Anzahl der Treffer: 849
Erstellt: Sun, 25 Sep 2022 18:52:15 +0200 in 0.0746 sec


Sarısakalo&bovko;glu, Aynur;
Künstliche Intelligenz und Journalismus. - Wiesbaden : Springer VS. - 1 Online-Ressource (13 Seiten)Living reference work entry, first online: 12 September 2022

Mit der Implementierung von Technologien künstlicher Intelligenz im Journalismus sind tiefgreifende Veränderungen verbunden, die sich auf die Bedingungen des journalistischen Arbeitens auswirken. Daraus ergeben sich Fragen, inwieweit neue technologische Möglichkeiten journalistische Prozesse beeinflussen und damit den Nachrichtenjournalismus herausfordern können. Ziel dieses Beitrages ist es, den Wandel des Journalismus vor dem Hintergrund der zunehmenden Integration von künstlich intelligenten Anwendungen zu beleuchten und mögliche Einsatzbereiche von algorithmengetriebenen Systemen in der Produktion und Distribution von journalistischen Inhalten aufzuzeigen und daraus resultierende Herausforderungen für die Journalismusforschung zu diskutieren.



https://doi.org/10.1007/978-3-658-32153-6_30-1
Vergleich von deutscher und englischer Presse-Berichterstattung zur Corona-Pandemie in Bezug auf die UEFA EURO 2020. - Ilmenau. - 74 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2022

Die vorliegende Bachelorarbeit führt einen Vergleich von der deutschen und britischen Berichterstattung über die UEFA EURO 2020 hinsichtlich der Corona-Pandemie durch. Vor dem Hintergrund, dass es sich hierbei um die erste (Sport-)Großveranstaltung mit Zuschauern seit Beginn der Corona-Pandemie handelt, wird untersucht, welche Frames sich identifizieren lassen und inwieweit die jeweiligen Länderberichterstattungen Unterschiede oder Übereinstimmungen vorweisen. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich dabei vom 17.03.2020 (Bekanntgabe der Verschiebung der UEFA EURO 2020) bis zum 25.07.2021 (zwei Wochen nach dem Finale und einen Tag vor Beginn der Olympischen Spiele). Die Ergebnisse werden anhand einer quantitativen Inhaltsanalyse erarbeitet. Auf Grundlage des Framing-Ansatzes werden die 184 erhobenen Zeitungsartikel der Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Welt, The Times und The Telegraph mittels einer hierarchischen Clusteranalyse ausgewertet. Das Vorgehen orientiert sich dabei an dem Ansatz nach Matthes & Kohring (2004) und der zugrundeliegenden Definition von Entman (1993). Für die beiden Untersuchungsländer ergeben sich dadurch anhand der hierarchischen Clusteranalayse jeweils vier identifizierte Frames. Es lässt sich eine große Übereinstimmung innerhalb der Berichterstattung beider Länder feststellen. Insgesamt können jeweils drei übereinstimmende Frames identifiziert werden. Das Hauptthema ist dabei in den Untersuchungsländern das Krisenmanagement, neben der Zuschauerkapazität und den Politik/Regierungshandlungen. Innerhalb der Akteure herrscht ein leicht unterschiedlicher Bezug, worauf bezogen die deutschen Tageszeitungen eine etwas ausgeglichenere Berichterstattung als die englischen Zeitungen vorweisen. In der englischen Berichterstattung werden im Vergleich zu den deutschen Tageszeitungen häufiger Handlungsempfehlungen getätigt. Inhaltlich bietet sich indes Gesamtheitlich betrachtet eine überwiegende Vergleichbarkeit zwischen den beiden Untersuchungsländern hinsichtlich des Themeninteresses.



