Das Institut für Mikro- und Nanotechnologien (IMN) MacroNano®

       

Das Institut für Mikro- und Nanotechnologien steht für interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Spitzenforschung im Bereich der
Mikro- und Nanotechnologien. Bereits 2006 gegründet, besteht das Institut heute aus 37 Fachgebieten der TU Ilmenau und vereint und bündelt damit die Kompeten­zen von Naturwissenschaften, stark technologieorientierten Fachgebieten der Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie sowie sehr anwendungsorientierten Ingenieurdisziplinen.

Ziel des Instituts ist es,

  • die interdisziplinäre Forschung auf dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnologien von den Grundlagen bis zur Anwendung zu intensivieren,
  • den Wissenstransfer durch Forschungsprojekte gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern und Partnerunternehmen zu erhöhen und
  • die Forschungskompetenz im eigenen Haus und bei den wissenschaftlichen Partnern kontinuierlich weiterzuentwickeln.
 

Zur Umsetzung der vom Institut verfolgten Ziele, steht den Mitgliedsfachgebieten das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien zur Verfügung. Mit über 300 Anlagen und Geräten auf fast 2.000 m2 Laborfläche in zwei Hochtechnologiegebäuden (Feynmanbau und Meitnerbau), ist das ZMN der infrastrukturelle Mittelpunkt des Institutes.

News

Gratulation: 25 Jahre iSTUFF!

Der Ilmenauer Studentenfernsehfunk feiert Geburtstag!

Vor 25 Jahren, am 20.11.1996, wurde die erste Sendung aus dem OEC Studio (Medienlabor-1 der TU Ilmenau) gefahren. Der Ilmenauer Studierendenfernsehfunk motiviert viele Studierende praktische Erfahrungen am gestalterischen Umgang mit modernen Medien zu sammeln. Dazu zählen vielfältige Aufgaben, wie Kamera, Schnitt, Moderation, Redaktion und mehr.

Entstanden ist iSTUFF mit Einführung der Medienausbildung an der TU Ilmenau und den Studiengängen Medientechnologie, Angewandte Medienwissenschaft und Medienwirtschaft. Die zur Ausbildung vorhandenen technischen Möglichkeiten sollten neben dem Studium auch zum Experimentieren und Sammeln von praxisnahen Erfahrungswerten genutzt werden. Es zeigte sich jedoch schnell, dass iSTUFF auf großes Interesse bei allen Medienstudiengängen stieß. So ist iSTUFF seit dem 20. November 1996 mit regelmäßigen Sendungen in dem schon seit längerer Zeit existierenden campusweiten Kabelnetz vertreten. Etwa 60 Studierende, meist aus den Medienstudiengängen, waren von Anfang an bei iSTUFF aktiv. Zu Beginn des Wintersemesters 1997/98 erlebte iSTUFF einen ersten Ansturm von interessierten Erstsemestern. Seit dem wird neuen Studierenden an zwei bis drei Schulungswochenenden im Herbst das Fernsehmachen näher gebracht. Maßgeblich an der Initialisierung von iSTUFF war und ist das Institut für Medientechnik, welches auch die technischen Voraussetzungen geschaffen hat. Das Projekt iSTUFF wurde seit der Gründung als studienbegleitende Ausbildung des Instituts für Medientechnik an der TU Ilmenau geführt. Seit September 2006 ist iSTUFF ein Ressort der Forschungsgemeinschaft elektronische Medien (FeM e.V.). (Quelle: www.istuff.de)

Informationen zum Ilmenauer Studierendenfernsehfunk iSTUFF: www.istuff.de

Im Video werfen wir einen Blick in das Forlab NSME im Zentrum für Mikro- und Nanotechologien der
TU Ilmenau
 

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