M. Sc. Lukas Treybig

Research Assistant

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Bibliography

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Erstellt: Mon, 26 Sep 2022 23:12:19 +0200 in 0.0303 sec


Treybig, Lukas; Cohrs, Thaden; Schade, Hans-Peter;
Network-based array microphones in TV studio. - In: Expertise in audio media, ISBN 978-3-9812830-7-5, (2017), S. 245-248

This contribution gives a eld report for the use of network-based array microphones in a television news broadcast studio. Presenters are captured with multiple beam patterns. A network based signal processing unit used to generate this multiple directivity. The test setup has been integrated into the production environment with the IEEE AVB/TSN network standard suite using the existing network infrastructure. The main part of this contribution refers to the question in how far the deployment of array microphones with digital signal processing is suitable for television studios. For this purpose, the sound quality of the microphone array beams is compared with signals captured with conventional clip-on microphones. Moreover, resulting acoustic problems and solutions are discussed.



Cohrs, Thaden; Treybig, Lukas;
Array microphones and signal processing within an ethernet-based AVB network. - In: Proceedings 2016 IEEE 6th International Conference on Consumer Electronics - Berlin (ICCE-Berlin), ISBN 978-1-5090-2096-6, (2016), S. 145-148

http://dx.doi.org/10.1109/ICCE-Berlin.2016.7684741
Treybig, Lukas;
Implementierung von Mikrofoncontrolleralgorithmen in eingebetteten Systemen. - 101 S. Ilmenau : Techn. Univ., Masterarbeit, 2014

Mikrofone sind ein wichtiges Element von Sprachkommunikationssystemen. In vielen Anwendungen werden dabei Freisprecheinrichtungen verwendet. Dies führt dazu, dass neben dem eigentlichen Sprechersignal auch Störgeräusche aufgenommen werden, welche die Qualität des Sprechersignals beeinträchtigen können. Digitale Signalverarbeitungsverfahren ermöglichen es Störungen zu unterdrücken und damit das Sprechersignal zu verbessern. Dabei werden unteranderem Mikrofonarrays, bestehend aus mindestens zwei Mikrofonen, eingesetzt. Ein Prinzip ist dabei das Beamforming, bei welchem die einzelnen Laufzeiten der Mikrofonsignale bezüglich des Sprechersignals synchronisiert werden, damit diese sich bei der anschließenden Signalmittelung unverzerrt überlagern. Gleichzeitig werden Störquellen aus anderen Richtungen und ungerichtete Störungen gedämpft. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine dynamische Laufzeitsteuerung für zwei Mikrofonsignale entwickelt, welche die Laufzeitdifferenz zwischen den Signalen mittels Analyseverfahren bestimmt und ausgleicht. Die Grundlagen bilden die theoretische Betrachtung der Mikrofonsignale und verschiedener Laufzeitanalyseverfahren. Des Weiteren werden die Evaluation der Laufzeitanalyseverfahren, sowie die Implementierung einer Laufzeitsteuerung in ein eingebettetes System beschrieben. Als Zielplattform dient dabei das ADSP-21364 EZ-KIT Lite Evaluationsboard der Firma Analog Devices. Der Digitale Signalprozessor bietet dabei die Möglichkeit einer flexiblen und latenzarmen Verarbeitung der Audiosignale. In der Auswertung werden die Funktionalität der Laufzeitsteuerung und deren Grenzen aufgezeigt. Zudem werden zu lösende Probleme und mögliche Ansätze zur Weiterentwicklung dargelegt.



Treybig, Lukas;
Konzeption und Verifikation einer Satellitenemulation für Ku- und Ka-Band-Satelliten. - 105 S. : Ilmenau, Techn. Univ., Bachelor-Arbeit, 2012

Die Entwicklung von Satelliten und den zugehörigen technischen Applikationen im Frequenzbereich des Ka-Bandes (17,3 GHz - 31 GHz) schreitet aufgrund des erhöhten Bandbreitebedarfs und der hohen Auslastung der bisher genutzten Bänder voran. Derzeitige Testsystem für entsprechende Sende- und Empfangstechniken, ins besonders für mobile Anwendungen, nutzen meist reale Satelliten. Um Aufwand und Kosten zu minimieren entsteht auf der Fraunhofer-Versuchsanlage "Am Vogelherd" in Ilmenau ein Satellitenemulator. Mit diesem soll die Emulation eines Satelliten im Ku-Band (10,7 GHz - 14,5 GHz) und im Ka-Band ermöglicht werden. In dieser Bachelorarbeit wird dieses System bezüglich seiner Eigenschaften und Parameter untersucht und mit realen Satelliten verglichen. Dazu wird zunächst die für die Emulation verwendete Hardware näher betrachtet und entsprechende Parameter, wie z. B. die Durchgangsdämpfung, für die einzelnen Komponenten bestimmt. Anhand dieser gemessenen Werte werden Streckenbilanzen für die Versuchsanlage erstellt. Diese theoretischen Betrachtungen werden mit den anschließend durchgeführten Messungen für den Uplink und Downlink der Versuchsanlage verglichen. In den Ergebnissen zeigt sich, dass mit dem Satellitenemulator EIRP von über 80dBW emuliert werden kann.