Stein, Nathalie;
Die Berichterstattung über den Klimawandel während des Hochwassers in Mitteleuropa im Sommer 2021 : eine Inhaltsanalyse deutschsprachiger Qualitätszeitungen. - Ilmenau. - 133 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2022

Im Sommer 2021 kam es in Teilen Mitteleuropas zu einem verheerenden Hochwasser unvorhersehbaren Ausmaßes. Diese Naturkatastrophe entfachte auf Grund ihrer Einzigartigkeit eine verstärkte mediale Aufmerksamkeit im Zuge der Klimadiskussion. Inwiefern dieses Schlüsselereignis zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Klimawandel in der öffentlichen Berichterstattung führte und welche Zusammenhänge zwischen dem Naturereignis und den klimatischen Veränderungen gezogen wurden, sollte in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Zusätzlich wurde die Darstellung des Krisenmanagements zum Hochwasser innerhalb der Berichterstattung betrachtet. Ziel dieser Arbeit war ein inhaltsanalytischer Vergleich der Berichterstattung der vier Qualitätszeitungen die „Süddeutsche Zeitung", die „Frankfurter Allgemeine Zeitung", „Die Welt" und „Die Tageszeitung“ zur Hochwasserkatastrophe 2021 im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Aufgrund der Aktualität des Ereignisses gab es hierzu noch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, weshalb diese Arbeit einen Mehrwert für die Kommunikationswissenschaft darstellt. Auf Basis des Framing-Ansatzes wurde eine quantitative Inhaltsanalyse mittels Codebuch durchgeführt. Hierbei wurden relevante Akteur*innen, kausale Zusammenhänge, Bewertungen und Handlungsempfehlungen zum Hochwasser und dem Klimawandel in der Berichterstattung untersucht. Durch eine Clusteranalyse konnten der „Wirtschaftsframe“, der „Soziale Interessenframe“, der „Politische Kritikframe“ und der „Wissenschaftliche Klimaframe“ innerhalb der Berichterstattung identifiziert werden. Auf Grundlage der Frames wurden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Zeitungen herausgestellt sowie deren politische und redaktionelle Linie verglichen. Es zeigte sich, dass die TAZ den Fokus auf die Folgen und wissenschaftlichen Aspekte des Klimawandels legte. Die drei weiteren Qualitätszeitungen behandelten hingegen hauptsächlich die sozialen Faktoren und Folgen des Hochwassers. Dennoch wurde in allen vier Frames vermehrt der Klimawandel als Ursache für das Hochwasser thematisiert. Insgesamt handelte es sich um eine negative Rahmung, die insbesondere den Klimawandel und das Krisenmanagement betraf. Die Erkenntnisse bilden eine Grundlage für weitere Anschlussforschungen im Ländervergleich oder mit einer zeitlichen Komponente.



Fuchs, Niclas;
Der Einfluss sozialer Medien auf die Radioproduktion - eine explorative Analyse mitteldeutscher Rundfunkstationen. - Ilmenau. - 80 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2022

Seit dem Aufkommen von sozialen Medien erleben Radiosender einen starken Wandel ihrer Workflows. Die vorliegende Studie untersucht die Einflüsse, die soziale Medien auf die Produktion des Programmes mitteldeutscher Radiosender haben. Dazu wurden qualitative Leitfadeninterviews mit sechs Sendern geführt. Zunächst wurde erhoben, wie die Sender soziale Medien nutzen. Hierfür wurde sich am Analysemodell der Social Web Nutzung von Schmidt orientiert. Anschließend wurden die Einflüsse auf Arbeitsschritte innerhalb des Hörfunkproduktionsprozesses nach Krömker und Klimsa untersucht. Das Social Media Nutzungsverhalten der Sender ist im Großteil ähnlich, sowohl in Bezug auf die genutzten Plattformen als auch bei der Betrachtung der Arbeitsprozesse. Die Einflüsse auf die Rundfunkproduktion betreffen insbesondere die Themenfindung und den Umgang mit Publikumsinteraktionen im Radioprogramm. Dabei ist die Entwicklung im Zusammenspiel zwischen Social Media und Radio noch lange nicht abgeschlossen und bedarf zukünftiger Studien dieses dynamischen Medienmarktes.



