Deutschand stärkt seine Präsenz im europäischen EuroNanoLab-Netzwerk: die German EuroNanoLab Group (GENL) ist gegründet

Menschen stehen in einem Reinraum, eine Netzwerkstruktur ist über das Bild gelegtAndre Wirsig (KI-bearbeitet)

Gemeinsam mit weiteren Partnern bündeln wir unsere Aktivitäten im europäischen Netzwerk EuroNanoLab. Ziel ist es, Forschung und Technologieentwicklung in der Mikro- und Nanotechnologie enger zu vernetzen und den Zugang zu europäischen Forschungsinfrastrukturen weiter zu stärken.

Gründungsmitglieder der #GENL ist das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien (#ZMN) der Technischen Universität Ilmenau und die Helmholtz Nano Facility am Forschungszentrum Jülich. Geplante weitere Partner sind die Nanostructure Service Laboratory am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie das Max Planck Halbleiterlabor - HLL der Max-Planck-Gesellschaft.

Die Sprecherrolle der German EuroNanoLab Group übernimmt die TU Ilmenau.

Die deutsche Initiative knüpft an die bereits bestehende europäische Zusammenarbeit an:

„Das ZMN ist bereits seit mehreren Jahren Teil des europäischen EuroNanoLab-Netzwerks. Mit der Gründung der German EuroNanoLab Group gehen wir nun den nächsten logischen Schritt: Wir stärken die Zusammenarbeit deutscher Forschungsinfrastrukturen und bringen unsere Kompetenzen noch sichtbarer in die europäische Forschungslandschaft ein.“

– Prof. Dr. Erich Runge, Technische Universität Ilmenau

Auch für die beteiligten Partner bietet das neue Netzwerk große Chancen für intensivere Zusammenarbeit. Dr. Markus Kaiser, Helmholtz Nano Facility, Forschungszentrum Jülich: „Ich freue mich sehr, dass wir mit der German EuroNanoLab Group ein nationales Netzwerk schaffen, das führende Mikro- und Nanotechnologie-Infrastrukturen in Deutschland enger zusammenbringt. Gerade im Austausch mit starken Partnern entstehen die besten Ideen. Gemeinsam machen wir modernste Technologien der Nanotechnologie für die Forschenden verlässlich nutzbar.“

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und darauf, die Sichtbarkeit deutscher Forschungsinfrastrukturen im europäischen Kontext weiter zu stärken.