Die Forschungsgruppe stellt sich vor

Das Team des Fachgebiets Medienwissenschaft untersucht die Bedingungen, Strukturen und Prozesse der Entstehung öffentlicher Kommunikation im internationalen Kontext. Im Mittelpunkt stehen Analysen zur Theorie und Praxis der strategischen Kommunikation und des Journalismus. In besonderer Weise beschäftigen wir uns dabei mit Fragen der Risiko-, Krisen- und Kriegskommunikation, der Bekämpfung von Desinformation, den Folgen multimodaler Kommunikation sowie den Konsequenzen der Verwendung innovativer Technologien (u.a. Künstliche Intelligenz, Virtuelle Realität) für die öffentliche Kommunikation.

In der Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Löffelholz und der Habilitandin Dr. Aynur Sarısakaloğlu arbeiten Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Ländern. Die Arbeitssprache des Teams ist zwar Englisch; wir sprechen jedoch außerdem Deutsch, Italienisch, Spanisch, Chinesisch, Französisch, Rumänisch, Russisch, Tagalog, Tschechisch und Türkisch. Derzeit arbeiten wir neben diversen anderen empirischen Studien insbesondere in zwei großen Forschungskonsortien mit, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DECIPHER) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (MIRKKOMM) finanziert werden. Darüber hinaus betreut das Team eine Vielzahl von Bachelor- und Masterarbeiten.

 

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