Apelt, Victoria;
Die Berichterstattung über Suizide im Wandel : eine Langzeitanalyse von Spiegel Online. - Ilmenau. - 99 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2022

Einleitung: Es werden jährlich 700.000 Suizide verzeichnet (WHO, 2017). Verschiedene Faktoren führen laut Van Oder (2010) zu einem Suizid. Hierbei nehmen auch die Medien eine entscheidende Rolle ein. Verschiedene Organisationen sprachen daher Medienempfehlungen aus, um den richtigen Umgang mit der Thematik Suizid zu gewährleisten. Forschungsziel: Das Ziel dieser Studie war es, die Darstellungsweise von Suizid auf der Nachrichtenplattform Spiegel Online zu beschreiben und Veränderungen der Darstellung innerhalb der Jahre 2003 bis 2020 kenntlich zu machen (F1). Hierbei sollten Fehldarstellungen identifiziert und die Verwendung der ausgesprochenen Medienempfehlungen untersucht werden (F2). Methode: Die Studie analysiert mit Hilfe einer Framing-Analyse die Darstellungsweise von Suizid auf der Nachrichtenplattform Spiegel Online in einem Zeitverlauf von 2003 bis 2020. Hierfür wurde eine quantitative Inhaltsanalyse durchgeführt, für welche im Vorfeld ein vollstandardisiertes Codebuch angefertigt worden ist, welches sich im Pretest als reliabel erwies. Ergebnisse: Die Untersuchung identifizierte drei gängige Frames in der Suizidberichterstattung auf der Nachrichtenplattform Spiegel Online. Am häufigsten trat der sensationslüsterne Suizid Frame auf (69 % von n = 163). Hierbei war deutlich zu erkennen, dass der Suizid in einem sensationslüsternen Ton dargestellt worden ist und die Suizidmethode (45% von n = 171) genannt worden ist. Zudem war erkennbar, dass die ausgesprochenen Medienempfehlungen nur unzureichend berücksichtigt worden sind. Schlussfolgerung: Es konnten drei verschiedene Muster zur Darstellungsweise von Suizid auf der Nachrichtenplattform Spiegel Online identifiziert werden. Insbesondere fiel auf, dass die ausgesprochenen Medienempfehlungen in der Darstellung nur unzureichend verwendet wurden. Schlüsselwörter: Suizid, Medienempfehlungen, Spiegel Online, Frame-Analyse



Eccarius, Clara Jasmin;
Zwischen #MeToo und #aufschrei, der feministische Diskurs auf Twitter im deutschen Sprachraum. - Ilmenau. - 73 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Bachelorarbeit 2022

Feminismus ist seit mehr als einem Jahrhundert ein spannendes, heikles und vor allem kontroverses Thema in der Gesellschaft. Mit dem Aufkommen der 3. Welle des Feminismus, die mit alten feministischen Ansichten wie z.B. der grundlegenden Definition von „Frauen“ oder „Geschlecht“, bricht, ist das Thema heute brisant wie nie. Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist es zu beantworten, welche Frames in der Kommunikation auf Twitter unter dem Hashtag #Feminismus im deutschsprachigen Raum identifiziert werden können. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: Welche themenspezifischen Medien-Frames lassen sich auf Twitter im deutschsprachigen Raum unter dem Hashtag #Feminismus identifizieren? Hinsichtlich der sehr spezifischen Framing Forschung im Kontext des Feminismus, liegt das Forschungsinteresse dieser Arbeit vor allem darauf, einen Gesamtüberblick zu schaffen, um eine Kontextualisierung der vorhandenen Forschungsergebnisse sowie eine allgemeinere Meinungs-Abbildung zu ermöglichen. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine hierarchische Cluster-Analyse nach dem Ward-Verfahren mit 102 Beiträgen durchgeführt. Speziell wurden die Cluster anhand der Frame-Elemente nach Entman gebildet. Die Ergebnisse zeigen, dass insgesamt 4 Frames identifiziert werden konnten, die im Einklang mit der vorhandenen Forschung stehen. Die Daten wurden hinsichtlich Kommunikator:innen, Akteur:innen, Problemdefinition, Handlungsanweisungen und Wertung untersucht.



