



https://doi.org/10.22032/dbt.34913