Nsiah, Godfred Asante;
Government crisis communication on social media: how the president of Ghana and the UK prime minister are communicating the Covid-19 pandemic on Twitter and Facebook.. - Ilmenau. - 92 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2022

Seit dem Auftreten von COVID-19 im Dezember 2019 sind die Auswirkungen in den verschiedenen Ländern und auf der ganzen Welt deutlich zu spüren. Mehrere Länder haben strenge Maßnahmen ergriffen, die den sozialen und wirtschaftlichen Alltag der Bevölkerung gestört haben. Der ghanaische Präsident Nana Akufo-Addo merkte an, dass wir zwar wissen, wie wir die Wirtschaft, aber nicht wie wir die Menschen zum Leben erwecken können. Dies fasst zusammen wie schlimm die Situation für das Leben und den Lebensunterhalt der Menschen ist. Um diese Maßnahmen und die veränderte Situation, zu kommunizieren, nutzten die Verantwortlichen unter anderem die sozialen Medien. Außerdem werden die Menschen darüber informiert, wie sie sich schützen können. In dieser Studie wird untersucht, wie politische Entscheidungsträger in zwei Ländern mit unterschiedlichen Volkswirtschaften und sozialen Lebensstilen - Ghana und Großbritannien - diese politischen Maßnahmen und Informationen über Facebook und Twitter unter Verwendung des IDEA-Modells (Sellnow-Richmond et al., 2018; Sellnow & Sellnow., 2019) kommuniziert haben. Der Forscher argumentiert, dass das Modell das einfachste und praktischste Mittel zur Kommunikation von Botschaften in Risiko-/Krisenzeiten darstellt. Mit einer manuellen Inhaltsanalyse wurden 1321 Posts im ersten Jahr der Pandemie (März 2020 bis März 2021) analysiert. Eine deskriptive Statistik und Chi-Quadrat-Tests wurden mit den Daten durchgeführt, um zu Ergebnissen zu gelangen, die auf dem IDEA-Modell basieren. Die Ergebnisse zeigten, dass der Präsident Ghanas hauptsächlich auf Facebook kommunizierte, der Premierminister hingegen hauptsächlich auf Twitter. Beide Führungspersönlichkeiten wiesen in ihren Facebook- und Twitter-Beiträgen alle Elemente des IDEA-Modells auf. Der Aufruf zu einer Verhaltensänderung war die am häufigsten verwendete Variable, gefolgt von der Lokalisierung der Botschaften, um den Menschen mitzuteilen, was die Regierung macht. Ein Unterschied bestand darin, dass der ghanaische Regierungschef vor allem auf Facebook und der britische Regierungschef vor allem auf Facebook Zahlenangaben zu den Fällen machte, während der britische Regierungschef mehr Zusicherungen auf Facebook gab. Während der britische Regierungschef Informationen darüber, was seine Regierung unternimmt, hauptsächlich auf Twitter mit Quellenangaben bereitstellte, lieferte der ghanaische Regierungschef Beispiele hauptsächlich auf Twitter. Auch die Aktualität der Maßnahmen wurde von den beiden Führern unterschiedlich gehandhabt entgegen der Behauptung von Sellnow et. al. (2017), dass das IDEA-Modell so einfach und leicht zu handhaben ist, dass bei seiner Verwendung nicht viel geändert werden muss, hat die aktuelle Untersuchung ergeben, dass eine Einheitsgröße nicht für alle geeignet ist und dass eine Anpassung bei der Verwendung des Modells wichtig ist.



Coverage of the Israeli-Palestinian conflict from 1 Jan 2020 to 30 June, 2021 in selected US newspapers. - Ilmenau. - 71 Seiten
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2022

Die Medien spielen eine wesentliche zentrale Rolle in den Konfliktsituationen und damit tragen auch sie Mitverantwortung für erhöhte Gewalt. Sie versuchen, durch ihre Berichterstattung eine Lösung für den Konflikt zu finden oder zumindest die Gewalt einzudämmen, und spielen dabei eine eigenständige unabhängige Rolle. Was die Medienrahmen (Medien Frames) betrifft, so verwendet jede Zeitung eine Vielzahl von Rahmen (Frames), um Nachrichten auf der Grundlage ihres eigenen Konzepts zu konstruieren. In dieser Studie wird der israelisch-palästinensische Konflikt analysiert, um die Berichterstattung dreier US-Zeitungen (The New York Times, The Washington Post und das Wall Street Journal), unter dem Gesichtspunkt des Medienframings (Medienrahmen), im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 30. Juni 2021 zu untersuchen. Sie wurde mit Hilfe einer Inhaltsanalyse durchgeführt, wobei eine quantitative Methode zur Beantwortung der Forschungsfragen eingesetzt wurde. Zusätzlich zu früherer Literatur über Medien-Framing und spezifisch Publikationen über den Israel-Palästina-Konflikt (Iyengar, 1991; Semetko Valkenburg, 2000) wurde das Framing-Modell (Rahmen Modell) von Entman (1993) als wichtigste theoretische Grundlage für diese Studie gewählt. Es wurden insgesamt 82 Zeitungsartikel aus den oben genannten Zeitungen analysiert, die sich auf den israelischen und palästinensischen Konflikt beziehen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Fokus der ausgewählten Zeitungen nicht unter allen Bedingungen derselbe war. Erstens wurde die Mehrheit der Artikel im Jahr 2021 veröffentlicht. Die meisten Artikel wurden von der Zeitung The New York Times veröffentlicht. Der thematische Rahmen, der in den Zeitungen am häufigsten behandelt wurde, war "Themen und Ereignisse allgemeinen Inhalts auf gesellschaftlicher und staatlicher Ebene" und der episodische Rahmen war "Individualpsychologie oder Verhalten innerhalb einer Familie". Der "Human-Interest"- Rahmen wurde im Präsidentschaftswahlkampf 2021 stärker hervorgehoben, und innerhalb dieses Rahmens wurde über das Leiden des israelischen Volkes mehr berichtet als über das des palästinensischen Volkes. Schlüsselwörter: Media Framing, Inhaltsanalyse, israelischer und palästinensischer Konflikt, US-Zeitunge



Schwarz, Andreas; Löffelholz, Martin;
Krisenkommunikation: Vorbereitung, Umsetzung, Erfolgsfaktoren. - In: Handbuch Unternehmenskommunikation, (2022), S. 963-979

https://doi.org/10.1007/978-3-658-22933-7_46
Löffelholz, Martin;
Von Tschernobyl zur Corona-Infodemie: Entwicklung, Ergebnisse und Herausforderungen der Risiko- und Krisenkommunikationsforschung. - In: Risiken, Krisen, Konflikte, (2022), S. 27-48

Martin Löffelholz liefert einen Überblick über die Entwicklung, Ergebnisse und Herausforderungen der Risiko- und Krisenkommunikationsforschung. Nach einer Analyse der Entstehung, Internationalisierung und Institutionalisierung der Forschung erläutert er zentrale Forschungsergebnisse im Hinblick auf die Krisenprävention, die Vorbereitung auf sowie die Bewältigung und Evaluation von Kommunikations-)Krisen. Das Krisenkommunikationsmanagement wird dabei insbesondere von der rasant fortschreitenden Datafizierung, Algorithmisierung und Automatisierung von Kommunikationsprozessen (u. a. mit Hilfe Künstlicher Intelligenz) herausgefordert.




Image copyrights © TU Ilmenau/Hajo Dietz